Neueste Artikel von Tuğrul von Mende
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„Postmuslim“ von Youssef RakhaEin Autor, mehrere Versionen
Mit „Postmuslim“ legt Youssef Rakha einen intimen Essayband vor. In den englischen Texten setzt sich der ägyptische Autor mit seinem komplexen Verhältnis zum „Westen“ auseinander und zeichnet den eigenen intellektuellen Wandel über mehrere Jahrzehnte nach.
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Ägyptischer Autor Youssef Rakha„Kairo, wie ich es kenne, ist in Gefahr“
In seinem ersten englischen Roman, „The Dissenters“, lässt Youssef Rakha die Ägyptische Revolution 2011 Revue passieren. Der Arabische Frühling sei gescheitert, sagt er, weil er eine neoliberale Bewegung ohne überzeugende Zukunftsvision gewesen sei.
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Sunniten und Schiiten im Islam"Die Konfessionen waren nicht durch Mauern getrennt"
In seinem neuen Buch geht Toby Matthiesen der Frage nach, wie es zur Bildung von Sunniten und Schiiten kam und welche Gemeinsamkeiten es trotz der Spaltung zwischen ihnen gibt.
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Islamischer FeminismusWie geht Gleichberechtigung im Familienrecht?
In ihrem neuesten Buch spricht die Anthropologin und Frauenrechtlerin Ziba Mir-Hosseini mit sechs führenden muslimischen Reformerinnen und Reformern über Gender, Frauenrechte und das islamische Familienrecht.
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Muslime und Juden im MaghrebSpuren einer gemeinsamen Musikgeschichte
In seinem aktuellen Buch "Recording History“ zeigt der Historiker Christopher Silver, wie sehr die Geschichte von Juden und Muslimen in Nordafrika verbunden ist. Sein Buch ist eine Reise in die längst versunkene Welt der Schellackplatten und einer Musik, die eine ganze Epoche prägte.
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Ägyptens Armee und die MuslimbrüderDie ewigen Rivalen
Die Politikwissenschaftlerin Sara Tonsy geht in ihrem neuen Buch den Ursprüngen der langjährigen Rivalität zwischen Muslimbrüdern und der Armee in Ägypten nach. Im Qantara-Gespräch mit Tugrul von Mende spricht sie über das Verhältnis der beiden Akteure und die Folgen für die ägyptische Gesellschaft.
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Arabischer Frühling: Reform oder Revolution?Die Revolution des Alltags
Politisch mag der Arabische Frühling gescheitert sein, aber dennoch hat er die Gesellschaften in der Region verändert. Wie wirken sich die Arabellionen auf das Alltagsleben der Menschen aus? Mit dieser Frage hat sich der Soziologe Asef Bayat von der University of Illinois, Urbana-Champaign in den USA beschäftigt. Interview von Tugrul von Mende
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"Places of Mind: A Life of Edward Said" von Timothy BrennanDas Vermächtnis von Edward Said
Mit "Places of Mind: A Life of Edward Said“ hat der Kulturwisseschaftler Timothy Brennan von der Universität Minnesota in den USA die detaillierte Biographie eines der wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts vorgelegt. Im Interview mit Tugrul von Mende spricht Brennan über die schwierige Herausforderung, den vielen unterschiedlichen Aspekten von Edward Saids Leben gerecht zu werden.
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Krise des Staates im Nahen OstenVertrauen in den Staat ist ein kostbares Gut
In seinem jüngsten Buch „Trust in Divided Societies: State, Institutions and Governance in Lebanon, Syria and Palestine“ vertritt der Politikwissenschaftler Abdalhadi Alijla die Ansicht, die Krise der Staatlichkeit im Nahen Osten habe keine kulturellen Ursachen, sondern sei auf das Versagen staatlicher Institutionen zurückzuführen. Mit Alijla sprach Tugrul von Mende für Qantara.de.
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Interview mit Hamid DabashiEuropas Kolonialität endet nicht mit dem Fall seiner Reiche
Ein Gespräch mit dem iranisch-amerikanischen Historiker und Kulturphilosophen Hamid Dabashi über das Schreiben, Europas Vergangenheit und Gegenwart, den Rechtspopulismus und die arabischen Aufstände. Von Tugrul Mende
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Der syrisch-philippinische Rapper Nasser ShorbajiHip-Hop für Generationen
Seit acht Jahren ist Nasser Shorbaji, aka Chyno, in der libanesischen Hip-Hop-Szene aktiv. Sein Markenzeichen sind Botschaften gegen Krieg und Vertreibung, mit denen er sich vor allem bei jungen Musikern Gehör verschafft – eine Generation, die er besonders fördern will. Mit ihm sprach Tugrul Mende.
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Interview mit dem ägyptischen Regisseur Tamer El SaidZwischen Licht und Schatten
In dem international preisgekrönten Film "In den letzten Tagen der Stadt", der auch auf der Berlinale gezeigt wurde, lässt Tamer El Said sein Alter Ego Khalid durch seine Heimatstadt Kairo wandern, die sich in Aufruhr befindet. Tugrul Mende hat sich mit dem Regisseur unterhalten.