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Iranisches Theater

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  • Iranische Literatur in Deutschland

    Rosengrüße aus Shiraz: Hafis' deutsche Schüler

    Über Jahrhunderte hat der große persische Klassiker Hafis (Hafez) auch deutsche Dichterinnen und Dichter inspiriert. Es entstanden Übersetzungen, Nachdichtungen und Hommagen, und sie entstehen bis heute. Nasser Kanani hat ein umfangreiches Buch über die deutschen „Hafisianer“ vorgelegt. Von Gerrit Wustmann

    Von Gerrit Wustmann 19.06.2021
  • Iranische Literatur

    Im Kopf des Zensors

    In der Islamischen Republik gibt es eine strenge und oft willkürlich erscheinende Zensur von künstlerischen und publizistischen Werken. Der Schriftsteller Alireza Abiz hat jetzt erstmals eine Studie vorgelegt, die das Zensursystem und seine Auswirkungen auf den Buchmarkt untersucht. Gerrit Wustmann hat „Censorship of Literature in Post-Revolutionary Iran“ für Qantara.de gelesen.

    Von Gerrit Wustmann 02.02.2021
  • Roman "Last Scene Unterground"

    Bühnenspiel aus Teherans Katakomben

    Das Buch "Last Scene Unterground" der amerikanischen Kulturanthropologin Roxanne Varzi trägt den Untertitel "Ein ethnographischer Roman" und handelt von einer Teheraner Studentenclique, die im Untergrund ein illegales Theaterstück auf die Beine stellen will. Von Marian Brehmer

    Von Marian Brehmer 10.10.2016
  • Schriftsteller im Iran

    Schreiben ist eine gefährliche Angelegenheit

    Schreiben ist im Iran fast ein Ding der Unmöglichkeit geworden, und die iranische Geschichte ist reich an der Unterdrückung und Ermordung von Schriftstellern. Dennoch will Iran 2018 in Frankfurt auf der Buchmesse als Ehrengast auftreten. Von Amir Hassan Cheheltan

    Von Amir Hassan Cheheltan 18.12.2015
  • Theater im Iran

    Bühnenspiel für den guten Zweck

    Sieben Theaterstücke in sieben Tagen: Irans bekannteste Theaterschauspieler begeisterten mit ihren jüngsten Aufführungen im Stadttheater von Teheran das Publikum – und halfen dabei gleichzeitig kranken Künstlern und Schauspielern in ihrem Land. Einzelheiten von Farnaz Bernhardt

    Von Farnaz Bernhardt 03.09.2015
  • Interview mit dem iranischen Theaterregisseur Amir Reza Kohestani

    "Kunst füllt im Iran eine Leerstelle"

    Amir Reza Kohestani ist der derzeit wohl angesagteste Theaterregisseur des Iran. David Siebert hat sich mit ihm über Zensur, die Theaterbegeisterung der iranischen Jugend und neue kulturelle Freiheiten unter Präsident Rohani unterhalten.

    Von David Siebert 29.10.2014
  • Qantara
    Musiktheaterstück über "Leila und Madschnun"

    "Fanatismus der Liebe"

    Die Ruhrtriennale 2010 wurde mit einem Musiktheaterstück über "Leila und Madschnun" eröffnet. Schwerpunkt des Festivals ist die islamische Kultur.

    Von Stefan Keim 07.09.2010
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    Oper "Neda" von Nader Mashayekhi

    Ohne Kitsch, aber mit Pathos

    Mit der Oper "Neda" ist dem in Wien lebenden iranischen Komponisten Nader Mashayekhi ein bemerkenswertes politisches Kunstwerk gelungen, das sich mit den aktuellen gesellschaftlichen Ereignissen im Iran auseinandersetzt.

    Von Stefan Buchen 17.06.2010
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    Deutsch-iranischer Theateraustausch

    Ein Toter kann nicht zensiert werden

    Seit langem herrscht ein reger Austausch zwischen Schauspieler-Ensembles aus dem Iran und Mülheim. Obwohl das iranische Theater der Zensur unterliegt, findet es doch erstaunlich klare Worte.

    Von Peter Philipp 26.10.2009
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    Amir Reza Koohestanis Theaterstück "Einzelzimmer"

    Tod eines Einzelgängers

    Die schwarze Komödie des Iraners Koohestani die zeigt eine Mutter, die ihre Söhne beerdigen will. Der jüngere hat als vegetarischer Selbstmordattentäter ein Fastfood-Restaurant in die Luft gesprengt.

    Von Fahimeh Farsaie 23.11.2006
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    Teheraner Fadjr-Theaterfestival

    "Occupied Territories" im Minenfeld

    Das Teheraner Fadjr-Festival eröffnete mit einer deutsch-iranischen Produktion. "Occupied Territories" der Regisseurin Helena Waldmann begeisterte insbesondere das weibliche Publikum.

    Von Martin Ebbing 17.02.2005
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    Fadjr-Festival in Teheran

    Theater zwischen Zensur und Öffnung

    Während der Iran von der US-Regierung zum "Vorposten der Tyrannei" erklärt worden ist, hat dort das größte Theaterfestival des Mittleren Ostens friedlich seinen Gang genommen.

    Von Dorothea Marcus 11.02.2005

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