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Jassir Arafat

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  • Die deutsch-israelische Historikerin Tamar Amar-Dahl beleuchtet die Rolle von Langzeitpremier Benjamin Netanjahu beim sukzessiven Rechtsruck in Israel.
    Rechtsruck in Israel

    Mit Neozionismus gegen die liberale Demokratie 

    Die deutsch-israelische Historikerin Tamar Amar-Dahl beleuchtet die Rolle von Langzeitpremier Benjamin Netanjahu beim sukzessiven Rechtsruck in Israel.

    Von Joseph Croitoru 31.07.2023
  • Bier aus dem Heiligen Land

    Koscher und halal

    Trotz aller politischen Konflikte braut eine christlich-arabische Familie in den Palästinensergebieten seit rund 25 Jahren erfolgreich Bier. Berücksichtigt werden neben muslimischen auch jüdische Ernährungsvorschriften. Ein Ortsbesuch von Jamal Saad

    Von Jamal Saad 11.02.2019
  • 25 Jahre Osloer Abkommen

    Als Oslo den Nahost-Friedensprozess anschob

    25 Jahre ist es her, dass Israelis und Palästinenser das Osloer Friedensabkommen unterzeichneten. Viele Norweger feiern den Vermittlungserfolg heute noch - dabei konnte Norwegen von Anfang an kein neutraler Mittler sein. Von Diana Hodali

    Von Diana Hodali 17.09.2018
  • Nachruf auf Uri Avnery

    Unermüdlicher Streiter für den Frieden

    Jahrzehntelang hat sich Uri Avnery für Frieden zwischen Israel und Palästinensern eingesetzt. Zu Lebzeiten hat sich dieser Wunsch nicht mehr erfüllt. Avnery ist in der Nacht zum Montag im Alter von 94 gestorben. Ein Nachruf von Christian Wolf.

    Von Christian Wolf 20.08.2018
  • Der Soziologe Salim Tamari über die Folgen des Sechstagekriegs

    "Die Menschen wurden zu Geiseln der Besatzung"

    50 Jahre israelische Besatzung haben die palästinensischen Gebiete und das Leben von Millionen Palästinensern dramatisch verändert. Der Soziologe Salim Tamari, ehemaliger Professor an der Birzeit-Universität, hat sich mit Diana Hodali über die Folgen des Sechstagekriegs vom Juni 1967 unterhalten.

    Von Diana Hodali 07.06.2017
  • Zum Tod von Schimon Peres

    Dichtung und Wahrheit

    Bei der grenzüberschreitenden Huldigung des verstorbenen israelischen Politikers Schimon Peres fällt Wesentliches unter den Tisch. Zwar soll man bekanntlich nicht schlecht über die Toten reden. Dennoch fordern die übertriebenen Lobreden zu einer Klarstellung heraus. Eine kritische Würdigung von Stefan Buchen

    Von Stefan Buchen 30.09.2016
  • Israels Siedlungspolitik

    Mit gespaltener Zunge

    In einem am 9. September veröffentlichten Video behauptet Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, die Forderung nach Evakuierung der Siedlungen sei gleichbedeutend mit ethnischen Säuberungen – wobei sich der Vorwurf an seine wichtigsten Verbündeten richtet: die USA und die EU. Gideon Levy kommentiert.

    Von Gideon Levy 29.09.2016
  • Palästinensische Kunstbiennale "Qalandiya International"

    Teil einer Kultur des Widerstandes

    Auch die zweite "Qalandiya International"-Biennale beweist, dass in den palästinensischen Autonomiegebieten unangepasste Kunst möglich ist – allen politischen Widrigkeiten und gewaltsamen Konflikten mit Israel zum Trotz. Pepe Egger hat sich in Ramallah umgesehen.

    Von Pepe Egger 15.01.2015
  • Samaritaner in Nablus

    Das andere Volk Israel

    Sie haben drei Staatsbürgerschaften und sprechen fließend Arabisch und Hebräisch. Selbst sieht sich das kleine Volk der Samaritaner als Hüter der "wahren israelitischen Religion", befürwortet eine Zwei-Staaten-Lösung, distanziert sich jedoch bewusst vom Nahostkonfikt. Laura Overmeyer hat die Samaritaner-Gemeinde in Nablus besucht.

    Von Laura Overmeyer 15.09.2014
  • Jassir Arafat, September 2003; Foto: EPA/Atef Safadi
    Exhumierung Jassir Arafats

    Erweckung der Toten

    Seit Jahren kursieren Gerüchte um die Todesursache von Jassir Arafat. Jetzt wurde der Leichnam des Palästinenserführers exhumiert – in der Hoffnung herauszufinden, was damals wirklich passiert ist.

    Von Diana Hodali 28.11.2012
  • Ilan Halevi; Foto: Igal Avidan
    • Interview
    Interview mit Ilan Halevi

    Mit einem Bein in der UNO

    Der palästinensische Politiker Ilan Halevi spricht über den kräftezehrenden Hürdenlauf zum eigenen Staat sowie über die Annäherungen und Aversionen zwischen Fatah und Hamas.

    Von Igal Avidan 06.12.2011
  • Qantara-Logo
    • Kommentar
    Der Nahe Osten fünf Jahre nach Arafats Tod

    In der Sackgasse

    Fünf Jahre nach dem Tod Arafats sind die Palästinenser einem eigenen Staat nicht näher als zu Lebzeiten des früheren Präsidenten. Im Gegenteil – das historische Palästina wird immer kleiner, während die Siedlungen weiter wachsen.

    Von Bettina Marx 11.11.2009

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