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Afghanisches Kino

Alle Themen
  • Regisseurin Shahrbanoo Sadat (in der Mitte mit Blumenstrauß) posiert zusammen mit den Darstellern und dem Filmteam für die Fotografen beim Fototermin zum Film „No Good Men“ während der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) in Berlin am Donnerstag, dem 12. Februar 2026.
    • Essay
    Kulturförderung in Deutschland

    Über die Illusion der Neutralität

    Staatlich geförderte Kulturinstitutionen und Events wie die Berlinale prägen Debatten maßgeblich mit und agieren nicht jenseits von Politik, meint Sayed Jalal Shajjan. Mehr Transparenz bei der Grenzziehung des Sagbaren könne das Vertrauen stärken.

    Von Sayed Jalal Shajjan 16.03.2026
  • Shahrbanoo Sadat gestikuliert. Im Hintergrund eine Straßenszene, links im BIld eine Fahradfahrerin.
    Afghanisches Kino

    Karrieren und Karriere-Knicke

    Es gilt als kleine Sensation, dass die Berlinale dieses Jahr mit „No Good Men“ startet, einem afghanischen Film. Dabei leben und arbeiten viele Filmschaffende aus Afghanistan in Deutschland. Nur werden sie kaum wahrgenommen.

    Von Martin Gerner 11.02.2026
  • Fußballfilmfestivals 11mm

    Nadia - vom Flüchtlingskind zum Fußballprofi

    Der Dokumentarfilm "Nadia" erzählt die unglaubliche Geschichte von Nadia Nadim, die als Kind vor den Taliban fliehen musste und zu einem Fußballstar wurde. Von Annabelle Steffes-Halmer

    Von Annabelle Steffes-Halmer 13.05.2022
  • Ein Still aus dem Dokumentarfilm "Sonita" über eine afghanische Rapperin von Regisseurin Rokhsareh Ghaem Maghami
    Die Zukunft des afghanischen Kinos

    "Weiter Filme machen, ist die beste Rache"

    Drei preisgekrönte Regisseurinnen aus Afghanistan appellieren an die internationale Filmbranche, das afghanische Kino zu retten - und insbesondere Frauen zu unterstützen. Von Christine Lehnen

    Von Christine Lehnen 14.05.2022
  • Ausschnitt aus dem Film "Melting Dreams" von Haidy Kancler; Quelle; Filmfest Thessaloniki Presse
    Dokumentarfilm "Melting Dreams“

    Ein afghanisch-europäisches Scheitern

    Haidy Kanclers Dokumentarfilm "Melting Dreams“, zu sehen beim 26. Filmfestival in Thessaloniki, begleitet drei junge Skifahrerinnen aus Afghanistan, die zur Trainerausbildung nach Europa reisen. Die Hoffnungen sind groß, aber der Trip gerät zum Fiasko. Eine Rezension von René Wildangel für Qantara.de

    Von René Wildangel 22.03.2022
  • Film "Afghanistan. Unser verwundetes Land"

    Die Geschichte Afghanistans aus der Sicht der Frauen

    Statt Burka trugen Frauen in der Hauptstadt Kabul einst Minirock, Mädchen konnten zur Schule gehen, ohne um ihr Leben zu fürchten. Aus der Perspektive von Frauen erzählt der bildstarke Dokfilm die Geschichte Afghanistans.

    30.12.2021
  • Human Rights Film Festival Berlin 2021: Verlorene Hoffnungen

    Das diesjährige HRFFB zeigte Geschichten, die sich mit menschlichem Handeln, dem soziopolitischen Status quo und grundlegenden Fragen von Demokratie, Gerechtigkeit, Freiheit und Umweltschutz auseinandersetzen.

    29.09.2021
  • Ausschnitt aus dem Film "Captains of Zaatari"; Foto: Inga Gerke
    Human Rights Film Festival in Berlin

    "Captains of Zaatari": Unerschütterliche Macht der Träume

    Bis zum 25. September läuft in Berlin noch das Human Rights Film Festival. Einer der Festivalbeiträge ist der Dokumentarfilm "Captains of Zaatari". Der ägyptische Regisseur Ali El Arabi erzählt darin von den Träumen jugendlicher Geflüchteter aus Syrien, dem trostlosen Leben im Flüchtlingscamp von Zaatari mithilfe von Fußball zu entkommen. René Wildangel hat den Film für Qantara.de gesehen.

    Von René Wildangel 25.09.2021
  • Die Taliban übernehmen die Macht in Afghanistan

    Machtwechsel in Kabul: Die Taliban sind in die Hauptstadt eingezogen und haben im Präsidentenpalast ihren Sieg verkündet. Auf Widerstand stießen sie nicht, Präsident Ashraf Ghani ist geflohen. In der Bevölkerung herrscht große Unsicherheit. Von Christian Walz

    16.08.2021
  • Qantara-Logo

    Afghanische Frauen kämpfen für ihre Freiheit

    30.04.2021
  • Interview mit der afghanischen Filmemacherin Mariam Ghani

    Von der Macht der Propaganda

    In ihrem Dokumentarfilm "What We Left Unfinished" thematisiert die Filmemacherin und Tochter des afghanischen Präsidenten Mariam Ghani die verdrängte Ära des afghanischen Kommunismus und dessen Verhältnis zu Kunst, Kultur und Propaganda. Emran Feroz hat sich mit ihr unterhalten.

    Von Emran Feroz 07.06.2019
  • Hassan Fazilis Film "Midnight Traveler"

    Magisch schöne beschwerliche Flucht

    Als die Taliban drohen, den Regisseur Hassan Fazili umzubringen, entscheidet er sich, die Flucht seiner Familie nach Europa mit dem Mobiltelefon zu filmen. Fazili und sein Team haben einen Film geschaffen, der nicht nur als politisches Zeitdokument, sondern auch als Kunstwerk besteht. Von René Wildangel

    Von René Wildangel 22.02.2019

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