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Boualem Sansal

Alle Themen
  • Sansals Roman "2084: Das Ende der Welt"

    Eine Form von Tyrannei

    Boualem Sansal greift in seinem neuen Roman "2084" die religiöse Tyrannei des Islam an, doch über die Doppelmoral des Westens in Hinblick auf die Kolonialgeschichte oder die aktuellen politischen Verfehlungen sieht er hinweg. Von Iman Humaydan

    Von Iman Humaydan 02.06.2016
  • Das "Shubbak-Festival" in London

    Gefangen zwischen einer Vielzahl von Welten

    Häufig wird davon ausgegangen, dass Autoren aus nichteuropäischen Ländern eine literarische Repräsentation ihrer Heimatkultur bieten. Aber viele von ihnen fühlen sich zwischen zwei unterschiedlichen kulturellen Identitäten hin- und hergerissen. Dieser Frage ging Marcia Lynx Qualey auf dem Shubbak-Festivalv für arabische Kultur in London nach.

    Von Marcia Lynx Qualey 19.10.2015
  • Was kommt nach Pegida?

    Die Bewegung scheint am Ende, aber ihre Gedanken leben

    Das Wintermärchen der Pegida-Aktivisten geht dem Ende zu. Wir verdanken das nicht nur den inneren Streitigkeiten und der verworrenen Agenda Pegidas, sondern ebenso den zahlreichen Gegendemonstrationen. Es hat sich gezeigt, dass die Zivilgesellschaft gegen einen Aufmarsch des rechten Lagers zusammensteht. Ende gut, alles gut? Antworten von Stefan Weidner

    Von Stefan Weidner 16.02.2015
  • Boualem Sansals Essay "Allahs Narren"

    Mit Verschwörungstheorien gegen Islamisten

    Bittere Enttäuschung über den Ausgang des Arabischen Frühlings spricht aus dem irritierenden Essay "Allahs Narren. Wie der Islamismus die Welt erobert" des algerischen Schriftstellers und Friedenspreisträgers des deutschen Buchhandels Boualem Sansal. Joseph Croitoru hat seine Streitschrift gelesen.

    Von Joseph Croitoru 27.01.2014
  • Interview mit dem algerischen Schriftsteller Boualem Sansal

    "Den Islam den Islamisten wegnehmen!"

    Sind Europas Demokratien zu schwach, um den Islamismus einzudämmen? Der streitbare algerische Autor Boualem Sansal schlägt Alarm. Für eine politische Debatte sei es zu spät, meint er im Gespräch mit Aya Bach.

    Von Aya Bach 06.11.2013
  • Uniformierte Soldaten der Algerischen Nationalen Befreiungsarmee (ALN) im Jahr 1960; Foto: dpa
    Literatur und kollektives Trauma in Algerien

    ''Bei uns geht es immer ums Ganze''

    Der Themenkomplex Gewalt und Traumaverarbeitung dominiert die Wahrnehmung der algerischen Literatur. Woran liegt das?

    Von Martina Sabra 17.08.2012
  • Qantara-Logo
    • Kommentar
    Zum Friedenspreis für Boualem Sansal

    Gute, feige Wahl

    Die Wahl Sansals zeugt nicht gerade von einem mutigen Schritt der Jury, zählt der Schriftsteller doch ohnehin zu jenen Kritikern der arabisch-islamischen Umstände, die es uns leicht machen, ihm zu folgen, weil er uns von der Mitschuld daran immer schon freispricht.

    Von Stefan Weidner 14.06.2011
  • Boualem Sansal; Foto: dpa
    • Dossier
    Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für Boualem Sansal

    Stimme der Freiheit und des demokratischen Aufbruchs

    Im Kampf um die Freiheit in der arabischen Welt setzt die deutsche Buchbranche bewusst ein politisches Signal: Der diesjährige Friedenspreis geht an den algerischen Autor und Regimekritiker Boualem Sansal. Ein Porträt.

    Von Gabriela Schaaf 10.06.2011

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