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Literatur

Alle Themen
  • Eine Frau mit Hijab und Atemmaske entstaubt Bücher in einer zerstörten Bibliothek.
    Bildung in Gaza

    Retten, was zu retten ist

    In Gaza versuchen Menschen, Bücher aus den Trümmern der Bibliotheken zu sammeln. Andere arbeiten an der Digitalisierung historischer Schriften. Bald schon soll es wieder Leihbibliotheken geben, auch wenn vieles für immer verloren ist.

  • Syrian novelist, Colette Khoury, attends the opening session of a forum on fighting terrorism in Damascus, Syria on 15 November 2015.
    Literatur in Syrien

    Das Paradox der Colette Khoury

    Die syrische Autorin Colette Khoury ist mit 95 Jahren verstorben. Mit außergewöhnlichem Mut hat sie über Freiheit, Frauen und Selbstverwirklichung geschrieben – doch später diente sie einem Regime, das jene Ideale bekämpfte, für die sie einst eingetreten war.

  • Mehrere Personen schauen sich Bücher an, im Vordergrund ein Bücherregal.
    Buchmesse in Damaskus

    Eine Freiheit, die Maßstäbe setzt

    Erstmals seit dem Sturz Assads hat Syrien zur Buchmesse geladen. Das Großevent wird als Moment des Aufbruchs in die Geschichte eingehen. Die neue Führung des Landes und ihre Kulturpolitik müssen sich künftig hieran messen lassen.

  • Eine Moscheekuppel mit grünem Mosaik vor dem Panorama einer Stadt, dahinter Berge.
    „Im Herzen der Katze“ von Jina Khayyer

    Wie Deutsche den Iran gern sehen

    Ein Roman voller Fehler, Klischees und Exotismen – und doch vom deutschen Literaturbetrieb gefeiert. „Im Herzen der Katze“ von Jina Khayyer zeigt, wie unkritisch der Markt mit Projektionen umgeht, solange sie Erwartungen erfüllen.

  • Porträt des Autors Zia Qassemi
    „Mitternachtsammler“ von Zia Qasemi

    Afghanistan – ein ruheloses Land

    Ein kurzes Leben, das für ein ganzes Land steht: In „Der Mitternachtssammler“ erzählt Zia Qasemi die Lebensgeschichte eines körperlich eingeschränkten Mannes – und zeigt, warum Afghanistan uns viel mehr zu sagen hat, als wir in Deutschland so oft meinen. 

  •  40 / 5 000 eine Gruppe von Menschen auf der Straße in Berlin, 1970er Jahre
    Buch „Sankofa“ von Doğan Akhanlı

    Der Blick über die Schulter

    Was können wir aus der Vergangenheit lernen? Und was verbindet die Welt, die Vergangenheit mit der Gegenwart, und Orte auf unterschiedlichen Kontinenten? Doğan Akhanlı schrieb am Ende seines Lebens einen Roman, der Antworten verspricht.

  • Der Arabische Diwan, Buchcover (Foto: BANK™, Buchgestaltung: Katrin Schacke)
    Islamwissenschaftler über vorislamische Dichtung

    „Das kulturelle Gedächtnis der Araber”

    Der Arabist Stefan Weidner hat vorislamische Gedichte gesammelt und ins Deutsche übersetzt. „Der arabische Diwan” gibt faszinierende Einblicke in jahrhundertealte Werke, die in der arabischen Welt heute noch zum Kanon zählen.

  • Ein Mann mit Benzinkanistern in einer Straße im Gazastreifen (picture alliance / Zumapress | D. El-Baz Apaimages)
    Neue Bücher zum Gazakrieg

    Wendepunkt, Versagen, moralische Abdankung

    Gleich vier bekannte Autoren widmen sich den globalen Folgen der Zerstörung Gazas und der westlichen Unterstützung für Israels Kriegsführung. Von einer “Welt nach Gaza” spricht einer von ihnen. Charlotte Wiedemann stellt die Neuerscheinungen vor.

  • test
    „Die vielen Leben des Ibrahim Nagui“ von Samia Mehrez

    Gedenken ist Familiensache

    Ibrahim Nagui war ein Pionier der ägyptischen romantischen Poesie. Seine Enkelin Samia Mehrez gibt in einem teils biografischen, teils als Memoiren angelegten Buch einen intimen Einblick in sein Werk und sein Vermächtnis.

  • Buchmesse in Sharjah, UAE (picture alliance / Anadolu | Waleed Zein)
    Bücher in Übersetzung

    Warum hinter „Weltliteratur“ oft ein westlicher Blick steckt

    Nur wenig internationale Literatur wird ins Deutsche übersetzt. Die großen Verlage sind nicht interessiert, kleine dringen kaum durch. Wer Bücher jenseits des Westens derart marginalisiert, demonstriert, dass er sie nicht ernst nimmt.

  • Ein kleines Kind im Spiegel
    Mahmoud Muna, Herausgeber von "Daybreak in Gaza"

    „Ein Buch über Hoffnung, Wut und Angst“

    Mahmoud Muna ist Inhaber des „Educational Bookstore“ in Ostjerusalem und einer der Herausgeber:innen von „Daybreak in Gaza“. Das Buch versammelt Geschichten von über hundert Menschen aus Gaza, die ihr Leben vor und während Israels Krieg gegen die Enklave dokumentieren.

  • Die Hauptfigur des Buches hält ein Foto seines Sohnes vor dem Hintergrund eines rosafarbenen Gebäudes
    Nathan Thralls Buch „Ein Tag im Leben von Abed Salama”

    Ein Busunfall als Prisma der Besatzung

    Nathan Thralls Buch „Ein Tag im Leben von Abed Salama“ erzählt so empathisch wie analytisch, was ein Busunfall über den Alltag von Palästinenser:innen unter israelischer Besatzung verrät. Eine große Leseempfehlung.

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