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Bildung

Alle Themen
  • Ein Mann mit weißem Bart und Brille in einem braunen Hemd.
    Syed Muhammad Naquib al-Attas

    Er wollte die Grundlagen des Wissens neu denken

    Der malaysische Philosoph Syed Muhammad Naquib al-Attas ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Seine Kritik an der intellektuellen Vorherrschaft des Westens prägte die Debatten über Bildung und Moderne in der gesamten muslimischen Welt.

  • Annalena Baerbock stands at a podium in the centre giving a speech to a crowd of seated people wearing suits.
    Resolution gegen Antisemitismus an Schulen und Unis

    Ein unverfrorener Akt staatlicher Repression

    Der Bundestag plant eine weitere Resolution – diesmal, um Antisemitismus an Schulen und Unis zu bekämpfen. Tatsächlich aber werden Debatten über Israels Politik und die Rolle Deutschlands im Gazakrieg immer weiter erschwert.

  • Mohammed Isbitah mit seiner Familie
    Protokoll einer Flucht aus dem Gazastreifen

    "Wir sind der Hölle entkommen“

    Bomben, Zerstörung, Hunger: Die Lage der Menschen im Gazastreifen ist katastrophal. Wer kann, flieht ins benachbarte Ägypten. Mohamed Isbitah ist das gelungen. Für Qantara.de erzählt er von seiner dramatischen Flucht.

  • Provisorische Schule in Khan Juni, Gazastreifen
    Kinder im Gazastreifen

    Ferne Erinnerung an die Schule

    Seit Kriegsbeginn waren die Kinder im Gazastreifen nicht mehr in der Schule. Israel zerstöre das palästinensische Bildungswesen systematisch, mahnen UN-Vertreter.

  • Nach dem Tod der iranischen Kurdin Mahsa Amini waren die Hochschulen ein Zentrum der Anti-Regimeproteste. Jetzt werden kritische Universitätsdozenten entlassen, regimetreue neu angestellt: Das islamische Regime in Teheran gestaltet die Hochschulen des Landes offenbar noch strenger nach seinen Vorstellungen um.
    Proteste im Iran

    Entlassungswelle an den Hochschulen

    Regimekritische Universitätsdozenten werden entlassen, regimetreue neu angestellt: Das islamische Regime in Teheran gestaltet die Hochschulen des Landes offenbar noch strenger nach seinen Vorstellungen um.

  • Nassir Djafaris zweite Roman "Mahtab" berichtet von einer iranischen Migrantin, die sich im Frankfurt der späten Sechzigerjahre zunehmend gut zurechtfindet.
    Migration nach Deutschland

    Erfahrung einer Migrantin in der Bundesrepublik der 1960er-Jahre

    Nassir Djafaris Roman „Mahtab“ berichtet von einer iranischen Migrantin, die sich im Frankfurt der späten Sechzigerjahre zunehmend gut zurechtfindet. Eine Stärke des Buchs ist, dass es nicht nur die individuelle Entwicklung der Protagonistin beschreibt, sondern nebenbei auch andeutet, wie sehr sich die Mainmetropole in diesen Jahren veränderte.

  • Proteste in Frankreich

    Revolte gegen das Erbe des Kolonialismus

    Die teils gewaltsamen Proteste in Frankreich ebben langsam ab. Was bleibt, ist die Wut. Denn der Rassismus der Mehrheitsgesellschaft, der eng mit der kolonialen Geschichte des Landes verwoben ist, wird oft abgestritten.

  • Die indische Regierung hat die Geschichtsbücher für Schulen überarbeiten lassen. Seitdem fehlen Verweise auf wichtige historische Fakten - so etwa Mahatma Gandhis Ablehnung des Hindu-Nationalismus.
    Indien

    Modi schreibt die Geschichtsbücher um

    Die indische Regierung hat die Geschichtsbücher für Schulen überarbeiten lassen. Seitdem fehlen wichtige historische Fakten wie etwa Mahatma Gandhis Ablehnung des Hindu-Nationalismus.

  • Frauenrechte in Marokko

    Mehr Teilhabe im ländlichen Raum

    Workshops zur Stärkung von Frauen der High Atlas Foundation in Marokko können Teilhabe und Gemeinschaftsgefühl in ländlichen Gebieten verbessern.

  • Pakistan investiert zu wenig in Bildung und Digitalisierung. Die Folge sind zu geringe Alphabetisierungsraten und systematische Diskriminierung. Trotz einiger positiver Beispiele, etwa in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, bleibt das Gesamtbild düster.
    Bildung in Pakistan

    Mehr Chancen durch digitales Lernen

    Pakistan investiert zu wenig in Bildung und Digitalisierung. Die Folge sind zu geringe Alphabetisierungsraten und systematische Diskriminierung. Trotz einiger positiver Beispiele bleibt das Gesamtbild düster.

  • Entwicklungszusammenarbeit

    Den Afghanen helfen – trotz der Taliban

    Um die Bevölkerung in Afghanistan zu unterstützen, sollte die internationale Gemeinschaft die Entwicklungszusammenarbeit wieder aufnehmen. Als erstes Feld der Kooperation bietet sich die Schulbildung an.

  • Israel: Protest der Schriftsteller

    "Sie wollen Kontrolle über Bücher"

    Bei den landesweiten Protesten der vergangenen Wochen gegen die Reformen der neuen israelischen Regierung waren Schriftstellerinnen und Schriftsteller kaum sichtbar. Das hat sich nun grundlegend geändert. 

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