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Bildung

Alle Themen
  • Schüler in ihren olivgrünen Schuluniformen schreiben während des Unterrichts in ihre Hefte.
    Bildung und Klimawandel im Jemen

    Zu heiß zum Lernen

    In den Huthi-kontrollierten Gebieten im Jemen richtet sich das Schuljahr nach dem islamischen Kalender. Der Unterricht begann dieses Jahr im Hochsommer. Gesundheitliche Risiken und eine erhöhte Schulabbrecherquote sind die Folge.

    Von Nayef al-Hassani 25.09.2026
  • Stadtbild, im Vordergrund fährt eine gelbe Bahn, im Hintergrund ein Wohngebäude und eine Moschee.
    Deutschland

    Zeitenwende in der Islamismusprävention?

    Im Kampf gegen Islamismus setzt Deutschland bisher auf breite Bündnisse zwischen Vereinen, Behörden und Wissenschaft. Nun wird Förderung gestrichen, „Islamkritik“ rückt in den Fokus. Die Qualität wird leiden, schreibt Sakina Abushi vom Verein Ufuq.

    Von Sakina Abushi 12.06.2026
  • Eine junge Frau mit weißem Schleier steht in einem Maisfeld, ihr Gesicht ist technisch unkenntlich gemacht.
    Frauen in Afghanistan

    Englisch im Untergrund

    In einem afghanischen Vorort unterrichtet Fatema heimlich andere junge Frauen – in einem Land, das ihr Bildung und Freiheit verwehrt. Trotz Verboten, Angst und wirtschaftlichem Druck gibt sie anderen die Chance, von einem zukünftigen Leben zu träumen.

    Von Jan Ritter 03.06.2026
  • Eine Frau mit Hijab und Atemmaske entstaubt Bücher in einer zerstörten Bibliothek.
    Bildung in Gaza

    Retten, was zu retten ist

    In Gaza versuchen Menschen, Bücher aus den Trümmern der Bibliotheken zu sammeln. Andere arbeiten an der Digitalisierung historischer Schriften. Bald schon soll es wieder Leihbibliotheken geben, auch wenn vieles für immer verloren ist.

    Von Joseph Croitoru 08.05.2026
  • Ein Mann mit weißem Bart und Brille in einem braunen Hemd.
    Syed Muhammad Naquib al-Attas

    Er wollte die Grundlagen des Wissens neu denken

    Der malaysische Philosoph Syed Muhammad Naquib al-Attas ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Seine Kritik an der intellektuellen Vorherrschaft des Westens prägte die Debatten über Bildung und Moderne in der gesamten muslimischen Welt.

    Von Muhammed Nafih Wafy 24.03.2026
  • Annalena Baerbock stands at a podium in the centre giving a speech to a crowd of seated people wearing suits.
    • Kommentar
    Resolution gegen Antisemitismus an Schulen und Unis

    Ein unverfrorener Akt staatlicher Repression

    Der Bundestag plant eine weitere Resolution – diesmal, um Antisemitismus an Schulen und Unis zu bekämpfen. Tatsächlich aber werden Debatten über Israels Politik und die Rolle Deutschlands im Gazakrieg immer weiter erschwert.

    Von Thomas Herzmark 28.11.2024
  • Mohammed Isbitah mit seiner Familie
    Protokoll einer Flucht aus dem Gazastreifen

    "Wir sind der Hölle entkommen“

    Bomben, Zerstörung, Hunger: Die Lage der Menschen im Gazastreifen ist katastrophal. Wer kann, flieht ins benachbarte Ägypten. Mohamed Isbitah ist das gelungen. Für Qantara.de erzählt er von seiner dramatischen Flucht.

    Von Andrea Backhaus 04.06.2024
  • Provisorische Schule in Khan Juni, Gazastreifen
    Kinder im Gazastreifen

    Ferne Erinnerung an die Schule

    Seit Kriegsbeginn waren die Kinder im Gazastreifen nicht mehr in der Schule. Israel zerstöre das palästinensische Bildungswesen systematisch, mahnen UN-Vertreter.

    Von Karim El-Gawhary 13.05.2024
  • Nach dem Tod der iranischen Kurdin Mahsa Amini waren die Hochschulen ein Zentrum der Anti-Regimeproteste. Jetzt werden kritische Universitätsdozenten entlassen, regimetreue neu angestellt: Das islamische Regime in Teheran gestaltet die Hochschulen des Landes offenbar noch strenger nach seinen Vorstellungen um.
    Proteste im Iran

    Entlassungswelle an den Hochschulen

    Regimekritische Universitätsdozenten werden entlassen, regimetreue neu angestellt: Das islamische Regime in Teheran gestaltet die Hochschulen des Landes offenbar noch strenger nach seinen Vorstellungen um.

    Von Iman Aslani 19.09.2023
  • Nassir Djafaris zweite Roman "Mahtab" berichtet von einer iranischen Migrantin, die sich im Frankfurt der späten Sechzigerjahre zunehmend gut zurechtfindet.
    Migration nach Deutschland

    Erfahrung einer Migrantin in der Bundesrepublik der 1960er-Jahre

    Nassir Djafaris Roman „Mahtab“ berichtet von einer iranischen Migrantin, die sich im Frankfurt der späten Sechzigerjahre zunehmend gut zurechtfindet. Eine Stärke des Buchs ist, dass es nicht nur die individuelle Entwicklung der Protagonistin beschreibt, sondern nebenbei auch andeutet, wie sehr sich die Mainmetropole in diesen Jahren veränderte.

    Von Hans Dembowski 05.09.2023
  • Proteste in Frankreich

    Revolte gegen das Erbe des Kolonialismus

    Die teils gewaltsamen Proteste in Frankreich ebben langsam ab. Was bleibt, ist die Wut. Denn der Rassismus der Mehrheitsgesellschaft, der eng mit der kolonialen Geschichte des Landes verwoben ist, wird oft abgestritten.

    Von Marina Strauss 04.07.2023
  • Die indische Regierung hat die Geschichtsbücher für Schulen überarbeiten lassen. Seitdem fehlen Verweise auf wichtige historische Fakten - so etwa Mahatma Gandhis Ablehnung des Hindu-Nationalismus.
    Indien

    Modi schreibt die Geschichtsbücher um

    Die indische Regierung hat die Geschichtsbücher für Schulen überarbeiten lassen. Seitdem fehlen wichtige historische Fakten wie etwa Mahatma Gandhis Ablehnung des Hindu-Nationalismus.

    Von Adil Bhat 21.06.2023

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