Rassismus | Diskriminierung
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Diskriminierung in DeutschlandWenn Rassismus kaum greifbar ist
In Deutschland ist Diskriminierung oft subtil. Statt offener Feindseligkeit erleben viele Migrant:innen beiläufige Bemerkungen oder Momente des Schweigens. Schwer lässt sich dann Rassismus nachweisen, doch Betroffene können das Erlebte nicht vergessen.
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Mordfall Rahma Ayat in HannoverNoch kein Schlussstrich
Der Mörder der 26-jährigen Algerierin Rahma Ayat ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Familie will dennoch in Berufung gehen. Auf Kritik stößt vor allem, dass rassistischer oder antimuslimischer Hass nicht als Motivation nachgewiesen werden konnte.
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Ergebnisse aus der Forschung„Antisemitismus wird zum Teil hier in Deutschland gelernt“
Die These des „importierten Antisemitismus“ ist weit verbreitet. Eine explorative Studie bietet Differenzierung und Zahlen zu Antisemitismus unter Zugewanderten und in der Mehrheitsgesellschaft. Ko-Autorin Neta-Paulina Wagner im Interview.
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Alena Jabarine im Videotalk„Das Schwarz-Weiß-Denken entspricht nicht der Realität“
Alena Jabarine hält die Kategorien ‚proisraelisch‘ und ‚propalästinensisch‘ für zu kurz gegriffen. Hier spricht sie über ihren Umgang mit einem verminten Diskurs, die Darstellung von Palästinensern in Europa und darüber, wie es sich anfühlt, unter Besatzung zu leben.
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Doku „Die Möllner Briefe“Anklage gegen das Vergessen
Kurz nach der Wiedervereinigung verübten Neonazis einen Anschlag auf türkische Familien. In „Die Möllner Briefe“ kommen nun Überlebende zu Wort. Jahrzehntelang ahnten sie nichts von Hunderten Solidaritätsbriefen, die ihnen nie zugestellt wurden.
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Iran im KriegAfghanen als Sündenböcke
Im Krieg mit Israel schürt das Regime in Teheran das Misstrauen gegenüber afghanischen Geflüchteten. Dabei sind ausgerechnet sie den israelischen Luftangriffen am schutzlosesten ausgeliefert.
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Ismail Küpelis „Graue Wölfe“Die ignorierte Gefahr
Tausende türkischstämmige Rechtsextremist:innen leben in Deutschland. Sie üben Gewalt aus, werden von der Politik aber nicht wahrgenommen. Ismail Küpeli hat mit seinem Buch „Graue Wölfe“ einen detaillierten Blick auf das Milieu geworfen.
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Berlinale-Film „Das Deutsche Volk“Der mühsame Kampf der Familien von Hanau
Zum fünften Jahrestag des rassistischen Anschlags in Hanau feiert die Dokumentation „Das Deutsche Volk“ Weltpremiere bei der Berlinale. Regisseur Marcin Wierzchowski hat die Angehörigen seit dem ersten Tag begleitet.
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Bundestagswahl 2025Kriminelle Doppelstaatler – der stilisierte Feind im Inneren
Menschen nicht deutscher Herkunft werden im Wahlkampf als Gefahr für die Allgemeinheit stilisiert. Von „kriminellen Ausländern“ ist die Rede, denen man im Zweifel die doppelte Staatsbürgerschaft aberkennen solle. Die statistische Grundlage für diese Diskussion jedoch fehlt.
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Bundestagswahl 2025Debatten um Nahost, Migration und Antisemitismus
Am 23. Februar wird in Deutschland gewählt. Wie positionieren sich die Parteien zu Migration, Israel und Gaza, Antisemitismus und zur Zukunft Syriens?
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Medienwissenschaftler Kai Hafez zur Nahost-Berichterstattung"Deutschland erleidet einen Reputationsverlust wie die USA im Irakkrieg"
Medienwissenschaftler Kai Hafez über die deutsche Berichterstattung zum Nahost-Krieg, tradierte Narrative und den Zusammenhang mit antiislamischen Ressentiments in der Gesellschaft im Gespräch mit Qantara.de
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Syrer im LibanonGehen ist gefährlich - bleiben auch
Viele Syrer sehen im Libanon keine Zukunft mehr für sich und wollen das Land wieder verlassen. Doch auch eine Rückkehr in die alte Heimat bietet keine Sicherheit.