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Iran

Alle Länder
  • Demonstrierende halten ein Transparent mit der Aufschrift "Freiheit für alle politischen Gefangenen im Iran".
    Iranische Diaspora in Berlin

    „Es ist ein Archiv der Emotionen“

    Beim Schahbesuch 1967, aber auch im Zuge der „Frau-Leben-Freiheit“-Bewegung demonstrierten Tausende in Berlin. Sanaz Azimipour hat Erinnerungen der iranischen Diaspora für eine Ausstellung zusammengetragen. Sie erklärt, was man aus der Vergangenheit lernen kann.

  • مبنى مزخرف وأمام أعلام ملونة ترفرف
    Ägyptischer Diplomat über Deutschland

    Warum wir von Berlin enttäuscht sind

    Deutschland wäre der westliche Staat, der eine Allianz zum Schutz verbleibender Werte und Normen auf internationaler Ebene anführen könnte, schreibt der ehemalige ägyptische Diplomat Ayman Zaineldine. Er vermisst Initiative aus Berlin.

  • Iranische Gläubige tragen am 21. März 2026 während einer Beerdigung nach einer gemeinsamen Gebetszeremonie zum Eid al-Fitr an einem heiligen Schrein im Stadtteil Shahr-e Rey im Süden Teherans, Iran, einen Sarg mit den sterblichen Überresten des Generals Sadegh Zakeri-Kia vom Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC).
    Ralph Ghadban über den Iran

    „Die Islamische Republik ist in der Gesellschaft verwurzelt”

    Ob Appeasement oder planloser Krieg: Laut Islamwissenschaftler Ralph Ghadban macht der Westen beim Iran immer wieder denselben Fehler. Man verkenne die radikal-schiitische Ideologie, auf der das Regime aufbaue.

  • Ein Mann läuft vor einer Mauer mit einem Anti-Amerika-Graffiti
    Antiamerikanismus im Iran

    „Ewige Feindschaft“ im Wandel

    „Tod Amerika“ gehört fest zur Rhetorik des iranischen Regimes. Antiamerikanismus im Iran ist jedoch älter als die Islamische Republik. Vor dem Hintergrund des aktuellen Krieges ist die Zukunft dieser jahrzehntealten Feindschaft ungewiss.

  • Eine Säule aus schwarzem Rauch steigt aus einer Stadt auf.
    Iran-Krieg

    Sucht der Golf jetzt den Schulterschluss?

    Die arabischen Golfstaaten leiden unter den iranischen Angriffen und sehen ihr Geschäftsmodell bedroht. Dabei sind sie nicht wehrlos, sondern könnten sich als handlungsfähige Gestaltungskräfte profilieren. Dafür braucht es Koordination und Einigkeit.

  • Mohammed bin Salman und Donald Trump unterhalten sich, Bin Salman gestikuliert.
    Angriff auf Iran

    Wollten die Saudis diesen Krieg?

    Saudi-Arabiens Kalkül könnte ein anderes sein, als viele denken. Zwar fliegen Raketen und Drohnen auf Doha, Dubai und auch auf Riad. Doch einiges spricht dafür, dass sich das Königreich vom Irankrieg auch Vorteile erhofft.

  • Plumes of smoke rise following reported explosions in Tehran on March 1, 2026. (Photo: picture alliance / Middle East Images | Fariba)
    Rechtsexperte Kai Ambos über Iran-Krieg

    „Das Völkerrecht ist kein Wunschkonzert von Professoren“

    Der Angriff der USA und Israels verstößt eindeutig gegen das Völkerrecht, sagt Kai Ambos. Er erklärt, warum es trotz seiner Missachtung weiter relevant ist — und welche Rolle die Ramstein-Basis und das deutsche Grundgesetz im Irankrieg spielen.

  • Ein Mann hält ein Porträt des getöteten iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei während einer Kundgebung in Teheran.
    Krieg gegen den Iran

    Die Gefahr eines Machtvakuums

    Die Beseitigung der Machthaber in Teheran würde die Bedrohung durch Irans Atomprogramm nicht bannen, sondern in etwas Unkontrollierbares verwandeln. Mit der Zerstörung des iranischen Staates steigt das Proliferationsrisiko.

  • Ein Mann mit einer Gesichtsmaske sitzt in einem Einkaufswagen. Um ihn herum protestieren weitere Personen.
    Expertin über Aufstand im Iran

    „Die Revolution ist vorstellbar geworden“

    Was unterscheidet den Aufstand im Iran von früheren Protestwellen? Nahid Siamdoust analysiert, warum die Revolution heute greifbarer ist als je zuvor, wer im Land wirklich eine Rolle spielt und welche Szenarien jetzt denkbar sind.

  • Eine Menschenmenge umringt nachts ein Feuer auf einer Straße.
    Aufstand im Iran

    Wut im politischen Vakuum

    Vom Streik der Markthändler zur nationalen Revolte: Die aktuellen Proteste im Iran erfassen so viele Regionen und soziale Gruppen wie nie zuvor. Doch es fehlt ein einendes Programm. Schah-Sohn Pahlavi dient derweil als Projektionsfläche.

  • Zwei Männer und eine Frau sitzen und stehen vor einem weißen Bus.
    Iranisches Kino

    Mit Humanismus und Humor

    „Ein einfacher Unfall“ läuft in den Kinos an. In seinem wohl kritischsten Werk führt Jafar Panahi durch unterschiedlichste Milieus, thematisiert die Folterpraxis im Iran und zeigt, wie unerschrocken Frauen sich ihren Raum nehmen. Gelacht werden darf trotzdem. 

  • Portrait der Autorin Aliyeh Ataei
    „Im Land der Vergessenen“ von Aliyeh Ataei

    Zwischen Krieg und Freiheitsdrang

    Mit feinem Gespür für Zwischentöne beschreibt Aliyeh Ataei das Dasein im Spannungsfeld zwischen Iran und Afghanistan – ein Leben geprägt von Identitätssuche, Widerstand und ständiger Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen.

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