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Nahost-Konflikt

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  •  Ein Arbeiter ist in der Großen Omari-Moschee zu sehen, wo die Restaurierungsarbeiten begonnen haben. Die Moschee wurde durch anhaltende Angriffe der israelischen Armee in Gaza-Stadt, Gaza, am 26. Dezember 2025 schwer beschädigt.
    Sammelband „Archiving Gaza“

    Archivieren gegen die Auslöschung

    Schmerzhaft zu lesen, aber eins der wichtigsten Bücher zum Thema, schreibt Asmaa al-Ghoul: „Archiving Gaza in the Present“ vereint Texte über Kunst, Literatur, Musik und Archäologie in Gaza. Es bewahrt die Erinnerung an eine Kulturwelt, die es so nicht mehr gibt.

  • Ein Kind wird in einem Zelt behandelt. (Foto: Qantara/Doaa Shaheen)
    Folgen des Kriegs

    Das Schweigen der Kinder von Gaza

    Zwei Jahre Krieg haben tiefe Spuren hinterlassen. Viele Kinder sind traumatisiert, einige haben sogar aufgehört zu sprechen. Ein Team von Psycholog:innen versucht, ihnen die Sprache zurückzugeben.

  • Plestia Alaqad im Interview sitzend in einem Café in Beirut
    Palästinensische Journalistin Plestia Alaqad

    „Unsere bloße Existenz gilt als Provokation“

    Mit ihrer Berichterstattung aus Gaza hat Plestia Alaqad Millionen von Menschen erreicht. Heute lebt sie in Australien. Von dort spricht sie über die Flucht aus ihrer Heimat, ihren Umgang mit internationalen Medien und das Schuldgefühl, überlebt zu haben.

  • Cherien Dabis - palästinensische-amerikanische Filmemacherin und Schauspielerin
    Film „Im Schatten des Orangenbaums“

    Identität auf der Leinwand

    Cherien Dabis verwebt in „Im Schatten des Orangenbaums“ eine Drei-Generationen-Familiensaga mit der Geschichte Israels und Palästinas – und gesellt sich damit zu einer ganzen Reihe von Filmen, die zeigen: Im Kino wird palästinensische Identität verhandelt.

  • Eine Frau mit Hidschab und Brille spricht auf einem Podium.
    Feministin und Anwältin Islah Hassniyyeh

    Die Rechtspionierin aus Gaza

    Als erste Frau in Gaza eröffnete Islah Hassniyyeh eine Anwaltskanzlei. Im September ist sie unter israelischer Blockade verstorben. Portrait einer wegweisenden palästinensischen Frauenrechtlerin.

  • Jüdische Siedler beten auf den Dächern von Gebäuden in der Altstadt von Jerusalem mit Blick auf die Stadt. (Foto: picture alliance / Anadolu | G. Samad)
    Lösung des Nahost-Konflikts

    „Jerusalem ist der Schlüssel“

    Frieden durch gegenseitige Abhängigkeit? Israel und die Palästinenser könnten die Gewalt beenden, glauben Yudith Oppenheimer und Amy Cohen von der israelischen NGO Ir Amim. Ihr Vorschlag: eine gemeinsame Hauptstadt für beide Völker als Ausgangspunkt.

  • Eine Gruppe steht vor einer Betonmauer. Auf der Mauer sind farbige Portraits von israelischen Geiseln zu sehen.
    Zwei Jahre nach dem 7. Oktober

    Plädoyer für einen umfassenden Blick

    Zwei Jahre nach dem 7. Oktober ist eine ehrliche Analyse dringlicher denn je. Doch sie kann nur gelingen, wenn der richtige Ausgangspunkt gewählt wird – und der führt weiter zurück in die Geschichte und zur Besatzung der palästinensischen Gebiete.

  • Eine Frau und ein Mann schauen auf die Fotos der Geiseln in Jerusalem
    Israels Ex-Geheimdienstchef über 7. Oktober

    „Was wir tun, ist das Ergebnis von Angst“

    Zwei Jahre nach dem Hamas-Angriff sei Israel weiter im Schockzustand, sagt Ami Ayalon. Warum die Gesellschaft die Lehre des 7. Oktober nicht gelernt habe, der Gazakrieg enden müsse und er den Genozid-Vorwurf ablehnt, erklärt der Ex-Geheimdienstchef im Interview.

  • Ein vollbeladener Traktor und andere Fahrzeuge, im Hintergrund zerstörte Gebäude.
    Hamas in Gaza

    Den Bezug zur Bevölkerung verloren

    Die Hamas hat sich verkalkuliert. Dass Israel als Reaktion auf den 7. Oktober ganz Gaza in Schutt und Asche legen würde, hat sie nicht vorhergesehen. Die Palästinenser vor Ort fühlen sich verraten und durch Äußerungen der Hamas-Führung provoziert.

  • Eine Menschenmenge in warmer Kleidung vor einem Bürogebäude. Eine Frau steht erhöht und ruft etwas.
    Debatte

    Deutschland hat keine Vorstellung vom Leid in Gaza

    Manche sehen in der Veröffentlichung von Bildern hungernder Kinder aus Gaza eine neue Empathie und einen möglichen Kurswechsel der deutschen Politik. Die palästinensische Journalistin Asmaa al-Ghoul ist nicht überzeugt.

  • Zwei kleine Jungen schauen von einem Hausdach auf Siedlungen im Westjordanland
    Bücher über Israel-Palästina

    Immer wieder die Frage nach dem „Westen”

    Neue Publikationen über den Nahostkonflikt: Alena Jabarine erzählt von Ungleichheit und willkürlicher Gewalt in der Westbank. Omar El Akkad rechnet mit dem Westen ab. Und Gilbert Achcar analysiert die ideologischen Wurzeln von Hamas und Zionismus.

  • Im Vordergrund ein Esel, dahinter eine Menschenansammlung
    Hunger in Gaza

    Tauschhandel und Kaffeeersatz

    In Gaza herrscht Hunger. Während einige Palästinenser:innen versuchen, Hilfe von der umstrittenen Gaza Humanitarian Foundation zu erhalten, greifen andere zu verzweifelten Mitteln. Ein Bericht aus Gaza.

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