Gesellschaft
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Plädoyer gegen Trumps Pläne für die USANein zur Registrierungspflicht für Muslime!
Der unverhohlen populistische Wahlkampf von Donald Trump zielte bewusst auf Minderheiten ab – darunter Migranten, Frauen, Menschen mit Behinderungen und Muslime. Sein Eintreten für eine Registrierung von Muslimen erinnert an eine finstere Epoche in Deutschland und sollte uns alle hellhörig machen. Ein Kommentar von Fred Amram
Von Fred Amram -
Christliche Minderheiten in ÄgyptenDie Kopten und ihr Kampf um neue Kirchen
Ein neues Gesetz sollte den Bau von christlichen Gotteshäusern in Ägypten erleichtern, doch die Realität sieht anders aus. Von Flemming Weiß-Andersen, Eva Plesner und Elisabeth Lehmann
Von Elisabeth Lehmann -
Omar Saif Ghobash: "Es gibt keinen Grund zu hassen"Plädoyer für den mündigen Muslim
Mit seiner Essay-Sammlung gibt Omar Saif Ghobash jungen Muslimen eine Orientierungshilfe in unserem komplexen 21. Jahrhundert. Das Buch richtet sich zwar in Briefform an seinen 15 Jahre alten Sohn Saif, aber die darin formulierten Gedanken sind für Muslime jeden Alters lesenswert. Von Sultan Sooud Al Qassemi
Von Sultan Sooud Al Qassemi -
Satire-Webseite "Noktara"Der muslimische "Postillon"
Die Satire-Webseite Noktara will Menschen zum Lachen bringen und Klischees ausräumen. Dunja Ramadan hat sich mit den Machern Soufian El Khayari und Derya Sami Saydjari unterhalten.
Von Dunja Ramadan -
"Nafri"-Debatte nach Kölner SilvesternachtIn der weißen Blase
Die Kritik an rassistischen Polizeikontrollen sollte in Deutschland Bürgerpflicht sein. Stattdessen wird sie jetzt diffamiert. Ein Kommentar von Daniel Bax
Von Daniel Bax -
Neue deutsche Medienmacher"Allen eine Stimme geben"
"Deutschland ist bunt geworden", heißt es in einem Imagefilm der Neuen deutschen Medienmacher – die Medien hingegen seien es nicht. Der Verein möchte das ändern. Aber wie? Der stellvertretende Vorsitzende Chadi Bahouth im Gespräch mit Monika Stefanek.
Von Monika Stefanek -
Interview mit dem marokkanischen Migrationsexperten Hicham Aroud"Silvester 2015 war ein Wendepunkt"
Seit der Silvesternacht von Köln 2015 haben Menschen aus Marokko kaum noch Chancen auf Asyl in Deutschland, weil Marokko dort als sogenanntes "sicheres Herkunftsland" betrachtet wird. Darüber hat sich Martina Sabra mit Hicham Aroud, marokkanischer Experte für Migration und Asyl, in Rabat unterhalten.
Von Martina Sabra -
Islam in DeutschlandMit zweierlei Maß
In Deutschland wird erwartet, dass sich die Religionen an staatlichen Standards ausrichten, und diese Standards orientieren sich wiederum an den Strukturen der christlichen Religion. Dies führt dazu, dass Nichtchristen, insbesondere Muslime, das Verhältnis des Staates zu religiösen Gruppen nicht mehr für legitim halten. Von Alexander Görlach
Von Alexander Görlach -
Muslime in Deutschland nach dem Berliner Anschlag"Wir können nichts dafür!"
Nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin machen sich Muslime bereit für die nächste Runde Schuldzuweisungen. Auch wenn der Hintergrund der Tat in Berlin noch offen ist, weiß man: Jetzt geht's wieder los. Von Dunja Ramadan
Von Dunja Ramadan -
Die Wirtschaftsmacht religiöser Stiftungen im IranGlaube und Profit am Grabmal des Imam
In den Schrein von Imam Reza in Maschhad kommen jährlich Millionen Pilger, um dem Heiligen nahe zu sein. Für die Stadt ist das Grabmal ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, doch zugleich ist es das Zentrum eines weitverzweigten Wirtschaftsimperiums, das enormen Einfluss in der iranischen Politik ausübt. Über die politische Ökonomie des Heiligen. Von Ulrich von Schwerin.
Von Ulrich von Schwerin -
Kinderhandel auf Teherans StraßenIm Sog der Armut
Immer mehr Eltern verkaufen aus Verzweiflung ihre kleinen Kinder. Das bestätigen die Behörden im Iran. Einen Plan zur Bekämpfung des Kinderhandels haben sie nicht. Helfenden NGOs misstraut die Regierung. Von Shabnam von Hein
Von Shabnam von Hein -
Die Frauenrechtsaktivistin Azza SolimanÄgyptens ungeliebte Feministin
In Ägypten gelangen nicht nur Dissidenten ins Visier des Staates, sondern zunehmend auch Vertreter von Menschenrechtsorganisationen sowie Frauenaktivistinnen. Ein Beispiel hierfür ist die renommierte Feministin Azza Soliman, die jüngst unter fadenscheiniger Begründung zeitweise inhaftiert wurde. Ein Plädoyer von Mozn Hassan, der diesjährigen Trägerin des Alternativen Nobelpreises
Von Mozn Hassan
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„Wir müssen unser Wissen über die Kolonialzeit vertiefen“