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Saudi-Arabien

Alle Länder
  • Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman Al Saud, FIFA-Präsident Gianni Infantino und Russlands Präsident Wladimir Putin (von links nach rechts) bei der Eröffnungsfeier der FIFA-Weltmeisterschaft 2018 im Luschniki-Stadion, Moskau, Russland, am 14. Juni 2018.
    Fußball und Sportpolitik in Saudi-Arabien

    (K)ein saudisches Sommermärchen

    Saudi-Arabien ist zum einflussreichen Akteur in der internationalen Sportpolitik aufgestiegen – gerade im Fußball. Die WM, die 2034 vom Königreich ausgetragen wird, ist ein zentrales Prestigeprojekt. Doch der Krieg am Golf gefährdet die ambitionierten Ziele.

  • Ein Screenshot von Google Maps, der Saudi-Arabien und die Nachbarländer zeigt.
    Saudische Poesie

    Nomadische Vergangenheit, digitale Gegenwart

    Saudi-Arabien ändert sich rasant. Die neue Gedichtanthologie „Tracing the Ether“ vereint 26 Poet:innen, die darauf reagieren. Ein seltener Einblick in eine Literaturszene, die in ihrer Vielfalt noch nicht übersetzt worden ist.

  • Eine Säule aus schwarzem Rauch steigt aus einer Stadt auf.
    Iran-Krieg

    Sucht der Golf jetzt den Schulterschluss?

    Die arabischen Golfstaaten leiden unter den iranischen Angriffen und sehen ihr Geschäftsmodell bedroht. Dabei sind sie nicht wehrlos, sondern könnten sich als handlungsfähige Gestaltungskräfte profilieren. Dafür braucht es Koordination und Einigkeit.

  • Mohammed bin Salman und Donald Trump unterhalten sich, Bin Salman gestikuliert.
    Angriff auf Iran

    Wollten die Saudis diesen Krieg?

    Saudi-Arabiens Kalkül könnte ein anderes sein, als viele denken. Zwar fliegen Raketen und Drohnen auf Doha, Dubai und auch auf Riad. Doch einiges spricht dafür, dass sich das Königreich vom Irankrieg auch Vorteile erhofft.

  • Mehrere Personen schauen sich Bücher an, im Vordergrund ein Bücherregal.
    Buchmesse in Damaskus

    Eine Freiheit, die Maßstäbe setzt

    Erstmals seit dem Sturz Assads hat Syrien zur Buchmesse geladen. Das Großevent wird als Moment des Aufbruchs in die Geschichte eingehen. Die neue Führung des Landes und ihre Kulturpolitik müssen sich künftig hieran messen lassen.

  • Drei Frauen und ein Mann bei einer Lesung.
    Literatur im Jemen

    Die letzte Bastion der Schönheit

    Trotz Krieg ist Jemens Kulturszene nicht gänzlich verstummt. Viele Intellektuelle sind zwar ins Ausland geflüchtet, doch ein kleiner Literaturclub namens „Al-Maqah“ hält dem Druck stand – und zeigt die Widerstandskraft von Kultur.

  • Muslime nehmen bei der "Islamischen Friedenskonferenz" eine Mahlzeit ein. (Foto: picture alliance/dpa|T. Frey)
    Buch „Die fehlgeleitete Islamdebatte“ von Teseo La Marca

    Plädoyer für einen wertepluralen Islam

    Die Diskussion über Islam-Themen steckt in Deutschland zwischen zwei Extremen fest, kritisiert Teseo La Marca. Mehr Differenzierung soll Fundamentalisten den Nährboden entziehen. Seinem eigenen Anspruch wird der Autor leider selbst nicht immer gerecht.  

  • Two people point their fingers at two copies of the Qur'an. Photo from above, only the hands visible.
    Islam und Sprachpolitik

    Der Koran – jetzt auch auf Samoanisch und Shona

    Die Welt besinnt sich auf ihr Kulturerbe und damit auch auf ihre Minderheiten. Ein Phänomen dieser Zeit sind Koranübersetzungen in marginalisierte Sprachen. Das dient oft politischen Zielen – aber rettet manch eine Sprache vor dem Aussterben.

  • Muawiya Serie
    TV-Serie „Muawiya“

    Historisches Ramadan-Drama sorgt für Furore

    Die saudische TV-Produktion „Muawiya“ hat eine historische, politische und religiöse Debatte losgetreten. Der Iran und Irak haben die Serie verboten, in der es um eine der kontroversesten Figuren der islamischen Geschichte geht.

  • Buchmesse in Sharjah, UAE (picture alliance / Anadolu | Waleed Zein)
    Bücher in Übersetzung

    Warum hinter „Weltliteratur“ oft ein westlicher Blick steckt

    Nur wenig internationale Literatur wird ins Deutsche übersetzt. Die großen Verlage sind nicht interessiert, kleine dringen kaum durch. Wer Bücher jenseits des Westens derart marginalisiert, demonstriert, dass er sie nicht ernst nimmt.

  • Eröffnung des JCC-Filmfestivals in Tunis (Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Hasan Mrad)
    Filmfestival in Tunesien

    Kino mit dekolonialem Anspruch

    Das Carthage-Filmfestival in Tunis will der Dominanz des Globalen Nordens in der Filmwelt etwas entgegensetzen. Noch bis Sonntag laufen Filme aus Afrika und Westasien. Dem eigenen Anspruch wird es allerdings nicht in Gänze gerecht.

  • US-Präsident Donald Trump und der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman treffen zu einem Treffen zum Thema „Weltwirtschaft“ auf dem G20-Gipfel in Osaka, Japan, ein.
    Erwartungen an Donald Trump

    Skeptischer Optimismus am Golf

    Saudi-Arabien und die Emirate versprechen sich von der Trump-Präsidentschaft gute Geschäfte, haben aber gelernt, dass politisch kein Verlass ist auf die USA. Derweil könnten die Saudis Trump zu einer härteren Gangart gegenüber Israel drängen.

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