Syrien
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Landminen in SyrienDer Krieg steckt noch im Boden
„Ein Opfer alle sechs Stunden“: Minen und Blindgänger fordern in Syrien immer wieder Tote und Verletzte und hindern die Menschen, in ihre Häuser zurückzukehren. Spezialteams räumen kontaminierte Gebiete, doch vielerorts fehlt das Gefahrenbewusstsein.
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IS-Gefangenenlager in SyrienDie Frauen und Kinder von al-Roj
Im Nordost-Syrien sitzen weiterhin ausländische Frauen und Kinder fest, die Verbindungen zum IS haben sollen. In den Heimatländern drohen ihnen Prozesse – doch ob sie überhaupt zurückkehren können, ist ungewiss.
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Todesstrafe für Baschar al-AssadSyrien verpasst eine Chance
Das plötzliche Urteil gegen Baschar al-Assad kann die Aufarbeitung seiner Verbrechen nicht ersetzen. Ein echter Prozess hätte das Geschehene dokumentieren und Überlebenden eine Plattform bieten können. Ein Kommentar.
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Syrisch-deutscher Regisseur Anis Hamdoun„Theater sollte die Vielfalt der Syrer repräsentieren“
Anis Hamdoun stammt aus einer berühmten Theaterfamilie aus Syrien. Nach seiner Flucht machte er in Deutschland Karriere. Im Interview spricht er über das Leben zwischen zwei Kulturwelten und über seine Vision für Theater im künftigen Syrien.
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Miss Syria 2026„Schönheit ist für mich Selbstvertrauen und Präsenz“
Der diesjährige „Miss Arab World“-Wettbewerb fand in Kairo statt. Für Syrien trat Muna Almohamad an, die in Deutschland geboren und aufgewachsen ist. Sie möchte Frauen dazu ermutigen, zu sich zu stehen und sichtbarer zu werden.
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Wiederaufbau in SyrienAuf wessen Boden bauen Großinvestoren?
Syrien setzt beim Wiederaufbau auf Wettbewerb und ausländische Investitionen. In Damaskus sollen Bürger:innen ihr Land für ein milliardenschweres Immobilienprojekt verkaufen. Dabei würden viele lieber in ihre eigenen vier Wände zurückkehren.
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Syrien nach AssadDeals mit den alten Eliten
Während sich das HTS-Regime als „Befreier Syriens“ inszeniert, kooperiert es zugleich mit zentralen Akteuren der Assad-Ära. Der Fokus liegt auf Machtkonsolidierung mithilfe alter Eliten statt auf konsequenter Aufarbeitung.
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Syrien nach AssadDie Versprechen der Revolution bleiben unerfüllt
Seit Dezember 2024 schwankt Syrien zwischen Euphorie und Enttäuschung. Der britisch-syrische Analyst Robin Yassin-Kassab sieht im Optimismus eine Ressource, im Fokus der neuen Regierung auf Stabilität hingegen eine mögliche Falle.
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Alkoholverbot in SyrienFeiert Damaskus bald nüchtern?
Mitte Juni tritt in Damaskus ein Ausschankverbot für Alkohol in Kraft. Barbesitzer blicken der Zukunft mit Sorge entgegen, die Bevölkerung ist gespalten. Die einen halten das Verbot für notwendig, andere sehen einen Einschnitt in persönliche Freiheiten.
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Literatur in SyrienDas Paradox der Colette Khoury
Die syrische Autorin Colette Khoury ist mit 95 Jahren verstorben. Mit außergewöhnlichem Mut hat sie über Freiheit, Frauen und Selbstverwirklichung geschrieben – doch später diente sie einem Regime, das jene Ideale bekämpfte, für die sie einst eingetreten war.
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Jüdische Gemeinde in Syrien„Eines Tages fahren wir von Damaskus nach Jerusalem“
Nach dem Sturz Assads sind Millionen Syrer:innen zurückgekehrt, darunter auch syrische Jüdinnen und Juden. Henry Hamra, Sohn des letzten Oberrabbiners Syriens, hofft, dass die kleine jüdische Minderheit eine Zukunft im Land hat. Und doch bleiben Zweifel.
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Ramadan in SyrienDas eigene Trauma als TV-Unterhaltung
In Syrien sind in diesem Jahr die ersten Ramadan-Serien aus der Zeit nach Assad gelaufen. Einige thematisierten Traumata, andere übten satirisch Kritik. Doch über den richtigen Umgang mit der jüngsten Geschichte gibt es heftige Debatten.