Essays
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Flüchtlingsdebatte in DeutschlandZweibahnstraße Integration
Flucht und Migration gab es schon immer in Deutschland. Vieles haben wir aus dieser Geschichte gelernt über das Zusammenleben und die Integration. Dennoch macht jede dieser Begegnungen eine neue Konstellation aus, abhängig davon, wer ankommt und wie die aufnehmende Gesellschaft beschaffen ist. Ein Essay von Omid Nouripour, Bündnis 90/Die Grünen.
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Religion und Politik in MarokkoUnscharfe Trennlinien
In Tunesien hat die Ennahda-Partei verkündet, ihre politische Arbeit von dem Streben nach einem islamischen Gesellschaftsmodell zu entkoppeln. Auch in Marokko inszeniert sich die Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung als Vorreiterin einer Trennung beider Sphären. Ali Anouzla geht in seinem Essay der Frage nach, was hinter dieser Rhetorik steckt.
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Fußball-Europameisterschaft 2016Vom Umgang mit Rasssismus in Deutschland
"Vive la Mannschaft" steht auf dem Bus der Nationalelf vor der Europameisterschaft in Frankreich. Gleichzeitig werden Mitglieder derselben Mannschaft öffentlich rassistisch beleidigt. Von René Wildangel
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Die Europäische Union und Ägyptens Staatschef SisiDer lange Arm des Diktators
Die Politik von Präsident Abdel Fattah al-Sisi war von Anfang an auf Exklusion und Polarisierung ausgerichtet. Die EU sollte ihn dafür in die Verantwortung nehmen und Hilfen an einen Neubeginn mit politischer Inklusion und besserer Regierungsführung knüpfen.
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Debatte über ReformislamDer Islam braucht keinen Martin Luther!
Nach jedem islamistischen Terrorakt ertönt der Ruf nach Reformation des Islams. Doch Muslime brauchen keinen Martin Luther. Gefordert ist die Versöhnung des Islam mit dem Verfassungsstaat, meint Loay Mudhoon.
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Jan Böhmermanns neuer Song "BE DEUTSCH"Ernsthaftigkeit kann gefährlich sein
Jan Böhmermann, das "Enfant Terrible" der deutschen Satiriker, hat seit jeher den Finger am Puls der Zeit. Sein kürzlich ausgestrahltes Video enthüllt eine Menge. Möglicherweise mehr, als ihm selbst klar ist.
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Fünf Jahre nach dem Aufstand in SyrienDie Revolution lebt
Nach fünf Jahren Krieg, Gewalt und unendlichem Leid sendet Syriens Zivilgesellschaft eine deutliche Botschaft nach Genf: "Wir machen weiter bis Assad weg ist." Der denkt allerdings nicht daran, die Macht abzugeben und beruft sich dabei ausgerechnet auf das syrische Volk. Kristin Helberg analysiert.
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Fünf Jahre Arabischer FrühlingDer Effekt von Schmetterlingsschlägen
Mohamed Bouazizis Selbstverbrennung 2010 war ein Signal des Aufbruchs in der arabischen Welt. Das zeigt – trotz vieler Rückschläge – immer noch Wirkung. Ein Debattenbeitrag von Karim El-Gawhary
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Repression und Legitimation in ÄgyptenDie Welt, wie sie Al-Sisi gefällt
Die massiven Menschenrechtsverletzungen und Verfolgungen politisch Andersdenkender sind das Ergebnis einer Politikformulierung, die nur den Unterschied zwischen "für das Regime" und "gegen das Regime" kennt und letztere in die Nähe eines pauschalen Terrorismusverdachts rückt. Ein Kommentar von Thomas Demmelhuber
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Terrorismus-Debatte"Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner schaut hin"
Vor dem Hintergrund der jüngsten Terroranschläge von Paris sollten wir lieber nicht vom Krieg sprechen und das westliche Leben genießen, heißt es. Was für eine Illusion! Ein Debattenbeitrag von Stefan Weidner