Politik
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Das Ende des "Islamischen Staats"Neues Kapitel im Syrien-Konflikt
Die Besonderheit des "Islamischen Staats" bestand immer in seinem Anspruch, ein Staat zu sein und nicht lediglich einen solchen Staat anzustreben. Mit der Einnahme der letzten IS-Bastion am Euphrat ist das Staatsprojekt der Dschihadisten nun aber endgültig gescheitert. Von Ulrich von Schwerin
Von Ulrich von Schwerin -
Türkische AußenpolitikErdoğans geopolitischer Albtraum
Die Entwicklung der Türkei zur Regionalmacht hat Misstrauen geweckt und das Kräfteverhältnis nicht nur im Nahen Osten erschüttert. Folgerichtig haben sich die Beziehungen zu vielen regionalen Akteuren in den letzten zehn Jahren verschlechtert. Von Stasa Salacanin
Von Stasa Salacanin -
IS-Rückkehrer aus SyrienAusbürgerung rechtlich kaum möglich
Wie soll Deutschland mit möglichen deutschen IS-Rückkehrern aus Syrien umgehen? Darf Berlin ihnen die Rückreise verweigern? Und ist eine Ausbürgerung dieser Staatsangehörigen überhaupt eine Option? Antworten von Nermin Ismail
Von Nermin Ismail -
Friedensgespräche mit den TalibanIrgendein Deal wird kommen
Kabuls politische Elite ist angespannt. Während Washington seit geraumer Zeit mit den aufständischen Taliban in Qatar einen Friedensdeal aushandelt, fühlt sich die Kabuler Regierung übergangen. Einig sind sich aber alle Akteure, dass ein Frieden bald her muss. Von Emran Feroz
Von Emran Feroz -
Angespannte soziale Lage in TunesienTunesiens Zivilgesellschaft fordert IWF heraus
Während internationale Kreditgeber die Regierung in Tunis zu immer drastischeren Austeritätsmaßnahmen drängen, spitzt sich die soziale Lage vor allem im marginalisierten Hinterland immer weiter zu. Von Sofian Philip Naceur
Von Sofian Philip Naceur -
Der Syrienkonflikt aus geopolitischer SichtErdoğan ins Boot holen
Zur Frage der Zukunft Syriens verwies der russische Präsident Wladimir Putin jüngst auf das "Adana-Abkommen", das bereits vor über zwei Jahrzehnten zwischen der Türkei und Syrien geschlossen wurde. Wie es auszulegen ist, hängt allerdings davon ab, von welcher Seite man es betrachtet. Von Ayşe Karabat
Von Ayşe Karabat -
Syrische Flüchtlinge in der TürkeiSpielball im Wahlkampf
Vor den Kommunalwahlen in der Türkei versuchen Regierung und Opposition, die syrischen Flüchtlinge für ihre Zwecke einzuspannen. Experten warnen vor einer Rhetorik der Spaltung. Aus Ankara informiert Hilal Köylü.
Von Hilal Köylü -
Interview mit Sara Khan"Die Taktiken der Extremisten durchleuchten"
Sara Khan leitet die Kommission zur Extremismusbekämpfung im britischen Innenministerium. Im Gespräch mit Nermin Ismail erklärt sie, wie sie Extremismus bekämpfen will - und warum sie selbst Zielscheibe von Extremisten ist.
Von Nermin Ismail -
Proteste im SudanDie Gelbwesten von Khartum
Zehntausende Sudanesen protestieren seit Wochen gegen politische und wirtschaftliche Missstände in dem Bürgerkriegsland. Damit steht auch die Stabilität eines wichtigen Partners des Westens auf dem Spiel. Wie wird sich die Situation entwickeln? Annette Weber hält drei Szenarien für möglich.
Von Annette Weber -
Achter Jahrestag der Januar-Revolution am NilDie sieben Sünden der ägyptischen Opposition
Am 25. Januar 2011 gingen Millionen Ägypter auf die Straße und forderten "Brot, Freiheit, soziale Gerechtigkeit". Acht Jahre später ist die demokratische Opposition gespalten, weil sie es nicht vermocht hat, eine Alternative zum Militärstaat anzubieten, meint der Politikwissenschaftler Taqadum Al-Khatib.
Von Taqadum al-Khatib -
Interview mit dem Nahost-Experten André Bank"Jordanien hängt die Fahne nach dem Wind"
Ein Großteil der Regionalpolitik von König Abdallah II. ist bei vielen Jordaniern unbeliebt, weil sie auch als Ausverkauf arabischer Interessen wahrgenommen wird. Weshalb das so ist, erklärt der Nahost-Experte André Bank im Gespräch mit Diana Hodali.
Von Diana Hodali -
Acht Jahre nach der JasminrevolutionTunesiens Jugend sieht rot
Die tunesische Bewegung der "Rotwesten" wurde von Frankreichs "Gelbwesten" inspiriert. Sie reflektiert die Unzufriedenheit vieler Tunesier in den marginalisierten Regionen des Landes - ihre Wut gegen steigende Lebenshaltungskosten, Arbeitslosigkeit und Misswirtschaft. Von Alessandra Bajec aus Tunis
Von Alessandra Bajec
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