Gesellschaft
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Satire-Webseite "Noktara"Der muslimische "Postillon"
Die Satire-Webseite Noktara will Menschen zum Lachen bringen und Klischees ausräumen. Dunja Ramadan hat sich mit den Machern Soufian El Khayari und Derya Sami Saydjari unterhalten.
Von Dunja Ramadan -
"Nafri"-Debatte nach Kölner SilvesternachtIn der weißen Blase
Die Kritik an rassistischen Polizeikontrollen sollte in Deutschland Bürgerpflicht sein. Stattdessen wird sie jetzt diffamiert. Ein Kommentar von Daniel Bax
Von Daniel Bax -
Neue deutsche Medienmacher"Allen eine Stimme geben"
"Deutschland ist bunt geworden", heißt es in einem Imagefilm der Neuen deutschen Medienmacher – die Medien hingegen seien es nicht. Der Verein möchte das ändern. Aber wie? Der stellvertretende Vorsitzende Chadi Bahouth im Gespräch mit Monika Stefanek.
Von Monika Stefanek -
Interview mit dem marokkanischen Migrationsexperten Hicham Aroud"Silvester 2015 war ein Wendepunkt"
Seit der Silvesternacht von Köln 2015 haben Menschen aus Marokko kaum noch Chancen auf Asyl in Deutschland, weil Marokko dort als sogenanntes "sicheres Herkunftsland" betrachtet wird. Darüber hat sich Martina Sabra mit Hicham Aroud, marokkanischer Experte für Migration und Asyl, in Rabat unterhalten.
Von Martina Sabra -
Islam in DeutschlandMit zweierlei Maß
In Deutschland wird erwartet, dass sich die Religionen an staatlichen Standards ausrichten, und diese Standards orientieren sich wiederum an den Strukturen der christlichen Religion. Dies führt dazu, dass Nichtchristen, insbesondere Muslime, das Verhältnis des Staates zu religiösen Gruppen nicht mehr für legitim halten. Von Alexander Görlach
Von Alexander Görlach -
Muslime in Deutschland nach dem Berliner Anschlag"Wir können nichts dafür!"
Nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin machen sich Muslime bereit für die nächste Runde Schuldzuweisungen. Auch wenn der Hintergrund der Tat in Berlin noch offen ist, weiß man: Jetzt geht's wieder los. Von Dunja Ramadan
Von Dunja Ramadan -
Die Wirtschaftsmacht religiöser Stiftungen im IranGlaube und Profit am Grabmal des Imam
In den Schrein von Imam Reza in Maschhad kommen jährlich Millionen Pilger, um dem Heiligen nahe zu sein. Für die Stadt ist das Grabmal ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, doch zugleich ist es das Zentrum eines weitverzweigten Wirtschaftsimperiums, das enormen Einfluss in der iranischen Politik ausübt. Über die politische Ökonomie des Heiligen. Von Ulrich von Schwerin.
Von Ulrich von Schwerin -
Kinderhandel auf Teherans StraßenIm Sog der Armut
Immer mehr Eltern verkaufen aus Verzweiflung ihre kleinen Kinder. Das bestätigen die Behörden im Iran. Einen Plan zur Bekämpfung des Kinderhandels haben sie nicht. Helfenden NGOs misstraut die Regierung. Von Shabnam von Hein
Von Shabnam von Hein -
Die Frauenrechtsaktivistin Azza SolimanÄgyptens ungeliebte Feministin
In Ägypten gelangen nicht nur Dissidenten ins Visier des Staates, sondern zunehmend auch Vertreter von Menschenrechtsorganisationen sowie Frauenaktivistinnen. Ein Beispiel hierfür ist die renommierte Feministin Azza Soliman, die jüngst unter fadenscheiniger Begründung zeitweise inhaftiert wurde. Ein Plädoyer von Mozn Hassan, der diesjährigen Trägerin des Alternativen Nobelpreises
Von Mozn Hassan -
Lesbische Frauen im IranZwischen Begehren und Tabu
Spricht man von Homosexuellen im Iran, sind damit in der Regel Männer gemeint. Nahezu totgeschwiegen, sind iranische Lesben nicht einmal Gegenstand homophober Witze. Doch die Pfeile des blinden Amor entzünden Leidenschaften auch unter iranischen Frauen – wo und wie auch immer. Von Shirin Soltani
Von Shirin Soltani -
Syrische Flüchtlinge und arabische Moscheen in Deutschland"Allah hört zu"
In Deutschland stören sich viele syrische Flüchtlinge an arabischen Moscheen, die von Saudi-Arabien oder den Golfstaaten finanziert werden und ein erzkonservatives wahhabitisches oder salafistisches Islamverständnis predigen. Von Joseph Nasr
Von Joseph Nasr -
Palästinensische BinnenflüchtlingeRückkehr ausgeschlossen
Die Zahl der palästinensischen Binnenflüchtlinge wird heute auf rund 300.000 Personen geschätzt. Doch Israels Regierung will davon nichts wissen. Kein Wunder, denn die Anerkennung des Rechts auf Rückkehr der intern Vertriebenen würde für Israel womöglich die gesamte Aufarbeitung der Geschehnisse von 1948 nach sich ziehen. Von Mona Bieling
Von Mona Bieling
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