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Palästina

Alle Länder
  • Plestia Alaqad im Interview sitzend in einem Café in Beirut
    Palästinensische Journalistin Plestia Alaqad

    „Unsere bloße Existenz gilt als Provokation“

    Mit ihrer Berichterstattung aus Gaza hat Plestia Alaqad Millionen von Menschen erreicht. Heute lebt sie in Australien. Von dort spricht sie über die Flucht aus ihrer Heimat, ihren Umgang mit internationalen Medien und das Schuldgefühl, überlebt zu haben.

  • Cherien Dabis - palästinensische-amerikanische Filmemacherin und Schauspielerin
    Film „Im Schatten des Orangenbaums“

    Identität auf der Leinwand

    Cherien Dabis verwebt in „Im Schatten des Orangenbaums“ eine Drei-Generationen-Familiensaga mit der Geschichte Israels und Palästinas – und gesellt sich damit zu einer ganzen Reihe von Filmen, die zeigen: Im Kino wird palästinensische Identität verhandelt.

  • Eine Frau mit Hidschab und Brille spricht auf einem Podium.
    Feministin und Anwältin Islah Hassniyyeh

    Die Rechtspionierin aus Gaza

    Als erste Frau in Gaza eröffnete Islah Hassniyyeh eine Anwaltskanzlei. Im September ist sie unter israelischer Blockade verstorben. Portrait einer wegweisenden palästinensischen Frauenrechtlerin.

  • Jüdische Siedler beten auf den Dächern von Gebäuden in der Altstadt von Jerusalem mit Blick auf die Stadt. (Foto: picture alliance / Anadolu | G. Samad)
    Lösung des Nahost-Konflikts

    „Jerusalem ist der Schlüssel“

    Frieden durch gegenseitige Abhängigkeit? Israel und die Palästinenser könnten die Gewalt beenden, glauben Yudith Oppenheimer und Amy Cohen von der israelischen NGO Ir Amim. Ihr Vorschlag: eine gemeinsame Hauptstadt für beide Völker als Ausgangspunkt.

  • Eine Gruppe steht vor einer Betonmauer. Auf der Mauer sind farbige Portraits von israelischen Geiseln zu sehen.
    Zwei Jahre nach dem 7. Oktober

    Plädoyer für einen umfassenden Blick

    Zwei Jahre nach dem 7. Oktober ist eine ehrliche Analyse dringlicher denn je. Doch sie kann nur gelingen, wenn der richtige Ausgangspunkt gewählt wird – und der führt weiter zurück in die Geschichte und zur Besatzung der palästinensischen Gebiete.

  • Eine Frau und ein Mann schauen auf die Fotos der Geiseln in Jerusalem
    Israels Ex-Geheimdienstchef über 7. Oktober

    „Was wir tun, ist das Ergebnis von Angst“

    Zwei Jahre nach dem Hamas-Angriff sei Israel weiter im Schockzustand, sagt Ami Ayalon. Warum die Gesellschaft die Lehre des 7. Oktober nicht gelernt habe, der Gazakrieg enden müsse und er den Genozid-Vorwurf ablehnt, erklärt der Ex-Geheimdienstchef im Interview.

  • Ein vollbeladener Traktor und andere Fahrzeuge, im Hintergrund zerstörte Gebäude.
    Hamas in Gaza

    Den Bezug zur Bevölkerung verloren

    Die Hamas hat sich verkalkuliert. Dass Israel als Reaktion auf den 7. Oktober ganz Gaza in Schutt und Asche legen würde, hat sie nicht vorhergesehen. Die Palästinenser vor Ort fühlen sich verraten und durch Äußerungen der Hamas-Führung provoziert.

  • Demonstranten versammeln sich in Sidi Bou Said, Tunesien, um Boote zu begrüßen, die sich der Resilience Fleet anschließen und aus Spanien ankommen, 7. September 2025. (Foto: Picture Alliance / Anadolu | M. Mdalla)
    Protestflotte „Global Sumud Flotilla“

    Kurs auf Gaza

    Mit über 50 Schiffen wollen Aktivist*innen Israels Gaza-Blockade durchbrechen. Europäer*innen dominieren die Schlagzeilen, doch die Aktion vereint Teilnehmende aus aller Welt, darunter viele aus Tunesien, wo Palästina-Solidarität tief verwurzelt ist.

  • Ein Topf wird in die Höhe gehalten, die andere Hand hält einen Löffel
    Palästinensisch-israelischer Podcast „Unapologetic”

    „Ein Raum für schwierige Fragen“

    Amira Mohammed und Ibrahim Abu Ahmad begannen mit ihrem Podcast nach dem 7. Oktober 2023. Im Interview erklären die beiden, warum auch in der zweiten Staffel der gewaltfreie Aktivismus im Zentrum ihrer Arbeit steht.

  • Eine Menschenmenge in warmer Kleidung vor einem Bürogebäude. Eine Frau steht erhöht und ruft etwas.
    Debatte

    Deutschland hat keine Vorstellung vom Leid in Gaza

    Manche sehen in der Veröffentlichung von Bildern hungernder Kinder aus Gaza eine neue Empathie und einen möglichen Kurswechsel der deutschen Politik. Die palästinensische Journalistin Asmaa al-Ghoul ist nicht überzeugt.

  • Zwei kleine Jungen schauen von einem Hausdach auf Siedlungen im Westjordanland
    Bücher über Israel-Palästina

    Immer wieder die Frage nach dem „Westen”

    Neue Publikationen über den Nahostkonflikt: Alena Jabarine erzählt von Ungleichheit und willkürlicher Gewalt in der Westbank. Omar El Akkad rechnet mit dem Westen ab. Und Gilbert Achcar analysiert die ideologischen Wurzeln von Hamas und Zionismus.

  • Ein unterernährter Junge liegt in den Armen eines Erwachsenen und blickt mit leerem Blick in die Kamera
    Deutsche Nahostpolitik

    Hunger in Gaza – Made in Germany

    Verhungernde Kinder im Gazastreifen, wachsende Kritik in Deutschland – und ein politischer Hebel, der ungenutzt bleibt. Berlin darf dieser menschenunwürdigen Katastrophe nicht weiter untätig zusehen.

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