Politik
Themen
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Gewaltloser Widerstand in PalästinaDen Nerv getroffen
Palästinensische Aktivisten setzen zunehmend auf Strategien des friedlichen Widerstands: Die von ihnen errichten Zeltlager auf geplanten Siedlungsgebieten stehen sinnbildlich für den Kampf, der um die B- und C-Gebiete im Westjordanland entbrannt ist. Von Ingrid Ross
Von Ingrid Ross -
Reaktion auf Urteile zu Fußballkrawalle in ÄgyptenSchmutziges Spiel
Ein Jahr nach den blutigen Krawallen im Stadion von Port Said ist die Bevölkerung der Hafenstadt entsetzt über die Bestätigung der Todesurteile und die drakonischen Strafen gegen gewalttätige Fußballfans. Karim El-Gawhary berichtet aus Port Said, wie die neuen Urteile die Gewalt in Ägypten weiter anheizen.
Von Karim El-Gawhary -
Politische Krise in TunesienAuf der Suche nach einem Neubeginn
Arbeit, Disziplin und nationale Einheit - das brauche Tunesien, sagte der künftige tunesische Regierungschef Ali Larayedh bei der Vorstellung der neuen Regierung. Allerdings läuft die Zeit gegen sie. Aus Tunis informiert Ute Schaeffer.
Von Ute Schaeffer -
Machtkämpfe im Vorfeld der Präsidentschaftswahl im IranAuf zum letzten Gefecht
Vor dem Hintergrund wachsender wirtschaftlicher Probleme und sozialer Spannungen tobt vier Monate vor der Präsidentschaftswahl im Iran ein erbitterter Machtkampf, der auch für Mahmud Ahmadinedschad zu einem politischen Überlebenskampf werden dürfte. Ali Sadrzadeh informiert.
Von Ali Sadrzadeh -
Umstrittenes NGO-Gesetz in Ägypten
Angriff aufs Herz der Zivilgesellschaft
Die ägyptische Regierung will mit einem neuen Gesetz die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen einschränken. Aktivisten laufen Sturm, die Opposition schweigt. Aus Kairo informiert Markus Symank.
Von Markus Symank -
Interview mit Andreas ReinickeEuropas neue Nahoststrategie
Andreas Reinicke ist EU-Beauftragter für den Nahost-Friedensprozess. Er glaubt, dass Ägypten sich weiter konstruktiv in der Region engagiert. Von Israel fordert er ein klares Bekenntnis zur Zwei-Staaten-Lösung. Mit ihm sprach Michael Knigge.
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Innenpolitischer Machtkampf in ÄgyptenAm Rande der Unregierbarkeit
Der gegenwärtige Machtkampf am Nil wird im Westen oft als Konfrontation zweier Lager verstanden: Die eine Seite ist entschlossen, eine Diktatur zu errichten, während die andere für Freiheit und Demokratie kämpft. In Wirklichkeit aber drängen alle politischen Parteien das Land an den Rand der Unregierbarkeit, meint die Politikwissenschaftlerin Nagwan El Ashwal.
Von Nagwan El Ashwal -
Der Jemen und die ''Arabellion''Revolution in der Warteschleife
Während in den beiden Ursprungsländern des Arabischen Frühlings, Tunesien und Ägypten, die politischen Turbulenzen anhalten und in Syrien der blutige Bürgerkrieg weiter tobt, scheint im Jemen der Umbruch gänzlich ins Stocken geraten zu sein, wie Nader Alsarras berichtet.
Von Nader Alsarras -
Muslimbrüder in der Opferrolle''25 TV-Kanäle arbeiten gegen uns''
Unfaire Medien, feindliche Opposition, gewalttätige Demonstranten: Viele Muslimbrüder sehen sich zu Unrecht angegriffen. Besuch in einem Parteibüro der Islamisten in Kairo. Von Markus Symank
Von Markus Symank -
Nach dem Arabischen FrühlingWege zu einem authentischen Säkularismus
Der demokratische Wandel in den Ländern der Arabellion muss verflochten sein mit der Fähigkeit religiös orientierter politischer Akteure, eine Form des politischen Säkularismus zu entwickeln, der mit den kulturellen Traditionen der Länder vereinbar ist. Ein Essay von Nader Hashemi
Von Nader Hashemi -
Europa und die SyrienkriseMitgestalten statt zuschauen
Angesichts des Leids und der Zerstörung in Syrien und der Zurückhaltung der USA müssen die Europäer mehr Verantwortung übernehmen. Sie sollten den Wiederaufbau der befreiten Gebiete vorantreiben, die Nationale Koalition stärken und mit diplomatischem Druck den Weg für einen politischen Übergang ebnen. Ein Kommentar von Kristin Helberg
Von Kristin Helberg -
Essay von Amel GramiTunesiens neue Herrscher von Gottes Gnaden
Nach Ansicht der renommierten tunesischen Wissenschaftlerin und Intellektuellen Amel Grami droht die zweischneidige Politik der islamistischen "Ennahda" unter Rachid Ghannouchi die tunesische Gesellschaft zu spalten und die Revolution an den Abgrund zu führen.
Von Amel Grami
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