Politik
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Außenpolitik der TürkeiVon der Regionalmacht zum Global Player
Die Türkei will künftig in der Außenpolitik deutlichere Akzente setzen und eine größere politische Rolle in der internationalen Staatengemeinschaft spielen. Doch nationale Probleme und regionale Krisen stellen das Land immer wieder vor neue Herausforderungen.
Von Ayhan Simsek -
Interview mit Henner Papendieck''Der Tod Gaddafis hat alles ins Rollen gebracht''
Als Ende März eine Gruppe von Unteroffizieren Präsident Amadou Toumani Touré stürzte, gelang es Tuareg-Nomaden und Islamisten der Rebellengruppe Ansar Dine innerhalb weniger Tage, den gesamten Norden Malis unter ihre Kontrolle zu bringen. ein Gespräch über die politische Lage in Mali mit dem Entwicklungshelfer Henner Papendieck.
Von Ulrich von Schwerin -
Wahl Mohamed Mursis in ÄgyptenEin Präsident ohne Macht
Am Ende war die Angst vor der Reaktion auf der Straße zu groß: Ägyptens Militärrat opferte seinen Favoriten Ahmed Shafik, um seine Interessen zu wahren. Doch bleibt die Macht des neuen Präsidenten auf ein Minimum reduziert.
Von Matthias Sailer -
Interview mit Andreas JacobsÄgypten im festen Griff der Generäle
Selbst unter dem neu gewählten Präsidenten Mohamed Mursi bleibt das alte Regime sehr einflussreich und wird wahrscheinlich auch in Zukunft das Land am Nil beherrschen, glaubt Andreas Jacobs, der bis Ende Mai das Kairoer Büro der Konrad Adenauer Stiftung leitete.
Von Björn Zimprich -
Ägypten nach der Wahl Mursis zum PräsidentenZur Zusammenarbeit verdammt
Mohamed Mursi tritt sein Amt als erster frei gewählter Präsident Ägyptens unter äußerst schwierigen Bedingungen an. Er muss daher mit allen politischen Kräften kooperieren.
Von Loay Mudhoon -
Verfassungsentwicklungen in NordafrikaZwang zu Kompromissen
In mehreren Staaten des Arabischen Frühlings wird derzeit über eine Neugestaltung der Verfassung und den Stellenwert der Scharia gestritten. ein Gespräch mit der tunesischen Juristin Imen Gallala-Arndt vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.
Von Annett Hellwig -
Ägypten nach der PräsidentschaftswahlDas Militär übergibt die Macht ... an sich selbst
Kaum jemand in Ägypten hatte wirklich geglaubt, dass der Oberste Militärrat seine Macht an einen zivilen Präsidenten übergeben würde. Aber das Drehbuch der Militärs übertrifft die schlimmsten Erwartungen.
Von Karim El-Gawhary -
Stichwahl um die Präsidentschaft in ÄgyptenEine Schicksalswahl
Für viele liberale Ägypter bedeutet die Stichwahl um die Präsidentschaft eine Wahl zwischen Pest und Cholera – lehnen sie doch Ex-Luftwaffenchef Ahmed Shafik als Mann des verhassten Mubarak-Regimes ebenso ab wie den undurchsichtigen Vertreter der Muslimbruderschaft, Mohamed Mursi.
Von Claudia Mende -
Präsidentschaftswahlen in ÄgyptenEin Land in der Zwickmühle
Die Ergebnisse des ersten Wahlgangs der Präsidentschaftswahlen haben dem Traum vom tiefgreifenden Wandel in Ägyptern einen herben Dämpfer verpasst, denn in der zweiten Runde stehen sich die gleichen Kräfte gegenüber wie vor der Revolution des 25. Januar: Muslimbrüder und Vertreter des alten Regimes.
Von Hassan Nafaa -
Interview mit Ahmed Maher von der Bewegung 6. April''Ahmed Shafiks Sieg wäre das Ende der Revolution''
Die Ergebnisse der ersten Runde der ägyptischen Präsidentschaftswahlen stimmen die Revolutionsjugend skeptisch. Ein Gespräch mit Ahmed Maher, dem Mitbegründer der Jugendbewegung 6. April, über die Allmacht der Generäle und die politischen Perspektiven am Nil.
Von Nader Alsarras -
Die syrische Opposition und der Aufstand gegen AssadMit einer Stimme gegen die Baath-Diktatur
Angesichts des anhaltenden blutigen Konflikts spricht sich der bekannte syrische Menschenrechtsaktivist Walid al-Bunni für eine ausländische Intervention in seiner Heimat aus und fordert eine Neuaufstellung der syrischen Opposition.
Von Karim El-Gawhary -
Spannungen im LibanonIm Schatten der syrischen Revolution
Die seit mehr als einem Jahr andauernde Gewalt in Syrien schürt zunehmend auch die konfessionellen und politischen Spannungen im Libanon, wo es jüngst zu bewaffneten Kämpfen kam. Rouzbeh Parsi vom Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien in Paris spricht über die Ursachen des Konflikts.
Von Sabina Casagrande
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