Politik
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Journalisten in AfghanistanZwischen den Fronten
Afghanische Journalisten riskieren ihr Leben, wenn sie objektiv über die Missstände im Land berichten wollen. Nicht nur die Taliban, sondern auch die Regierung scheinen in mutigen Journalisten Feinde zu sehen.
Von Najibullah Zeyarmal, Ratbil Shamel -
Benazir Bhuttos Rückkehr nach PakistanAlles ist möglich
Pakistans Ex-Premierministerin Benazir Bhutto lässt sich nach ihrer Rückkehr aus dem Exil als Hoffnungsträgerin für Demokratie und Wohlstand feiern. Doch kann sie die Erwartungen aus dem In- und Ausland erfüllen? Zweifel sind angebracht.
Von Annette Meisters -
Verurteilung von Arat Dink und Sarkis Seropyan"Entweder du liebst dieses Land, oder du verlässt es!"
Arat Dink, Sohn des im Januar 2007 ermordeten armenischen Journalisten Hrant Dink, wurde wegen der Wiederveröffentlichung eines Interviews mit seinem Vater zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt.
Von Aydın Engin -
EU-Sanktionen gegen UsbekistanVerwässert bis zur Unkenntlichkeit
Die Europäische Union hat am 15. Oktober 2007 die Sanktionen gegen Usbekistan erneut abgeschwächt. Die Entscheidung ist getragen von kurzfristigen Machtabwägungen, und sie offenbart Prinzipienlosigkeit.
Von Marcus Bensmann -
Ägypten und die PressefreiheitKämpferischer Boykott
Opposition und unabhängige Zeitungen in Ägypten riefen letzte Woche zum Streik auf, nachdem vier Zeitungsherausgeber wegen Beleidigung des Präsidenten und der Regierungspartei verurteilt worden waren.
Von Jürgen Stryjak -
Yehudit Kirstein Keshet: Checkpoint WatchZeugnisse israelischer Frauen aus dem besetzten Palästina
Etwa 500 jüdisch-israelische Frauen sind Mitglied von MachsomWatch und beobachten regelmäßig den Alltag an israelischen Kontrollposten. Über ihre Arbeit hat Yehudit Kirstein Keshet, eine der Mitbegründerinnen, ein Buch geschrieben.
Von Beate Hinrichs -
Terroranschläge in AlgerienEin Eldorado für westliche Sicherheitsfirmen
In den letzten Wochen hat die Terrororganisation "Al-Qaida im Maghreb" immer wieder Anschläge verübt. Wenn es um den Schutz westlicher Wirtschaftsaktivitäten in Algerien geht, wittern – nicht nur – Sicherheitsfirmen dort das große Geschäft.
Von Bernhard Schmid -
"Nahda"-Bewegung in TunesienRatlose Islamisten
Tunesiens "Nahda"-Bewegung dürfte auch anlässlich ihres 26jährigen Bestehens nicht der Sinn nach Feiern stehen. Denn der Partei fehlt es an klaren politischen Zielen, Visionen und vor allem am Willen zur Veränderung.
Von Salah ad-Din al-Jourchi -
Innenpolitik im IranMachtkampf der grauen Eminenzen
Wird es der 73-jährige Haschemi Rafsandschani nach seiner Wahl zum neuen Präsidenten der Expertenversammlung auf einen offenen Konflikt mit seinem Erzrivalen, Revolutionsführer Chameinei, ankommen lassen?
Von Bahman Nirumand -
Hamas gegen FatahPalästina driftet weiter auseinander
Die Rivalität zwischen der säkularen Fatah und der fundamentalistischen Hamas, die in der Machtübernahme der Islamisten im Gazastreifen gipfelte, uferte in den letzten Wochen weiter aus.
Von Joseph Croitoru -
Zum Tod von Haidar Abd al-ShafiDer große alte Mann von Gaza
Lebensgeschichtlich verkörperte er die palästinensische Geschichte des vergangenen Jahrhunderts: der Arzt und Politiker Haidar Abd al-Shafi. Am 25. September erlag er seinem Krebsleiden. Ein Nachruf.
Von Alexandra Senfft -
Ergebnisse der Parlamentswahlen in MarokkoLähmende Lethargie
Die geringe Beteiligung an den Wahlen in Marokko wirft ein Schlaglicht auf die Entfremdung der Bevölkerung von den politischen Eliten – eine Entwicklung, von der allein die islamische Bewegung profitiert.
Von Sonja Hegasy
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Sein Bild hing überall in Palästina
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