Politik
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Rassistischer Terror in Deutschland"Nie wieder"? Hoffentlich!
Neun Opfer des rechtsradikalen Mörders von Hanau hatten einen Migrationshintergrund. Das Motiv für die Tat ist klar und eindeutig: Rassismus. Sheila Mysorekar von den "Neuen deutschen Medienmacher*innen" kommentiert.
Von Sheila Mysorekar -
Rassistischer Anschlag von HanauVorkämpfer der Vernichtung
Die Schablone des geistig verwirrten Amokschützen passt nicht. Der Mörder von Hanau hat sich selbst klar in die Tradition des Nationalsozialismus gestellt, meint Stefan Buchen in seiner Analyse.
Von Stefan Buchen -
Krieg in SyrienChronik einer angekündigten Auslöschung
Die jüngste Gewalteskalation in Idlib ist auch ein Ergebnis der zunehmenden Spannungen zwischen der Türkei und Russland. Die Leidtragenden sind diejenigen in Idlib, die sich in einer ausweglosen Situation zwischen verschiedensten Interessen befinden. Von Bente Scheller
Von Bente Scheller -
60 Jahre nach den französischen Atomtests in AlgerienStrahlendes Erbe
Jahrzehnte nach dem ersten französischen Kernwaffentest in Algerien warten noch immer Tausende Opfer auf staatliche Entschädigung. Warum lässt Frankreich die Sache schleifen? Aus Paris informiert Elizabeth Bryant.
Von Elizabeth Bryant -
Französisch-marokkanische BeziehungenVerliert Frankreich seinen "Hinterhof" in Nordafrika?
Mit Unbehagen blickt Frankreich auf die zunehmende Präsenz Chinas und Spaniens im marokkanischen Wirtschaftsleben, ist es doch dabei, seinen "Hinterhof" in Nordafrika zu verlieren, nachdem schon sein Einfluss in Tunesien und Algerien spürbar zurückgegangen ist. Von Mohammed Taifouri
Von Mohamed Taifouri -
Großbritannien und die Zerschlagung der Tudeh-ParteiKhomeini zu Diensten
Wie Großbritannien kurz nach der Islamischen Revolution die Zerschlagung der oppositionellen Tudeh-Partei unterstützte: Dies legt eine Korrespondenz ehemaliger hochrangiger britischer Beamter im Iran offen, deren Briefe das britische Nationalarchiv kürzlich freigab. Von Iman Aslani
Von Iman Aslani -
Trumps Nahost-FriedensplanEin Etikettenschwindel
Rund 180 Seiten stark ist Trumps Friedensplan, aber er hat eine grundlegende Schwäche: Die Chance, dass dieser zwischen den USA und Israel ausgehandelte "Deal des Jahrhunderts" palästinensische Partner findet, tendiert gegen Null. Eine Analyse von Inge Günther
Von Inge Günther -
Nahost-Plan der USAEin irreparabler Schaden für die Region
Selbst wenn man von der jüngsten Eskalation im Konflikt mit dem Iran absieht, kann man die aktuelle US-Nahostpolitik nur als desaströs und chaotisch bezeichnen. Die Gefahr ist groß, dass die Politik Donald Trumps auch den Ruf künftiger US-Regierungen sowie die internationale Ordnung massiv beschädigt. Von Stasa Salacanin
Von Stasa Salacanin -
Der Tahrir-Platz in Bagdad und KairoArabischer Frühling und Oktoberrevolution
Der Enthusiasmus der Ägypter von damals lebt in den Irakern von heute fort. Doch die Aussichten sind derzeit in Bagdad ähnlich schlecht wie vor neun Jahren in Kairo. Ein Vergleich von Birgit Svensson
Von Birgit Svensson -
Saudischer Hacker-Angriff auf Jeff BezosDie WhatsApp, die aus Riad kam
Dem saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman wird vorgeworfen, hinter einem Hackerangriff auf das Smartphone von Amazon-Chef Jeff Bezos zu stecken. Über die Hintergründe sprach Diana Hodali mit dem Demokratie-Aktivisten Iyad el-Baghdadi, der mit dem Sicherheitsteam von Jeff Bezos zusammengearbeitet hat.
Von Diana Hodali -
Modis "Big Business" in IndienMit dem Segen der Konzerne
Der 26. Januar ist einer der höchsten nationalen Feiertage in Indien. Ehrengast 2020 ist ausgerechnet Brasiliens Staatschef Bolsonaro. Genau wie Narendra Modi betreibt er eine rechts-autoritäre Politik auf Kosten von Minderheiten - und genießt dabei die Gunst der Konzerne. Von Dominik Müller
Von Dominik Müller -
Ägyptens Außenpolitik und der LibyenkonfliktWeder Freund noch Feind
Nach Ansicht des ägyptischen Politikwissenschaftlers Taqadum Al-Khatib sollte Ägypten in Kooperation mit seinen europäischen Partnern an einer gemeinsamen Vision zur Lösung des anhaltenden Bürgerkriegs in Libyen arbeiten.
Von Taqadum al-Khatib
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