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Deutschland

Alle Länder
  • München, Dezember 2025: Fahrgäste warten auf dem Bahnsteig am Bahnhof Odeonsplatz, während ein Zug der Linie U5 in Richtung Neuperlach Süd einfährt. (Foto: picture alliance / Wolfgang Maria Weber)
    Diskriminierung in Deutschland

    Wenn Rassismus kaum greifbar ist

    In Deutschland ist Diskriminierung oft subtil. Statt offener Feindseligkeit erleben viele Migrant:innen beiläufige Bemerkungen oder Momente des Schweigens. Schwer lässt sich dann Rassismus nachweisen, doch Betroffene können das Erlebte nicht vergessen.

  • Im Vordergrund schaut die Musikerin ernst in die Kamera, im Hintergrund steht eine Gruppe von Leuten vor einem Gebäude.
    Rapperin Siba im Interview

    „Wut kann sehr konstruktiv sein”

    Mit „Dounana“ hat die Berliner Musikerin Siba einen Nerv getroffen: Der auf Arabisch gerappte Song über Kolonialismus und Imperialismus verbreitet sich rasant im Netz. Ein Gespräch über Wut, Ungerechtigkeit und Empowerment.

  • Demonstrierende halten ein Transparent mit der Aufschrift "Freiheit für alle politischen Gefangenen im Iran".
    Iranische Diaspora in Berlin

    „Es ist ein Archiv der Emotionen“

    Beim Schahbesuch 1967, aber auch im Zuge der „Frau-Leben-Freiheit“-Bewegung demonstrierten Tausende in Berlin. Sanaz Azimipour hat Erinnerungen der iranischen Diaspora für eine Ausstellung zusammengetragen. Sie erklärt, was man aus der Vergangenheit lernen kann.

  • مبنى مزخرف وأمام أعلام ملونة ترفرف
    Ägyptischer Diplomat über Deutschland

    Warum wir von Berlin enttäuscht sind

    Deutschland wäre der westliche Staat, der eine Allianz zum Schutz verbleibender Werte und Normen auf internationaler Ebene anführen könnte, schreibt der ehemalige ägyptische Diplomat Ayman Zaineldine. Er vermisst Initiative aus Berlin.

  • Eine Frau in dunkelrotem Kleid und hochgesteckten Haaren steht am DJ Pult. Hinter ihr Leuchtreklame.
    Neue Clubkultur

    Das Stadtbild feiern

    SWANA-Events füllen die Clubs in Hamburg, Berlin und Köln. Selbstbewusst präsentiert sich eine hybride, globale Identität, die Abschieberufen eine eigene Realität entgegensetzt. Die Veranstaltenden wissen um den politischen Moment.

  • Regisseurin Shahrbanoo Sadat (in der Mitte mit Blumenstrauß) posiert zusammen mit den Darstellern und dem Filmteam für die Fotografen beim Fototermin zum Film „No Good Men“ während der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) in Berlin am Donnerstag, dem 12. Februar 2026.
    Kulturförderung in Deutschland

    Über die Illusion der Neutralität

    Staatlich geförderte Kulturinstitutionen und Events wie die Berlinale prägen Debatten maßgeblich mit und agieren nicht jenseits von Politik, meint Sayed Jalal Shajjan. Mehr Transparenz bei der Grenzziehung des Sagbaren könne das Vertrauen stärken.

  • Plumes of smoke rise following reported explosions in Tehran on March 1, 2026. (Photo: picture alliance / Middle East Images | Fariba)
    Rechtsexperte Kai Ambos über Iran-Krieg

    „Das Völkerrecht ist kein Wunschkonzert von Professoren“

    Der Angriff der USA und Israels verstößt eindeutig gegen das Völkerrecht, sagt Kai Ambos. Er erklärt, warum es trotz seiner Missachtung weiter relevant ist — und welche Rolle die Ramstein-Basis und das deutsche Grundgesetz im Irankrieg spielen.

  • Ein Tisch mit einem Foto und Kerzen.
    Mordfall Rahma Ayat in Hannover

    Noch kein Schlussstrich

    Der Mörder der 26-jährigen Algerierin Rahma Ayat ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Familie will dennoch in Berufung gehen. Auf Kritik stößt vor allem, dass rassistischer oder antimuslimischer Hass nicht als Motivation nachgewiesen werden konnte.

  • Portrait von Taleb al-Rifai im Anzug vor dunklem Hintergrund.
    Schriftsteller Taleb al-Rifai

    Ein Fenster zur kuwaitischen Seele

    Hat der deutsche Literaturbetrieb blinde Flecken, wenn es um arabische Literatur geht? Unser Autor sieht mindestens einen: den kuwaitischen Literaten Taleb al-Rifai. Ein Plädoyer für sozialkritische Literatur, die orientalistische Erwartungen enttäuscht.

  • A crowded room full of people. On a screen at the front, the words "Palinale" and a logo.
    „Palinale” in Berlin

    Alternativ-Filmfest mit Fokus auf Palästina

    Als Gegengewicht zur Berlinale organisiert ein Berliner Kollektiv ein Festival für palästinensisches Kino und andere unterrepräsentierte Stimmen. Die „Palinale“ zeige, dass auch marginale Themen ein Publikum verdienen, schreibt Schayan Riaz.

  • Touristen fotografieren das Holocaustdenkmal in Berlin an einem Winterabend.
    Ergebnisse aus der Forschung

    „Antisemitismus wird zum Teil hier in Deutschland gelernt“

    Die These des „importierten Antisemitismus“ ist weit verbreitet. Eine explorative Studie bietet Differenzierung und Zahlen zu Antisemitismus unter Zugewanderten und in der Mehrheitsgesellschaft. Ko-Autorin Neta-Paulina Wagner im Interview.

  • Shahrbanoo Sadat gestikuliert. Im Hintergrund eine Straßenszene, links im BIld eine Fahradfahrerin.
    Afghanisches Kino

    Karrieren und Karriere-Knicke

    Es gilt als kleine Sensation, dass die Berlinale dieses Jahr mit „No Good Men“ startet, einem afghanischen Film. Dabei leben und arbeiten viele Filmschaffende aus Afghanistan in Deutschland. Nur werden sie kaum wahrgenommen.

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