Palästina
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Gaza nach dem KriegDie verlorenen Bilder
In den Kriegsjahren haben viele Menschen in Gaza ihre privaten Fotoalben verloren. Die palästinensische Journalistin Asmaa al-Ghoul erinnert sich an Bilder ihrer Familie und thematisiert persönliche sowie kollektive Erinnerungen in Zeiten des Verlusts.
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Palästinenser:innen in ÄgyptenDie Rückkehr riskieren
In Ägypten stehen Palästinenser:innen aus Gaza vor einem schmerzhaften Dilemma: Zu ihren Familien in die zerstörte Heimat zurückkehren oder bleiben. Fehlende Aufenthaltstitel sowie gesundheitliche und finanzielle Probleme erschweren die Entscheidung.
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Kulturförderung in DeutschlandÜber die Illusion der Neutralität
Staatlich geförderte Kulturinstitutionen und Events wie die Berlinale prägen Debatten maßgeblich mit und agieren nicht jenseits von Politik, meint Sayed Jalal Shajjan. Mehr Transparenz bei der Grenzziehung des Sagbaren könne das Vertrauen stärken.
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Neues arabisches KinoAuf einmal spukt es
Arabische Filmemacher pflegten lange einen sozialrealistischen Blick auf den Alltag einfacher Menschen. Nun zeichnet sich ein gänzlich neuer Trend ab. Eine spannende Entwicklung, schreibt Amin Farzanefar.
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„Palinale” in BerlinAlternativ-Filmfest mit Fokus auf Palästina
Als Gegengewicht zur Berlinale organisiert ein Berliner Kollektiv ein Festival für palästinensisches Kino und andere unterrepräsentierte Stimmen. Die „Palinale“ zeige, dass auch marginale Themen ein Publikum verdienen, schreibt Schayan Riaz.
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Folgen des KriegsDas Schweigen der Kinder von Gaza
Zwei Jahre Krieg haben tiefe Spuren hinterlassen. Viele Kinder sind traumatisiert, einige haben sogar aufgehört zu sprechen. Ein Team von Psycholog:innen versucht, ihnen die Sprache zurückzugeben.
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Sammelband „Archiving Gaza“Archivieren gegen die Auslöschung
Schmerzhaft zu lesen, aber eins der wichtigsten Bücher zum Thema, schreibt Asmaa al-Ghoul: „Archiving Gaza in the Present“ vereint Texte über Kunst, Literatur, Musik und Archäologie in Gaza. Es bewahrt die Erinnerung an eine Kulturwelt, die es so nicht mehr gibt.
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Alena Jabarine im Videotalk„Das Schwarz-Weiß-Denken entspricht nicht der Realität“
Alena Jabarine hält die Kategorien ‚proisraelisch‘ und ‚propalästinensisch‘ für zu kurz gegriffen. Hier spricht sie über ihren Umgang mit einem verminten Diskurs, die Darstellung von Palästinensern in Europa und darüber, wie es sich anfühlt, unter Besatzung zu leben.
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Palästinensische Journalistin Plestia Alaqad„Unsere bloße Existenz gilt als Provokation“
Mit ihrer Berichterstattung aus Gaza hat Plestia Alaqad Millionen von Menschen erreicht. Heute lebt sie in Australien. Von dort spricht sie über die Flucht aus ihrer Heimat, ihren Umgang mit internationalen Medien und das Schuldgefühl, überlebt zu haben.
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Film „Im Schatten des Orangenbaums“Identität auf der Leinwand
Cherien Dabis verwebt in „Im Schatten des Orangenbaums“ eine Drei-Generationen-Familiensaga mit der Geschichte Israels und Palästinas – und gesellt sich damit zu einer ganzen Reihe von Filmen, die zeigen: Im Kino wird palästinensische Identität verhandelt.
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Feministin und Anwältin Islah HassniyyehDie Rechtspionierin aus Gaza
Als erste Frau in Gaza eröffnete Islah Hassniyyeh eine Anwaltskanzlei. Im September ist sie unter israelischer Blockade verstorben. Portrait einer wegweisenden palästinensischen Frauenrechtlerin.
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Lösung des Nahost-Konflikts„Jerusalem ist der Schlüssel“
Frieden durch gegenseitige Abhängigkeit? Israel und die Palästinenser könnten die Gewalt beenden, glauben Yudith Oppenheimer und Amy Cohen von der israelischen NGO Ir Amim. Ihr Vorschlag: eine gemeinsame Hauptstadt für beide Völker als Ausgangspunkt.