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Gaza-Krieg

Alle Themen
  • مبنى مزخرف وأمام أعلام ملونة ترفرف
    Ägyptischer Diplomat über Deutschland

    Warum wir von Berlin enttäuscht sind

    Deutschland wäre der westliche Staat, der eine Allianz zum Schutz verbleibender Werte und Normen auf internationaler Ebene anführen könnte, schreibt der ehemalige ägyptische Diplomat Ayman Zaineldine. Er vermisst Initiative aus Berlin.

  • Vertriebene in Zelten am Strand von Ramlet al-Baida an der Beirut-Corniche in Beirut, Libanon, unweit der Stelle, an der ein israelischer Angriff Berichten zufolge auf Menschen abzielte, die in Zelten Zuflucht gesucht hatten.
    Libanon

    Wie der Krieg meine Nachbarschaft verändert

    Im Libanon steht der gesellschaftliche Zusammenhalt auf der Probe. Die Beiruter Autorin Manal Khader erzählt, wie sich Angst breitgemacht hat. Plötzlich wurde der WhatsApp-Chat ihres Gebäudes aktiv – erst mit harmlosen Nachrichten, dann änderte sich der Ton.

  • Zwischen den Trümmern eines zerstörten Gebäudes weht eine gelbe Fahne mit grünem Logo.
    Schriftsteller Hazem Saghieh

    „Die Hisbollah hat den Libanon nie vor Israel geschützt“

    Hazem Saghieh bedauert, dass der aktuelle Krieg keinen neuen Zusammenhalt in der libanesischen Gesellschaft hervorbringt. Stattdessen habe er tiefe Gräben offenbart. Saghieh warnt, Israels Intervention ebne den Weg für eine erneute langfristige Besatzung.

  • Ein verblichenes Foto liegt auf einem Haufen Schutt. Das Foto zeigt eine Frau und ein Mädchen.
    Gaza nach dem Krieg

    Die verlorenen Bilder

    In den Kriegsjahren haben viele Menschen in Gaza ihre privaten Fotoalben verloren. Die palästinensische Journalistin Asmaa al-Ghoul erinnert sich an Bilder ihrer Familie und thematisiert persönliche sowie kollektive Erinnerungen in Zeiten des Verlusts.

  • Eine Frau hält zwei kleine Mädchen inmitten einer Menschenmenge im Arm.
    Palästinenser:innen in Ägypten

    Die Rückkehr riskieren

    In Ägypten stehen Palästinenser:innen aus Gaza vor einem schmerzhaften Dilemma: Zu ihren Familien in die zerstörte Heimat zurückkehren oder bleiben. Fehlende Aufenthaltstitel sowie gesundheitliche und finanzielle Probleme erschweren die Entscheidung.

  • Ein Kind wird in einem Zelt behandelt. (Foto: Qantara/Doaa Shaheen)
    Folgen des Kriegs

    Das Schweigen der Kinder von Gaza

    Zwei Jahre Krieg haben tiefe Spuren hinterlassen. Viele Kinder sind traumatisiert, einige haben sogar aufgehört zu sprechen. Ein Team von Psycholog:innen versucht, ihnen die Sprache zurückzugeben.

  •  Ein Arbeiter ist in der Großen Omari-Moschee zu sehen, wo die Restaurierungsarbeiten begonnen haben. Die Moschee wurde durch anhaltende Angriffe der israelischen Armee in Gaza-Stadt, Gaza, am 26. Dezember 2025 schwer beschädigt.
    Sammelband „Archiving Gaza“

    Archivieren gegen die Auslöschung

    Schmerzhaft zu lesen, aber eins der wichtigsten Bücher zum Thema, schreibt Asmaa al-Ghoul: „Archiving Gaza in the Present“ vereint Texte über Kunst, Literatur, Musik und Archäologie in Gaza. Es bewahrt die Erinnerung an eine Kulturwelt, die es so nicht mehr gibt.

  • Plestia Alaqad im Interview sitzend in einem Café in Beirut
    Palästinensische Journalistin Plestia Alaqad

    „Unsere bloße Existenz gilt als Provokation“

    Mit ihrer Berichterstattung aus Gaza hat Plestia Alaqad Millionen von Menschen erreicht. Heute lebt sie in Australien. Von dort spricht sie über die Flucht aus ihrer Heimat, ihren Umgang mit internationalen Medien und das Schuldgefühl, überlebt zu haben.

  • Eine Frau mit Hidschab und Brille spricht auf einem Podium.
    Feministin und Anwältin Islah Hassniyyeh

    Die Rechtspionierin aus Gaza

    Als erste Frau in Gaza eröffnete Islah Hassniyyeh eine Anwaltskanzlei. Im September ist sie unter israelischer Blockade verstorben. Portrait einer wegweisenden palästinensischen Frauenrechtlerin.

  • Eine Gruppe steht vor einer Betonmauer. Auf der Mauer sind farbige Portraits von israelischen Geiseln zu sehen.
    Zwei Jahre nach dem 7. Oktober

    Plädoyer für einen umfassenden Blick

    Zwei Jahre nach dem 7. Oktober ist eine ehrliche Analyse dringlicher denn je. Doch sie kann nur gelingen, wenn der richtige Ausgangspunkt gewählt wird – und der führt weiter zurück in die Geschichte und zur Besatzung der palästinensischen Gebiete.

  • Ein vollbeladener Traktor und andere Fahrzeuge, im Hintergrund zerstörte Gebäude.
    Hamas in Gaza

    Den Bezug zur Bevölkerung verloren

    Die Hamas hat sich verkalkuliert. Dass Israel als Reaktion auf den 7. Oktober ganz Gaza in Schutt und Asche legen würde, hat sie nicht vorhergesehen. Die Palästinenser vor Ort fühlen sich verraten und durch Äußerungen der Hamas-Führung provoziert.

  • Demonstranten versammeln sich in Sidi Bou Said, Tunesien, um Boote zu begrüßen, die sich der Resilience Fleet anschließen und aus Spanien ankommen, 7. September 2025. (Foto: Picture Alliance / Anadolu | M. Mdalla)
    Protestflotte „Global Sumud Flotilla“

    Kurs auf Gaza

    Mit über 50 Schiffen wollen Aktivist*innen Israels Gaza-Blockade durchbrechen. Europäer*innen dominieren die Schlagzeilen, doch die Aktion vereint Teilnehmende aus aller Welt, darunter viele aus Tunesien, wo Palästina-Solidarität tief verwurzelt ist.

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