Gesellschaft
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Flüchtlinge und Zuwanderer in MaliDer Traum vom besseren Leben
Mali ist für viele afrikanische Flüchtlinge Transitland auf dem Weg nach Europa. Einige Nichtregierungsorganisationen in der Hauptstadt Bamako haben sich daher zum Ziel gesetzt, Auswanderer über die Möglichkeiten legaler Migration zu beraten.
Von Klaus Sieg -
Ramadan in der islamischen WeltWenn der Glaube den Durst löscht
In den muslimischen Ländern hat der Ramadan begonnen. Das bedeutet: tagsüber kein Essen und kein Trinken. Bei 40 Grad im Schatten ist dies eine Herausforderung für viele Muslime. Beobachtungen aus Marokko
Von Alexander Göbel -
Fußball im Ramdan"Wenn ich faste, geht mir die Puste aus"
Im Ramadan, der am 21. August für die Muslime begonnen hat, wird auch von Profi-Fußballern erwartet, dass sie sich an das Fasten halten. Doch sind Ramadan und Leistungssport miteinander vereinbar? Die Erfahrungen sind verschieden.
Von André Tucic -
Interview mit Irene Khan"Menschenrechte lassen sich nicht importieren"
Irene Khan ist nicht nur die erste Generalsekretärin von Amnesty International, sondern auch die erste Muslima in dieser Funktion. Ein Gespräch über Integration in Deutschland, die Kopftuchdebatte und den Begriff der kulturellen Relativität der Menschenrechte.
Von Ayşe Karabat -
Mohammed Ali AbtahiGegen Missbrauch der Religion durch die Politik
Mohammed Ali Abtahi, ehemaliger iranischer Vizepremier unter Mohammed Khatami und Gründer des Instituts für interreligiösen Dialog, muss sich gegenwärtig in Teheran vor einem Revolutionsgericht verantworten.
Von Corinna Mühlstedt -
Interview mit Migrationsforscher Klaus J. Bade"Eine klaffende Lücke geschlossen"
Die Gründung eines neuen Sachverständigenrats für Integration und Migration hat durchweg positive Resonanz hervorgerufen. Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden Klaus J. Bade über die Arbeit des Expertengremiums und die deutsche Zuwanderungspolitik.
Von Roland Detsch -
Streit um Schalker Vereins-HymneDen Ball flach halten
Die Aufregung über die Schalke-Hymne wegen angeblicher Beleidigung des Propheten Mohammed ist überzogen. Bedenklich ist jedoch, dass rechte Gruppen die Kontroverse für ihre Ressentiments gegen Muslime zu instrumentalisieren versuchen.
Von Aiman Mazyek -
Irakische GefängnisseDer Fluch von Abu Ghraib
Im Herbst 2006 hatte die irakische Regierung beschlossen, Abu Ghraib zu schließen. Doch dann entschied man sich dafür, es wieder zu öffnen – unter neuem Namen und renoviert mit US-Geldern.
Von Birgit Svensson -
Arabischer Entwicklungsbericht des UNDPMangel statt Fortschritt
Die arabischen Länder leiden unter politischen und wirtschaftlichen Konflikten, gravierenden Bildungsdefiziten und einer hohen Jugendarbeitslosigkeit – so das ernüchternde Fazit des neuen Arabischen Entwicklungsberichtes des UNDP.
Von Rainer Sollich -
Humor in der islamischen WeltSticheleien für die Despoten
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem Karikaturenstreit verbinden die wenigsten Westeuropäer die islamische Welt mit Witz und Ironie. Dabei sind die islamisch geprägten Länder keineswegs eine "humorfreie Zone".
Von Andrea Lueg -
Imamausbildung in DeutschlandMühsamer Weg
Über 90 Prozent der in Deutschland tätigen Imame kommen aus der Türkei. Über die Kultur ihres Gastlandes wissen die islamischen Vorbeter meist nur sehr wenig. Das soll sich nun ändern – mit einem neuen Studiengang.
Von Michael Hollenbach -
Zarathustrier im IranAuf dem Rückzug
Neben dem Judentum zählt der Zoroastrismus zu den ältesten monotheistischen Religionen. Vor der muslimischen Eroberung war er lange Zeit Staatsreligion im Perserreich. Heute fristet die Glaubensgemeinschaft im Iran ein Schattendasein.
Von Arian Fariborz
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Wie die Muttersprache unser Gehirn formt