Kultur
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Mohsin Hamids Roman "Der letzte weiße Mann“Die große Verwandlung
Der preisgekrönte pakistanisch-britische Autor Mohsin Hamid fragt in seinem neuen Roman, was wäre, wenn ein weißer Mann eines Morgens als Dunkelhäutiger aufwachte. Eine meisterlich geschriebene kafkaeske Parabel über Alltagsrassismus und Diskriminierung.
Von Volker Kaminski -
Interview mit Rabih Lahoud von der Band Masaa"Das Arabische braucht künstlerische Unterstützung“
Rabih Lahoud, deutsch-libanesischer Sänger-Poet und Stimme der Band Masaa, reflektiert im Interview über das Ankommen in Deutschland, sein Verhältnis zu der sich verändernden arabischen Sprache und die Kategorien von Weltmusik und Jazz.
Von Stefan Franzen -
Roman "Scheherazades Erben“Afghanische Literatur gegen die Verzweiflung
Der Debütroman des afghanischen Autors Hussein Mohammadi erweist sich als große, Kulturen überschreitende Literatur. Der Autor wird im Rahmen des Projekts "Weiter Schreiben“ für Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten gefördert. Gerrit Wustmann hat das Buch für Qantara.de gelesen.
Von Gerrit Wustmann -
Erster jemenitischer Film auf der Berlinale 2023Tabu Abtreibung
"Al Murhaqoon“ ("Die Belasteten“) ist der erste jemenitische Langfilm der je auf der Berlinale gezeigt wurde. Ahmed Shawky sprach mit Regisseur Amr Gamal über die Schwierigkeit, im Jemen einen Film zu drehen und über das sensible Thema Abtreibung.
Von Ahmed Shawky -
Online-Plattform des Museums für Islamische Kunst Berlin"Islamic Art“ goes digital
Das Online-Portal "Islamic Art" des Museums für Islamische Kunst in Berlin ist die erste digitale Plattform im deutschsprachigen Raum, die über islamisch geprägte Kulturen informiert – unterhaltsam und fundiert.
Von Ceyda Nurtsch -
Hommage an einen musikalischen BrückenbauerDer Sound der Seele
Debashish Bhattacharya, Pionier der indischen Slide-Guitarre (Fotoquelle: https:debashishbhattacharya.com)
Von Richard Marcus -
Kunst und Literatur im IrakKulturboom in Bagdad
Aus Frust über ihre Politiker kehren junge Iraker der Politik den Rücken und stürzen sich ins Kulturleben.
Von Birgit Svensson -
Sabah Sanhouris Roman "Paradise“Der letzte Ausweg
Sabah Sanhouri ist eine junge, neue literarische Stimme aus dem Sudan. In ihrem Roman "Paradise“ steht eine Agentur gleichen Namens im Zentrum, die verzweifelten Menschen Hilfe beim Suizid leistet. Von Volker Kaminski
Von Volker Kaminski -
Iranische Literatur in Zeiten des AufstandsDie Stimme der Frauen
Die seit Monaten anhaltenden Proteste gegen das iranische Regime werden maßgeblich von jungen Frauen vorangetrieben. Warum das so ist, verrät auch die Literatur.
Von Gerrit Wustmann -
IranprotesteIranischer Filmemacher Jafar Panahi nach Hungerstreik freigelassen
Der weltweit renommierte Regisseur Jafar Panahi ist nach einem Hungerstreik aus dem berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran entlassen worden.
Von Stuart Braun -
Iranische Literatur im Exil"Die Nachfrage nach persischen Büchern ist groß“
Die Verlegerin Anahita Redisiu aus Köln vertreibt persische Bücher, die im Iran verboten oder zensiert sind. Sie kritisiert die Zurückhaltung Deutschlands dem Regime gegenüber.
Von Gerrit Wustmann -
Dokumentarfilm "1001 Nights Apart“Ein Tanz für die Freiheit
Ballettaufführungen sind in der Islamischen Republik verboten. In ihrem Film "1001 Nights Apart" dokumentiert die Regisseurin Sarvnaz Alambeigi die Geschichte des Tanzes im Iran.
Von Fahimeh Farsaie
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„Das System basiert auf Gewalt“