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Konflikt zwischen den USA und IranWo wollen sie hin?
Auch für den Iran gilt das Atomabkommen in seiner bisherigen Form nicht mehr. Das Land reichert Uran jenseits der 3,67 Prozent an und überschreitet damit die Grenze, die das Abkommen setzt. Unterdessen liegt die Wirtschaft am Boden. Die Sicherheitskräfte kündigten an, hart gegen Proteste vorzugehen. Von Ali Sadrzadeh
Von Ali Sadrzadeh -
RechtspopulismusModi hat gewonnen – aber was ist mit Indien?
Amtsinhaber Narendra Modi hat die vergangenen Wahlen in Indien auf dem Rücken gesellschaftlicher Spaltung gewonnen, meint Aditi Roy Ghatak, freie Journalistin aus Kalkutta.
Von Aditi Roy Ghatak -
Iranische AußenpolitikStabilität kann nicht der Maßstab sein
Die USA begründen ihre Politik des "maximalen Drucks" gegenüber dem Iran damit, dass er die Region "destabilisiere". Doch weder ist Stabilität das richtige Kriterium zur Beurteilung der Politik im Mittleren Osten, noch verhält sich Teheran grundsätzlich anders als seine Nachbarn, kommentiert Ulrich von Schwerin.
Von Ulrich von Schwerin -
Zivilgesellschaft und demokratischer Wandel in AlgerienAktivisten fordern einen Platz am runden Tisch
Am 15. Juni fand in Algerien eine "Nationale Konferenz der Zivilgesellschaft" statt, wo über die demokratische Zukunft des Landes diskutiert wurde. Doch in einer Zeit, in der die Zivilgesellschaft erst langsam erwacht, ist fraglich, ob die Bürger wirklich in der Lage sind, diesen Wandel zu beeinflussen. Von Nourredine Bessadi
Von Nourredine Bessadi -
IrankonfliktEin Kommandant für Kriegszeiten
Einst verhöhnte man ihn als "Kommandant der Schwätzer", weil er in TV-Talkshows aberwitzige Thesen über den Westen verbreitete. Jetzt ist Hossein Salami neuer Chef der Revolutionsgarden. Die Ernennung erfolgte, kurz nachdem US-Präsident Trump die Garden zur Terrororganisation erklärt hatte. Von Ali Sadrzadeh
Von Ali Sadrzadeh -
Frankreichs neue MittelmeerinitiativeEin G10 Gipfel des Pragmatismus
Mit dem "Sommet des deux Rives de la Méditerranée" ("Gipfel der zwei Mittelmeerküsten") bringt der französische Präsident Emmanuel Macron etwas neuen Wind in die seit 2008 vor sich hin dümpelnde multilaterale Zusammenarbeit in der Mittelmeerregion. Einzelheiten von Isabel Schäfer
Von Isabel Schäfer -
Bürgermeisterwahl in IstanbulDer "Sohn des Imams" will es besser machen
Nach nur 17 Tagen im Amt hofft Ekrem İmamoğlu von der republikanischen Volkspartei seinen Bürgermeistertitel in Istanbul wiederzuerlangen. Wer ist dieser Mann und warum ist seine mögliche Wiederwahl schicksalshaft für die Türkei? Von Marian Brehmer
Von Marian Brehmer -
Wirtschaftskrise im IrakWie Trumps Iran-Embargo den Irakern schadet
Wegen der US-Sanktionen können sich die meisten Iraner die jährliche Pilgerreise zu Iraks schiitischen Stätten nicht mehr leisten. Die heilige Stadt Najaf spürt das am stärksten. Von Judit Neurink
Von Judit Neurink -
Staatsbesuch von Aung San Suu Kyi bei Viktor OrbanMit Freunden wie diesen
Myanmars Staatsrätin Aung San Suu Kyi fabuliert mit Ungarns Premier Orban über "das gemeinsame Problem muslimischer Migration". Vom Bild der einstigen Freiheitsikone ist nichts mehr übriggeblieben, meint Verena Hölzl.
Von Verena Hölzl -
Abdel Fattah al-Sisis neue GesellschaftsutopieÄgyptens Regierung werkelt am neuen Menschen
In Ägypten wird wieder einmal der Große zivilisatorische Aufbruch verkündet. Eine neue multikulturelle nationale Identität soll her, doch hinter den Fortschrittsparolen ist das Bestreben erkennbar, unterwürfige Bürger heranzuzüchten.
Von Joseph Croitoru -
DschihadistinnenWarum Frauen in den "Heiligen Krieg" ziehen
Weltweit wächst die Anzahl der Frauen, die in den "Heiligen Krieg" ziehen. Was bewegt sie dazu und welche Rolle spielen sie in dschihadistischen Organisationen? Diesen Fragen gehen zwei jordanische Islamismusexperten in einer Studie auf den Grund. Dagmar Wolf hat das Buch gelesen.
Von Dagmar Wolf -
Politische Krise im SudanEine Miliz als Instrument der Konterrevolution
Im Konflikt zwischen Demonstranten und Militärs um einen zivilen Staat, könnten die Nachfolger der berüchtigten Janjawid-Milizen zum lachenden Dritten werden. Dass sie von den autokratischen Golfstaaten mitfinanziert werden, macht sie noch mehr suspekt. Aus Khartum informiert Karim El-Gawhary.
Von Karim El-Gawhary
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