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Nach dem Austritt der USA aus dem AtomabkommenSuche nach der besten der schlechten Optionen
Nach dem Ausscheiden der USA aus dem Atomabkommen wächst der Druck auf die Führung in Teheran. Welche Optionen bleiben ihr noch im eskalierenden Atomkonflikt? Antworten von Behrooz Bayat, ehemaliger Berater der Internationalen Atomenergiebehörde und Beobachter des iranischen Atomprogramms.
Von Behrooz Bayat -
US-Ausstieg aus dem Iran-AtomdealWenn der Wahnsinn regiert
Weder die internationale Politik noch die Selbstheilungskräfte im Regierungssystem der Vereinigten Staaten scheinen einen amerikanischen Krieg gegen Iran verhindern zu können. Höchstens die Zivilgesellschaften im Iran und in Israel sind dazu noch in der Lage, meint Stefan Buchen in seinem Kommentar.
Von Stefan Buchen -
Nach den Parlamentswahlen im LibanonKooperation statt Konfrontation
Obwohl das Hisbollah-Lager die Wahlen im Libanon gewonnen hat, macht das Ergebnis auch deutlich, dass keines der Parlamentsbündnisse ein Interesse daran hat, das andere auszuschließen. Zu lebendig ist noch die Erinnerung an den einstigen Bürgerkrieg. Von Karim El-Gawhary
Von Karim El-Gawhary -
Interview mit dem israelischen Schriftsteller Amos Oz"Ich möchte Frieden"
Als der Staat Israel gegründet wurde, war er ein Kind, heute ist er einer seiner berühmtesten Schriftsteller. Im Interview mit Sarah Judith Hofmann erzählt Amos Oz von 1948, den Fanatikern von heute und warum er weiter an den Frieden glaubt.
Von Sarah Judith Hofmann -
Radikaler IslamismusMit Dschihadisten verhandeln?
In Asien und Afrika werden muslimische Terroristen als Kämpfer ernst genommen. Experten raten dazu, mit ihnen zu reden, statt sie umzubringen. Von Charlotte Wiedemann
Von Charlotte Wiedemann -
Interview mit dem SPD-Politiker Raed SalehVorsicht vor "Antisemiten in Armani-Anzügen"
Antisemitismus ist kein Alleinstellungsmerkmal arabischer Zuwanderer. Der muslimische SPD-Politiker Raed Saleh warnt davor, die aktuelle Debatte könnte dazu missbraucht werden, Konflikte zwischen Religionen zu schüren. Mit ihm sprach Astrid Prange.
Von Astrid Prange -
Iranisch-arabische BeziehungenZwischen Konfrontation und Annäherung
Die Geografie der Region ist ein unabänderlicher Fakt: Der Iran und die Golfstaaten sind und bleiben Nachbarn. Es liegt daher im Interesse des Irans und der arabischen Länder ihre Konflikte hinter sich zu lassen und eine Ära der regionalen Kooperation und Stabilität einzuläuten. Von Khaled Hroub
Von Khaled Hroub -
Interview mit dem israelischen Historiker Zeev SternhellZwei-Staaten-Lösung als Sisyphusaufgabe
Inge Günther sprach mit dem renommierten Historiker Zeev Sternhell über 70 Jahre Israel, die Auswirkungen des israelisch-palästinensischen Konflikts und die nationalreligiöse Siedlerbewegung in Israel.
Von Inge Günther -
Die EU und der MaghrebFaire Handelspolitik zur Bekämpfung von Fluchtursachen
Die Bundesregierung will Flucht- und Migrationsursachen unter anderem durch faire Handelsverträge mit den Herkunftsländern bekämpfen. Dies setzt aber ein Umdenken der EU voraus, wie die Erfahrungen mit Nordafrika zeigen. Von Nassir Djafari
Von Nassir Djafari -
Debatte um Kopftuchverbote an SchulenGefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
In Deutschland und in Österreich ist eine neue Debatte über das Tragen von Kopftüchern an Schulen entbrannt. Der Politikwissenschaftler Farid Hafez zeigt auf, weshalb das Gesetzesvorhaben der rechten Regierung in Wien einen weiteren Schritt zur gesellschaftlichen Stigmatisierung von Musliminnen darstellt.
Von Farid Hafez -
Parlamentswahlen im IrakKippt der Irak Richtung Iran?
Bei den bevorstehenden Parlamentswahlen im Irak geht es darum, ob die pro-iranischen Schiiten oder die eher pro-westlichen Kräfte die Oberhand gewinnen. Eine Analyse im Vorfeld der Wahlen von Arnold Hottinger
Von Arnold Hottinger -
Die Gülen-Bewegung und der Putschversuch in der TürkeiNicht einfach ein harmloser Bildungsverein
Im Westen stößt der Vorwurf, die Gülen-Bewegung sei für den Putschversuch von Juli 2016 in der Türkei verantwortlich, bis heute auf Skepsis. Ein neues Buch zeigt aber, dass es der Bewegung nie allein um Dialog und Bildung ging, sondern schon immer um die Kontrolle des Staates. Ulrich von Schwerin hat es gelesen.
Von Ulrich von Schwerin
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