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Saudische WirtschaftspolitikWie reformfähig ist das Königreich?
Vergangenes Jahr verkündete König Salman von Saudi-Arabien mit der "Vision 2030" ein umfassendes Reformprogramm. Ziel ist, die saudische Wirtschaft auf eine Zukunft ohne Öl vorzubereiten. Ob das reibungsfrei gelingt, darf bezweifelt werden. Von Nassir Djafari
Von Nassir Djafari -
Marokko und die Westafrikanische WirtschaftsgemeinschaftEine politische Doppelstrategie
Marokko hat eine Charmeoffensive gestartet, um sich den subsaharischen Ländern anzunähern. Das Königreich möchte auch der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) beitreten. Doch das gefällt nicht jedem. Von Gwendolin Hilse
Von Gwendolin Hilse -
Westliche IranpolitikWandel durch Handel?
Im Iran ist die Bilanz nach dem Atomdeal von 2015 und vier Jahren unter Präsident Rohani ernüchternd. Die Menschenrechtslage habe sich nicht verbessert und von der wirtschaftlichen Öffnung profitierten vor allem staatsnahe Unternehmen, schreibt der Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad in seiner Analyse.
Von Ali Fathollah-Nejad -
Türkische OppositionDie HDP kämpft gegen die Isolation
Mit "Gerechtigkeitswachen" in mehreren türkischen Städten will die prokurdische HDP eine breite Allianz gegen Präsident Erdoğan schaffen. Die Polizei tut alles, um dies zu erschweren. Aus Istanbul informiert Ulrich von Schwerin.
Von Ulrich von Schwerin -
KurdistanGute Kurden, böse Kurden
Wenn sie den Machthabern nützen, gelten die Kurden als gute Patrioten. Ansonsten sind sie die bösen Verräter. Das gilt in der Türkei und in Syrien, aber genauso für die kurdische Arbeiterpartei PKK, meint Hoshang Ossi in seinem Essay.
Von Hoshang Ossi -
Presse- und MeinungsfreiheitIn eigener Sache: Ägypten sperrt Qantara.de
Ohne vorherige Ankündigung haben die Behörden in Ägypten den Zugang zu dem Informationsportal der Deutschen Welle gesperrt. "Qantara.de" ist nicht das erste Opfer dieser Vorgehensweise.
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Interview mit dem Oppositionspolitiker Imran KhanMehr Demokratie in Pakistan wagen
Nach dem erzwungenen Rücktritt des pakistanischen Premiers Nawaz Sharif wittert die Opposition Aufwind. Ihr bekanntester Vertreter, Imran Khan, sprach in Islamabad mit Shah Meer Baloch über seine Sicht auf die aktuellen Ereignisse.
Von Shah Meer Baloch -
Was kommt nach dem "Islamischen Staat"?Der IS-Dschihadismus lebt weiter
Das territoriale Ende des IS-Kalifats ist mit der Rückeroberung Mossuls und Rakkas besiegelt. Doch von Entwarnung kann keine Rede sein, denn der IS ist nur ein Symptom einer Krise der Staatlichkeit im Nahen Osten, meint Loay Mudhoon.
Von Loay Mudhoon -
US-Militäreinsatz in AfghanistanKrieg ohne Strategie
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat schon vor Wochen eine neue Afghanistan-Strategie angekündigt. Für Amerikas längsten Krieg fehlt jedoch von Anfang an eine politische Vision. Eine Analyse von Sandra Petersmann.
Von Sandra Petersmann -
Die Beziehungen des Westens zum SudanVom Schurkenstaat zum Partner
Die USA und die EU sollten die Normalisierung ihrer Beziehungen zum Sudan an klare Bedingungen knüpfen. Nur so können sie auch ihre eigenen Interessen – die Eindämmung von Migration und Terrorismus – langfristig sinnvoll verfolgen, meint Annette Weber.
Von Annette Weber -
Deutsch-türkische BeziehungenEin Teil von uns
Vor dem Hintergrund der politischen Krise zwischen Deutschland und der Türkei hat Außenminister Gabriel in einem offenen Brief betont, dass die Änderung der Politik gegenüber Ankara sich nicht gegen Bürger mit türkischen Wurzeln in Deutschland richte. Ein richtiger Ansatz, meint Alexander Görlach
Von Alexander Görlach -
Irans Oppositionsführer unter HausarrestRohanis unmögliche Mission
Irans Präsident Hassan Rohani hatte bereits während seines ersten Wahlkampfs 2013 versprochen, sich für die Freilassung der unter Hausarrest stehenden Oppositionsführer Mehdi Karrubi und Mir Hossein Mussawi einzusetzen. Doch Revolutionsführer Ali Khamenei stellt sich dagegen. Wie weit kann Rohani gehen? Von Iman Aslani
Von Iman Aslani
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