Politik
Themen
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US-Militäreinsatz in AfghanistanKrieg ohne Strategie
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat schon vor Wochen eine neue Afghanistan-Strategie angekündigt. Für Amerikas längsten Krieg fehlt jedoch von Anfang an eine politische Vision. Eine Analyse von Sandra Petersmann.
Von Sandra Petersmann -
Die Beziehungen des Westens zum SudanVom Schurkenstaat zum Partner
Die USA und die EU sollten die Normalisierung ihrer Beziehungen zum Sudan an klare Bedingungen knüpfen. Nur so können sie auch ihre eigenen Interessen – die Eindämmung von Migration und Terrorismus – langfristig sinnvoll verfolgen, meint Annette Weber.
Von Annette Weber -
Deutsch-türkische BeziehungenEin Teil von uns
Vor dem Hintergrund der politischen Krise zwischen Deutschland und der Türkei hat Außenminister Gabriel in einem offenen Brief betont, dass die Änderung der Politik gegenüber Ankara sich nicht gegen Bürger mit türkischen Wurzeln in Deutschland richte. Ein richtiger Ansatz, meint Alexander Görlach
Von Alexander Görlach -
Irans Oppositionsführer unter HausarrestRohanis unmögliche Mission
Irans Präsident Hassan Rohani hatte bereits während seines ersten Wahlkampfs 2013 versprochen, sich für die Freilassung der unter Hausarrest stehenden Oppositionsführer Mehdi Karrubi und Mir Hossein Mussawi einzusetzen. Doch Revolutionsführer Ali Khamenei stellt sich dagegen. Wie weit kann Rohani gehen? Von Iman Aslani
Von Iman Aslani -
Autoritäre Herrschaft in der arabischen WeltFurcht vor Veränderung
Um demokratischen Umbrüchen in den Ländern des Arabischen Frühlings einen Riegel vorzuschieben, bedienen sich die Herrschaftseliten einer Mischung aus Unterdrückung durch den allgegenwärtigen Sicherheitsapparat und dem Schüren von Angst in der Bevölkerung vor dem Abgleiten in Bürgerkrieg und Chaos. Von Amr Hamzawy
Von Amr Hamzawy -
"Großmacht Iran - Der Gottesstaat wird Global Player"Revolutionsromantik und Realpolitik
In seinem Buch "Großmacht Iran - Der Gottesstaat wird Global Player" attestiert Henner Fürtig, Direktor des GIGA Instituts für Nahost-Studien, der Islamischen Republik eine verheißungsvolle Zukunft als wichtigste Regionalmacht im Nahen Osten. Miriam Quiering hat es gelesen.
Von Miriam Quiering -
Begegnung mit einem Taliban-Kommandeur"Die Regierung hat die Kontrolle verloren"
In manchen Teilen Afghanistans haben sich die Taliban wieder festgesetzt. Die Wut der Einheimischen, wenn es zivile Opfer bei Luftangriffen gibt, kommt ihnen zunutze. Emran Feroz hat einen lokalen Taliban-Kommandeur getroffen.
Von Emran Feroz -
Protestbewegung "Hirak El-Shaabi" in MarokkoAufstand der Marginalisierten
Seit einigen Wochen toben in Marokko Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Anhängern der neuen Protestbewegung "Hirak El-Shaabi", die Autonomie, soziale Gerechtigkeit und die Freilassung der politischen Gefangenen in dem nordafrikanischen Land fordert. Informationen von Mohamed Lamrabet
Von Mohamed Lamrabet -
Muslime gegen den IS in IndienKeine Rekrutierungsbasis für Dschihadisten
Bei der überwältigenden Mehrheit der indischen Muslime stoßen die Hassbotschaften der Dschihadisten des "Islamischen Staates" auf taube Ohren. Einzelheiten von Ronald Meinardus aus Neu Delhi
Von Ronald Meinardus -
Atheismus in Saudi-ArabienAngst vor Ketzern und Dämonen
Atheisten werden in Saudi-Arabien bis heute gesellschaftlich geächtet und unterdrückt, bisweilen sogar als Terroristen diskreditiert und hingerichtet. Die Bemühungen, das Verhältnis zwischen ihnen und den gläubigen Muslimen im Königreich zu normalisieren, waren bislang vergebens. Von Hakim Khatib
Von Hakim Khatib -
Zukunft des Nahen und Mittleren OstensEin Marschall-Plan für die arabische Welt?
Wenn es jemals gelingen soll, den gegenwärtigen Krisenzyklus im modernen Nahen Osten zu durchbrechen, dürfen wir die Zukunft nicht aus dem Blick verlieren. Bereits jetzt zeichnen sich vier Trends in den arabischen Staaten ab, die im kommenden Jahrzehnt für eine Reihe von Problemen sorgen werden. Von Tarek Osman
Von Tarek Osman -
Libyens "Great Man-Made River"-BewässerungsprojektFluch oder Segen?
Einst wurde die Eröffnung des "Great Man-Made River" (des großen menschengeschaffenen Flusses) unter Libyens Ex-Diktator Gaddafi als "Achtes Weltwunder" gefeiert. Doch welche Vor- und Nachteile birgt das weltweit größte Bewässerungsprojekt für Mensch und Umwelt? Antworten von Moutaz Ali
Von Moutaz Ali
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