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Interview mit der Feministin Mozn HassanÄgyptens NGOs im Würgegriff des Staates
In Ägypten setzt das Sisi-Regime seine beispiellosen Maßnahmen zur Kontrolle und Beobachtung von NGOs fort. Davon betroffen ist auch die Organisation "Nazra for Feminist Studies", die 2016 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Sofian Philip Naceur hat sich mit der "Nazra"-Direktorin Mozn Hassan in Kairo unterhalten.
Von Sofian Philip Naceur -
Assad, Putin und die politische LinkeMeister der Desinformation
Während die Welt gebannt auf Aleppo blickt, sprechen Assad und seine Verbündeten von der "Befreiung" der Stadt. Manche glauben ihm, zum Beispiel linke Antiimperialisten. Informationen von Emran Feroz
Von Emran Feroz -
Myanmar und die RohingyaBefeuert der saudische Wahhabismus den Aufstand?
Im Gespräch mit Shamil Shams erklärt Tim Johnston von der "International Crisis Group", die aufständischen Rohingya hätten zwar Verbindungen nach Saudi-Arabien und Pakistan, aber die treibende Kraft sei weniger die dschihadistische Ideologie, sondern vielmehr die Behandlung der Rohingya durch die Regierung von Myanmar.
Von Shamil Shams -
Jugend und Protest in ÄgyptenDer kurze Sommer der Arabellion
Anfang 2011 gab es einen Hoffnungsschimmer: Junge Menschen in Ägypten und anderen arabischen Ländern revoltierten im arabischen Frühling gegen die bestehenden Verhältnisse und forderten Veränderungen. Es schien, als würde alles besser werden. Sechs Jahre später ist die Stimmung in Ägypten jedoch düster. Von Basma El-Mahdy
Von Basma El-Mahdy -
Anschlag auf Weihnachtsmarkt in BerlinGelassenheit statt Angst und Schrecken
Für den Kampf gegen den Terrorismus müssen wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Dabei sollten wir uns aus seriösen Medien informieren, nicht aus obskuren Blogs, und nicht jedem Gerücht auf den Leim gehen, nur weil es auf Facebook schneeballartig verbreitet wird, meint der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz.
Von Ruprecht Polenz -
Neuordnung der Ost-West-BeziehungenWeit entfernt von Utopia
Alles spricht derzeit dafür, dass es zu einer Neuordnung der Beziehungen zwischen dem Westen und der arabischen Welt kommt. Ein "Utopia" wird hieraus zwar nicht erwachsen, aber zumindest eine ausgewogenere politische Lage, meint der BBC-Radio-Journalist und Nahostexperte Neville Teller
Von Neville Teller -
Krieg in SyrienDie Rache vor dem Sieg
Oft wird die Frage aufgeworfen, was ein Sieg islamistischer Rebellen für Syriens Minderheiten bedeutet hätte. Aber was ist mit den Racheakten, die von Baschar al-Assad zu erwarten sind? Ein Kommentar von Bente Scheller
Von Bente Scheller -
Christen im IrakZwischen den Fronten
Einst flüchteten sie vor den Dschihadisten des "Islamischen Staates", heute leben sie verarmt in den Flüchtlingslagern: Viele irakische Christen wollen nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren. Von Birgit Svensson
Von Birgit Svensson -
US-Nahostpolitik unter Donald TrumpRückkehr der Diktatoren
Wie die Nahostpolitik von Trumps Administration im Detail aussehen wird, ist noch nicht abzusehen. Doch soviel steht bereits fest: Seine Nichteinmischungspolitik und "pragmatischen" Bündnisse mit autoritären Herrschern drohen die Rückkehr von repressiven Diktaturen zu bestärken. Von René Wildangel
Von René Wildangel -
Politische Krise in LibyenAuf dem Weg ins Nirgendwo
Die innenpolitische Krise Libyens hält seit Ausbruch des Bürgerkriegs im Sommer 2014 an und erreichte dieses Jahr ihren Höhepunkt. Die politischen, sozialen, finanziellen und sicherheitspolitischen Probleme spalten das Land heute tiefer denn je. Aus Tunis informiert Houda Mzioudet.
Von Houda Mzioudet -
Strafanzeige gegen Baschar al-AssadDas Ende der Straffreiheit in Syrien?
Sechs deutsche Anwälte klagen Syriens Machthaber Assad wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an. Was naiv klingt, ist ein überfälliger Schritt der internationalen Strafverfolgung – und Deutschland ist der perfekte Ort dafür. Von Kristin Helberg
Von Kristin Helberg -
Militärische Gewalt und DrohnenkriegPostfaktische Opfer
In der Obama-Ära hat das Töten ein neues Merkmal bekommen, nennen wir es die "Verdrohnisierung". Es gibt keinen Kombattantenstatus, kein erklärtes Kriegsziel, keine Verhandlungsoption, und es werden keine Gefangenen gemacht. Es wird schlicht getötet, und wer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, stirbt mit. Von Charlotte Wiedemann
Von Charlotte Wiedemann
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Auf der Suche nach Gottes Liebe