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Syrien-KonfliktTauziehen um Nordost-Syrien zwischen USA und Russland
Angesichts der Einflussnahme externer Akteure – wie Russland, den Vereinigten Staaten und natürlich Türkei und Iran – bleibt die Zukunft Nordost-Syriens alles andere als sicher. Hintergründe von Stasa Salacanin
Von Stasa Salacanin -
Dokumentarfilm „‘Til Kingdom Come“„Dein Reich komme“: Die Evangelikalen und der Nahostkonflikt
In ihrem Dokumentarfilm zeigt die israelische Regisseurin Maya Zinshtein eindringlich, welchen Einfluss die Evangelikalen auf Trumps Agenda, aber insbesondere auf die amerikanische Nahostpolitik nehmen konnten. Von René Wildangel
Von René Wildangel -
Türkische Stimmen zu Erdogans Fehde mit Frankreichs Macron„Religion ist die letzte Waffe“
Die Beziehungen zwischen Ankara und Paris sind auf einem Tiefpunkt angelangt. Beide Länder liegen in zentralen außenpolitischen Fragen über Kreuz. Erdogan inszeniert sich als Anführer der islamischen Welt, dabei ist die Türkei außenpolitisch zunehmend isoliert. Aus Istanbul informiert Ronald Meinardus
Von Ronald Meinardus -
Arabische Reaktionen auf die US-Präsidentschaftswahl„Die Welt braucht eine Pause von der Ära Trump!“
Auch die arabische Welt schaut wie gebannt in die USA und arabischsprachige Medien verfolgen die Abwahl Donald Trumps aus dem Präsidentenamt. Dabei kommentieren die Zeitungen den Machtwechsel durchaus unterschiedlich. Christopher Resch hat einige der Leitartikel für Qantara.de gelesen.
Von Christopher Resch -
Konflikt um Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan„Deutschland stellt sich blind und taub“
Nach mehr als einem Monat Krieg gibt es eine neue Waffenruhe zwischen Armenien und Aserbeidschan. Doch ob sie hält, bleibt fraglich. Im Konflikt um Bergkarabach setzt die Türkei Söldner ein, Israel liefert Waffen – und Deutschland hält sich bedeckt. Daran übt der deutsch-armenische Anwalt Ilias Uyar scharfe Kritik. Gerrit Wustmann hat mit ihm gesprochen.
Von Gerrit Wustmann -
DschihadismusPolitologe El Difraoui: Dschihadistisches Gedankengut „so weitverbreitet wie nie zuvor“
Es brauche überhaupt keine großen Organisationen mehr, um Anschläge wie in Dresden, Wien oder Paris zu begehen, sagte der Politologe Asiem El Difraoui im Dlf. Die dahinter stehende Ideologie des Dschihadismus habe sich seit über 30 Jahren auf dem ganzen Globus ausgebreitet.
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Nahost-Konflikt25 Jahre Mord an Yitzhak Rabin: Ein Attentat und seine Folgen
Israels Ministerpräsident Jitzchak Rabin wurde 1995 von einem jüdischen Extremisten in Tel Aviv ermordet. Das Attentat wirft auch heute noch Schatten auf die israelische Politik. Aus Jerusalem informiert Tania Krämer.
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Nach dem islamistischen Anschlag in WienNicht in die IS-Falle tappen
Die islamistischen Anschläge in Frankreich und Österreich zielen darauf ab, die europäischen Gesellschaften zu spalten. Die Dschihadisten wollen die Grauzone gelebter Koexistenz zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in Europa zerstören. Von Karim El-Gawhary
Von Karim El-Gawhary -
FrankreichChronologie islamistischer Angriffe in Frankreich seit 2015
Drei mutmaßlich islamistisch motivierte Angriffe binnen weniger Wochen - das ist die traurige Bilanz in Frankreich. In den vergangenen Jahren war das Land mehrfach Ziel solcher Anschläge. Die Liste ist erschreckend lang.
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US-Wahlen und der Nahe OstenTrumps möglicher Abgang hält arabische Autokraten in Atem
Der Sieg des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden bei den anstehenden US-Wahlen würde auch für die arabische Welt eine Wende bedeuten. Von einer neuen amerikanischen Nahostpolitik wären allen voran die Herrscher von Saudi-Arabien, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emirate betroffen. Ein Kommentar des ägyptischen Politikwissenschaftlers Taqadum Al-Khatib
Von Taqadum al-Khatib -
Marokkos umstrittenes EntwicklungsmodellMit Hochgeschwindigkeit in die Zukunft
Marokko erhält international viel Anerkennung für seine Politik der Modernisierung. Doch die wirtschaftlichen und sozialen Schwächen des Modells sind unübersehbar. Einzelheiten von Claudia Mende
Von Claudia Mende -
Streit um Mohammed-KarikaturenEin Sturm im Twitter-Glas
Die Äußerungen von Frankreichs Präsident Macron, wonach Mohammed-Cartoons nach wie vor veröffentlicht werden dürfen, schlagen in einer Reihe muslimischer Staaten hohe Wellen. Der türkische Präsident Erdogan zählt zu den lautstärksten Kritikern. Karim El-Gawhary informiert.
Von Karim El-Gawhary
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