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Trumps Nahost-FriedensplanEin Etikettenschwindel
Rund 180 Seiten stark ist Trumps Friedensplan, aber er hat eine grundlegende Schwäche: Die Chance, dass dieser zwischen den USA und Israel ausgehandelte "Deal des Jahrhunderts" palästinensische Partner findet, tendiert gegen Null. Eine Analyse von Inge Günther
Von Inge Günther -
Nahost-Plan der USAEin irreparabler Schaden für die Region
Selbst wenn man von der jüngsten Eskalation im Konflikt mit dem Iran absieht, kann man die aktuelle US-Nahostpolitik nur als desaströs und chaotisch bezeichnen. Die Gefahr ist groß, dass die Politik Donald Trumps auch den Ruf künftiger US-Regierungen sowie die internationale Ordnung massiv beschädigt. Von Stasa Salacanin
Von Stasa Salacanin -
Der Tahrir-Platz in Bagdad und KairoArabischer Frühling und Oktoberrevolution
Der Enthusiasmus der Ägypter von damals lebt in den Irakern von heute fort. Doch die Aussichten sind derzeit in Bagdad ähnlich schlecht wie vor neun Jahren in Kairo. Ein Vergleich von Birgit Svensson
Von Birgit Svensson -
Saudischer Hacker-Angriff auf Jeff BezosDie WhatsApp, die aus Riad kam
Dem saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman wird vorgeworfen, hinter einem Hackerangriff auf das Smartphone von Amazon-Chef Jeff Bezos zu stecken. Über die Hintergründe sprach Diana Hodali mit dem Demokratie-Aktivisten Iyad el-Baghdadi, der mit dem Sicherheitsteam von Jeff Bezos zusammengearbeitet hat.
Von Diana Hodali -
Modis "Big Business" in IndienMit dem Segen der Konzerne
Der 26. Januar ist einer der höchsten nationalen Feiertage in Indien. Ehrengast 2020 ist ausgerechnet Brasiliens Staatschef Bolsonaro. Genau wie Narendra Modi betreibt er eine rechts-autoritäre Politik auf Kosten von Minderheiten - und genießt dabei die Gunst der Konzerne. Von Dominik Müller
Von Dominik Müller -
Ägyptens Außenpolitik und der LibyenkonfliktWeder Freund noch Feind
Nach Ansicht des ägyptischen Politikwissenschaftlers Taqadum Al-Khatib sollte Ägypten in Kooperation mit seinen europäischen Partnern an einer gemeinsamen Vision zur Lösung des anhaltenden Bürgerkriegs in Libyen arbeiten.
Von Taqadum al-Khatib -
Die Sicht der Libyer auf EuropaVom "Tor zu Afrika" zum "Tor zu Europa"
Die Libyer haben gemischte Gefühle gegenüber der EU. Sie bewundern die Europäer für das, was sie erreicht haben, fühlen sich aber im Stich gelassen. Ein Stimmungsbericht von Moutaz Ali und Walid Ali aus Tripolis
Von Moutaz Ali, Walid Ali -
Friedensperspektiven für LibyenJeder für sich und alle gegen alle
Die Internationale Libyen-Konferenz in Berlin steht unter keinem guten Stern. Denn immer mehr regionale und internationale Akteure mischen mit im libyschen Bürgerkrieg. Dies erschwert die Suche nach einer Friedenslösung. Eine Analyse von Karim El-Gawhary
Von Karim El-Gawhary -
Nach dem Angriff auf den Chef der Quds-BrigadeWarum musste Soleimani sterben?
Nach der Tötung Qassem Soleimanis durch einen gezielten US-Luftangriff schwört die Islamische Republik Rache, Experten befürchten eine Eskalation im Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Warum war Soleimani so wichtig für beide Seiten? Antworten von Habib Husseinifard
Von Habib Husseinifard -
Interview mit Reza Alijani über die Folgen der Tötung SoleimanisDer verklärte Held der Islamischen Republik
Die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani durch einen überraschenden US-Drohnenangriff wird von der Islamischen Republik politisch instrumentalisiert, meint der iranische Journalist und Aktivist Reza Alijani im Gespräch mit Azadeh Fathi.
Von Azadeh Fathi -
Der Anschlag auf Qassem Soleimani und seine FolgenEine neue Eskalation im amerikanisch-iranischen Konflikt
Trumps süße Rache könnte schnell bitter werden, denn der US-Angriff ist eine direkte Kriegserklärung gegen die iranischen Revolutionsgarden und deren Quds-Elitetruppen, denen Soleimani als Kommandeur vorstand. Von Karim El-Gawhary
Von Karim El-Gawhary -
Die Türkei und der Bürgerkrieg in LibyenEin Freund in der Not
Die libysche Zentralregierung in Tripolis sieht sich von den Europäern im Stich gelassen. Davon profitiert vor allem die Türkei – mit weitreichenden politischen Folgen für das Bürgerkriegsland Libyen. Von Nermin Ismail
Von Nermin Ismail
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Gefangen in einem System der Gender-Apartheid