Politik
Themen
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Autoritäre Restauration in der arabischen WeltWas vom Arabischen Frühling übrig blieb
Von der Aufbruchsstimmung und den Hoffnungen des Arabischen Frühlings ist wenig geblieben. Dennoch ist eine Rückkehr zu den Verhältnissen vor 2011 ausgeschlossen. Loay Mudhoon kommentiert.
Von Loay Mudhoon -
IS-Kämpfer in irakischen GefängnissenDie nächste Generation Terror?
Zahlreiche einstige Nachwuchskämpfer des IS sitzen heute in irakischen Gefängnissen lange Haftstrafen ab. Dort radikalisieren sie sich weiter. Die niederländische Autorin und Journalistin Judit Neurink hat eine Jugendhaftanstalt in Erbil besucht.
Von Judit Neurink -
Interview mit Danny Postel und Nader HashemiKonfessionalisierte Konflikte als Trugbilder
Oft werden Konflikte im Nahen Osten nur verkürzt oder vordergründig im Kontext konfessioneller Spannungen dargestellt. Um solche Narrative zu widerlegen, haben Danny Postel und Nader Hashemi das Buch "Sectarianization" herausgebracht. Emran Feroz hat die beiden Politikwissenschaftler getroffen.
Von Emran Feroz -
Wirtschaftspolitik der USA und Chinas im Nahen OstenEin Handelskrieg als Drahtseilakt
Donald Trump übt Druck auf China aus und droht, die Handelszölle bis zum Jahresende von 10 Prozent auf 25 Prozent anzuheben. Dies ist zwar nur eine weitere Maßnahme in einem eskalierenden Handelskrieg, allerdings eine, die insbesondere auf den fragilen Nahen Osten katastrophale Auswirkungen haben könnte. Von Stasa Salacanin
Von Stasa Salacanin -
Mord an dem saudischen Journalisten Jamal KhashoggiTrump und die Händler des schönen Scheins
Der grausame Mord an Jamal Khashoggi müsse zu einer Distanzierung von Saudi-Arabien, zu "einer harten Reaktion", führen, ist von westlichen Medien und Politikern zu hören. Das wird nicht passieren, meint Stefan Buchen. Denn der mächtigste Mann im Westen ist Donald Trump, einer der besten Freunde des Mörders.
Von Stefan Buchen -
US-Sanktionen gegen den IranDie Windmühlen der Mullahs
Mit einer Mischung aus Angst, Spannung und Ungewissheit warten die Iraner auf den 4. November 2018. Dann will Donald Trump seine angekündigten "beispiellosen Sanktionen" genauer definieren. Gleichzeitig nehmen die Spannungen zwischen Iran und Saudi-Arabien immer gefährlichere Wendungen. Von Ali Sadrzadeh
Von Ali Sadrzadeh -
Interview mit dem Nahostexperten Guido SteinbergNiemand will den offenen Konflikt mit Saudi-Arabien
Auch wenn der Fall des verschwundenen saudischen Journalisten Khashoggi schwer wiegt, will keine Regierung einen offenen Konflikt mit den Saudis riskieren. Derweil wachsen die Sorgen von Dissidenten, die aus ihren autoritär regierten Herkunftsländern in den Westen geflohen sind. Darüber sprach Diana Hodali mit Guido Steinberg.
Von Diana Hodali -
Afrikanisch-arabische BeziehungenWind des Wandels
Äthiopien und Eritrea haben ihren jüngsten Freundschaftsvertrag nicht in Addis Abeba oder Asmara besiegelt, sondern in Saudi-Arabien - in Zusammenarbeit mit den Emiraten. Schweißen gemeinsame wirtschaftliche und militärische Interessen die Golfstaaten und das Horn von Afrika künftig stärker zusammen? Von Sella Oneko
Von Sella Oneko -
Regierungskrise in TunesienDen Konsens aufgekündigt
Durch den Bruch mit der Ennahda-Partei verschärft Tunesiens Präsident Beji Caid Essebsi die seit Monaten anhaltenden politischen Spannungen, die das Land vor dem Hintergrund gravierender wirtschaftlicher und sozialer Probleme durchlebt. Über die Hintergründe informiert der tunesische Journalist Ismael Dbara.
Von Ismail Dbara -
Schicksal des saudischen Journalisten KhashoggiDrohende diplomatische Eskalation
Sollte der Journalist Jamal Khashoggi gekidnappt oder gar ermordet worden sein, wäre dies eine gefährliche Eskalation im Feldzug der saudischen Regierung gegen ihre Kritiker. Der Westen sollte ähnlich entschieden reagieren wie gegenüber Moskau nach den Geschehnissen in Salisbury, fordert Guido Steinberg.
Von Guido Steinberg -
Autoritärer Wandel in der TürkeiDer Ein-Mann-Staat
Recep Tayyip Erdoğan ist seit Juni Staatspräsident im neuen Präsidialsystem der Türkei, das ihm riesige Macht verleiht. Doch das Land befindet sich in einer veritablen Wirtschaftskrise. Erdoğan steht mit dem Rücken zur Wand. Eine Analyse von Timur Tinç
Von Timur Tinç -
Gründung der Vereinigung "Juden in der AfD"Nur Mittel zum Zweck
Ausgerechnet die AfD, die mit Antisemitismus Schlagzeilen macht, soll für Juden attraktiv sein? Juden in Deutschland sollten auf keinen Fall die Nähe der Rechtspopulisten suchen, sondern sich um ein Bündnis mit anderen bedrohten Minderheiten bemühen, meint der Publizist Armin Langer in seinem Kommentar.
Von Armin Langer
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