Politik
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Regionalpolitik Saudi-Arabiens und der VAESicherheit über alles
Kaum ein Regionalakteur versucht die politischen Entwicklungen im Nahen Osten und Nordafrika derzeit an so vielen Fronten in seinem Sinne zu beeinflussen wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Von Matthias Sailer
Von Matthias Sailer -
Europa und AlgerienPartner ohne Vertrauen
Die Europäische Union würde die Zusammenarbeit mit Algerien gern intensivieren, doch das nordafrikanische Land zeigt nur wenig Interesse. Warum das so ist, erläutert Isabel Schäfer.
Von Isabel Schäfer -
Der Iran vor der RevolutionsfeierEin zweites Syrien?
Waren die jüngsten Unruhen im Iran nur Vorboten eines größeren politischen Bebens? Namhafte Soziologen und Politologen gehen von größeren sozialen Erschütterungen aus. Und ein Mann der ersten Revolutionsstunde entschuldigt sich bei der Bevölkerung. Einzelheiten von Ali Sadrzadeh
Von Ali Sadrzadeh -
Türkische Operation "Olivenzweig"Eine neue Stufe der Eskalation
Das Letzte, was im Syrienkonflikt benötigt wird, sind noch mehr Einflussnahme von außen und die Eröffnung einer weiteren Front. Der Vormarsch der Türkei gegen Afrin bedeutet beides. Tom Stevenson über die Folgen der türkischen Intervention in Nordsyrien.
Von Tom Stevenson -
Türkische Offensive in AfrinFalsch, aber nicht unbegründet
In Deutschland gibt es wenig Verständnis für die Offensive Ankaras in Afrin. Dabei ist es durchaus verständlich, wenn die Türkei die Präsenz einer Gruppe an ihrer Grenze als Bedrohung empfindet, deren Mutterpartei seit Jahrzehnten gegen den türkischen Staat kämpft. Ulrich von Schwerin kommentiert.
Von Ulrich von Schwerin -
Debatte um deutsche RüstungsexporteDer Kampf geht weiter
Der Ausfuhrstopp an die Konfliktparteien im Jemen muss aufrechterhalten bleiben – und in einem Rüstungsexportgesetzt an verbindliche Kriterien geknüpft werden. Von Markus Bickel
Von Markus Bickel -
Wiederwahl des tschechischen Staatspräsidenten Miloš ZemanEuropas Angstmacher
Mit Miloš Zeman hat die Tschechische Republik abermals einen Präsidenten gewählt, der Donald Trump zujubelt, weil dieser keine Muslime in die USA einreisen lassen will und sich selbst als Prophet der Warnung gegen Immigration und eine imaginierte islamische Gefahr sieht. Von Farid Hafez
Von Farid Hafez -
Nach Trumps Jerusalem-EntscheidungDroht eine neue Radikalisierungswelle?
Nach der umstrittenen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die US-Regierung bemühen sich islamistische Gruppen, die Entscheidung als Beleg für ihre Theorie eines "Kriegs gegen den Islam" heranzuziehen. Die einseitige Politik Trumps im Nahostkonflikt spielt ihnen direkt in die Hände. Von Abdalhadi Alijla
Von Abdalhadi Alijla -
Die Rolle der Armee in ÄgyptenDas militärische Imperium
Nach dem Arabischen Frühling gewann das ägyptische Militär nie dagewesenen Einfluss. Es kontrolliert mit finanzieller Hilfe einiger Golf-Monarchien die Politik und die Wirtschaft am Nil. Einige historische Betrachtungen von Ingy Salama
Von Ingy Salama -
Lehren aus den Unruhen in TunesienPolitische Freiheiten allein reichen nicht
Obwohl die Proteste in Tunesien allmählich nachlassen, sieht sich die politische Klasse Tunesiens noch immer mit dem Unmut großer Bevölkerungsteile konfrontiert. Neben den politischen Freiheiten sollten nun auch die sozialen Versprechen von 2011 gehalten werden, meint der tunesische Journalist Ismail Dbara.
Von Ismail Dbara -
Amerikanische NahostpolitikImperialer Reflex
Die Vereinigten Staaten meinen, ihre gegen Iran gerichtete Sanktionspolitik auf der ganzen Welt durchsetzen zu können. In keinem Drittland hat das so gravierende Folgen wie in der Türkei, meint Stefan Buchen in seiner Analyse.
Von Stefan Buchen -
Soziale Proteste in TunesienDer Westen schaut weg
Während Tunesien mehr und mehr verarmt, lassen die angeblichen europäischen Freunde das Land seit Jahren im Stich. In Wirklichkeit achten sie nur penibel auf ihre eigenen Interessen: Sie sichern sich einen lukrativen Zugang zum tunesischen Absatz- und Arbeitsmarkt ohne wirkliche Gegenleistung. Bachir Amroune kommentiert.
Von Bachir Amroune
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