Politik
Themen
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Stephan J. Kramer zum Mord an Marwa al-SherbiniIm Zeichen der Solidarität mit allen Muslimen
Der Mord an Marwa al-Sherbini ist das Ergebnis der beinahe ungehinderten Hasspropaganda gegen Muslime von den extremistischen Rändern der Gesellschaft bis hin in deren Mitte.
Von Stephan J. Kramer -
Präsidentschaftswahlen in IndonesienVotum für Sicherheit und Stabilität
Die Herausforderer des amtierenden Präsidenten Yudhoyono haben die Popularität ihres Gegners offenbar weit unterschätzt und konnten wegen ihrer farblosen öffentlichen Auftritte und ihrer unklaren Parteiprogramme nicht überzeugen.
Von Christina Schott -
Ägyptische Reaktionen auf Mord an Marwa al-SherbiniGeballte Wut
Seit einer Woche beherrscht vor allem ein Thema die ägyptischen Medien – ein Thema, das Wut, Verzweiflung und tiefe Empörung bei der Bevölkerung hervorruft: der Mord an der 32jährigen Marwa al-Sherbini Anfang Juli im Dresdner Landgericht.
Von Amira El Ahl -
Präsidentschaftswahlen in Indonesien"Der Sieger, der schon lange fest stand"
Bei den Präsidentschaftswahlen in Indonesien zeichnet sich ein deutlicher Sieg von Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ab. Mit fast 60 Prozent der Stimmen hat er seine Herausforderer weit hinter sich gelassen.
Von Sybille Golte-Schröder -
Buchtipp: "Mrs. Atatürk – Latife Hanım"Verleumdet, aber nicht vergessen
Fast 34 Jahre nach ihrem Tod wird über sie so heftig gestritten wie noch nie zuvor: Latife Uşşaki, die Ehefrau von Atatürk. Ein Buch stellt sie nun in ein anderes Licht: Mit "Latife Hanım" hat die Journalistin İpek Çalışlar ein kontrovers diskutiertes Porträt vorgelegt.
Von Nimet Seker -
Interview mit Amir SheikhzadeganEine Schule der Demokratisierung
Nach Auffassung Amir Sheikhzadegans haben die Anhänger Karrubis und Mussawis aus den früheren Erfahrungen der Reformbewegung unter Ex-Präsident Khatami gelernt und treten bewusst friedlich und mit realistischen Forderungen an die Öffentlichkeit.
Von Alessandro Topa -
Politischer Machtkampf im IranAuf verlorenem Posten
Der Hoffnungsträger der Reformer, Mirhossein Mussawi, hat sich im Nachspiel der Wahlen selbst ins Abseits manövriert. Als Sieger aus der politischen Krise geht Ali Akbar Hashemi Rafsandschani hervor.
Von Faraj Sarkohi -
Proteste gegen Ahmadinedschads umstrittenen Wahlsieg"Es gibt kein Zurück!"
Allen Drohungen und rigiden Einsätzen der Hüter des Regimes zum Trotz hält der Protest der "grünen Oppositionsbewegung" gegen den Wahlbetrug im Iran unvermindert an. Eine Reportage über die Teheraner Demonstrationen.
Von Alessandro Topa -
Italienisch-libysche BeziehungenVon den niederen Motiven der Aussöhnung
Muammar al-Gaddafi ist bekannt dafür, seine europäischen Gastgeber öffentlich zu düpieren. Dieser Tradition ist er auch während seines Besuches bei Berlusconi treu geblieben – zum Beispiel beim Thema Italiens Kolonialvergangenheit.
Von Bernhard Schmid -
Nahostpolitik der EU und der USADrohender Stillstand statt Wandel
Der Wahlsieg der Hardliner im Iran und die fehlende Bereitschaft der israelischen Regierung zu ernsthaften Zugeständnissen an die Palästinenser bedeuten einen klaren Rückschlag für Obamas Vision für Frieden und Sicherheit in der Region.
Von Michael Lüders -
Nach der Europawahl in den NiederlandenGeert Wilders und die rechtspopulistische Gefahr
Mit der letzten Europawahl hat sich gezeigt, dass sich in den Niederlanden ein Politikwechsel anbahnt: Rechtspopulistische und antiislamische Positionen werden mehrheitsfähig und bedrohen die demokratische Kultur.
Von Aiman Mazyek -
Nach Ahmadineschads Wahlsieg im IranAm Dialog führt kein Weg vorbei
Trotz der Proteste gegen Ahmadineschads Wahlsieg wird der Westen weiter mit der iranischen Führung sprechen müssen. Der neue Kurs des Dialogs sollte nicht in Frage gestellt werden.
Von Peter Philipp
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