Politik
Themen
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Übergriffe auf Diyarbakirs historisches ZentrumDie Stadt als Kriegsbeute
Der türkische Militäreinsatz brachte Tod und Zerstörung über die Altstadt von Diyarbakir. Nun wurde handstreichartig deren Verstaatlichung beschlossen – ein Alarmzeichen für das historische Erbe. Von Sonja Galler
Von Sonja Galler -
Tunesien im Visier der IS-DschihadistenDem Terror die Stirn bieten
Der Terrorismus bedroht die einzige Demokratie, die aus dem arabischen Frühling hervorgegangen ist. Daher braucht das Land mehr Unterstützung von der internationalen Staatengemeinschaft im Kampf gegen die IS-Terrormiliz, meint Tawfik Jelassi.
Von Tawfik Jelassi -
Die historischen Vorbilder der AfDVon Biedermännern und Brandstiftern
Die Forderung der AfD nach einem Verbot der öffentlichen Religionsausübung für Muslime stellt einen Angriff auf die im Grundgesetz verbürgte Religionsfreiheit dar. Wenn jemand nach Verboten für Gebetsrufe und Minarette in der Öffentlichkeit ruft, dann steht zu befürchten, dass eines Tages Minarette brennen werden, meint Stefan Buchen.
Von Stefan Buchen -
Enthüllungen der "Panama Papers"Von arabischen Offshore-Königen und Panama-Emiren
Intransparenz ist ein Merkmal, vor allem der Autokratien am Golf. Das haben die arabischen Offshore-Könige und Panama-Emire gemeinsam. Karim El-Gawhary berichtet über die Verwicklungen prominenter arabischer Politiker und Geschäftsleute in dubiose Finanztransaktionen.
Von Karim El-Gawhary -
Korruption in Tunesien"Bei uns muss man gar nicht erst nach Panama gehen"
Die Enthüllungen der "Panama Papers" werfen ihre Schatten auch auf Tunesien. Dennoch: Der Zeitpunkt könnte nicht günstiger sein, nunmehr entschlossen gegen Vetternwirtschaft und Korruption im eigenen Land vorzugehen. Von Sarah Mersch aus Tunis
Von Sarah Mersch -
IS-Anschläge in Paris und BrüsselStrippenzieher des Terrors in Europa
Die meisten der jüngst gefassten IS-Terroristen sind EU-Bürger, Rückkehrer aus dem Dschihad in Syrien und dem Irak. Seit dem Attentat auf die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" im Januar 2014, hat sich die dschihadistische Internationale mehr und mehr Europa ins Visier genommen. Hintergründe von Birgit Svensson
Von Birgit Svensson -
Deutsch-ägyptische PolizeikooperationBeihilfe zur Repression?
Der Abschluss eines ägyptisch-deutschen Sicherheitsabkommens steht kurz bevor, bestätigte Bundesinnenminister de Mazière nach seiner jüngsten Kairo-Reise. Doch ist das für systematische Menschenrechtsverstöße verantwortliche Innenministerium in Kairo ein angemessener Partner Berlins im Anti-Terror-Kampf? Von Sofian Philip Naceur
Von Sofian Philip Naceur -
Arabische Reaktionen auf die Rückeroberung PalmyrasFalsches Spiel
In die Freude über die Rückeroberung von Palmyra mischt sich einige Bitterkeit: Mit Schuldzuweisungen und Unterstellungen nutzen die Kriegsparteien die Zerstörung zu Propagandazwecken.
Von Joseph Croitoru -
Globale Strategien im Kampf gegen den TerrorismusDie Quellen des Extremismus austrocknen
Ein Grund für den Terror ist eine aus den Fugen geratene internationale Ordnung, die auf die Krisen dieser Welt nicht mehr angemessen reagiert, meint der syrische Publizist Mohammed Dibou. Sowohl "nationale" als auch "kontinentale" Maßnahmen sind offenkundig ungeeignet, die eigenen Bürger zu schützen.
Von Mohammed Dibou -
Terrorangriffe in BrüsselDer Kampf um was?
Kultur, Religion – oder lediglich Politik? Die jüngsten Terrorangriffe gegen eine weitere europäische Hauptstadt in weniger als einem Jahr erschüttern die Politik weltweit in ihren Grundfesten. Spielen wir dem IS in die Hände? Antworten von Hakim Khatib
Von Hakim Khatib -
Nach den IS-Terroranschlägen in BrüsselEliminierung der Grauzone
Nun wird wieder allerorten kommentiert, dass die brutalen Attentate in Brüssel ein Anschlag auf die westliche Lebensweise und Freiheit seien. Derweil ist die Strategie und Taktik des sogenannten "Islamischen Staates" weit ausgefeilter, als so mancher Post-Anschlags-Kommentar. Von Karim El-Gawhary
Von Karim El-Gawhary -
Ägyptisch-saudisches VerhältnisEnde der Großzügigkeit
Saudi-Arabien unterstützte Ägyptens Wirtschaft in den vergangenen Jahren mit Milliardensummen. Allerdings scheint sich das bilaterale Verhältnis unter dem neuen saudischen König Salman abzukühlen. Eine Analyse von Sebastian Sons
Von Sebastian Sons
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Zwischen kolonialem Erbe und neuen Labels