Gesellschaft
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Syrische Flüchtlinge in DeutschlandOrdnung ins Chaos: Ein Flüchtling startet durch
Der Syrer Alaa Houd hat viel hinter sich: Flucht über die Ägäis, Odyssee durch deutsche Flüchtlingsheime und ständig die Sorge um Frau und Kind im Bürgerkriegsland. Nun hat er endlich ein neues Zuhause gefunden: in Bonn. Von Sebastian Schug.
Von Sebastian Schug -
Zehn Jahre Cross Culture-ProgrammBotschafter der Welt
Seit zehn Jahren können junge Berufstätige aus islamischen Ländern und aus Deutschland im Rahmen eines Förderprogramms des Instituts für Auslandsbeziehungen jeweils für drei Monate in eine fremde Kultur eintauchen. In Berlin wurde jetzt das Jubiläum des Programms gefeiert. Von Fabian Pianka
Von Fabian Pianka -
Interview mit Dua ZeitunRadikale Gruppierungen mit den eigenen Waffen schlagen
Dua Zeitun, Tochter eines Imams, studiert islamische Theologie in Osnabrück, arbeitet für eine katholische Bildungseinrichtung und hat den muslimischen Jugendverein "Mujos" gegründet. In den sozialen Netzwerken, aber auch im wahren Leben, spricht sie gezielt Jugendliche an, um Präventivarbeit gegen Radikalisierung zu leisten.
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Sexuelle Übergriffe auf Frauen in der SilvesternachtDer Aufschrei von Köln
Die Täter von Köln, Düsseldorf und Hamburg müssen bestraft werden, ganz egal wer sie sind. Doch wer jetzt mit dem Leid der betroffenen Frauen populistische Stimmung gegen diejenigen macht, die aus menschenunwürdigem Leid geflüchtet sind, gibt seine Menschlichkeit preis, meint Raphael Sartorius.
Von Raphael Sartorius -
Atheismus in ÄgyptenEin gesellschaftliches Tabu
Die anhaltende Diskriminierung von Atheisten in Ägypten ist vor allem auf die konservativen Traditionen des Landes und den Druck religiöser Vertreter der Al-Azhar und der koptischen Kirche zurückzuführen. Einzelheiten von Hakim Khatib
Von Hakim Khatib -
Sexuelle Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof#KoelnHbf - Ein Angriff auf meine Freiheit
Die sexuellen Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof sind unerträglich, meint Sarah Hofmann, egal, woher die Täter stammen. Ein #aufschrei ist wichtig. Dass Frauen in Deutschland zur Zielscheibe werden, darf nicht sein. Ein Kommentar von Sarah Judith Hofmann
Von Sarah Judith Hofmann -
Debatte über Kölner SilvestermobKaschierter antimuslimischer Rassismus
In der Entrüstung über den Sexismus des muslimischen Mannes offenbart sich das Bedürfnis nach Überlegenheit. Sie ist Ausdruck eines Kulturchauvinismus, der den Feminismus vereinnahmt, um von seinem eigenen Sexismus und Rassismus abzulenken. Ein Debattenbeitrag von Khola Maryam Hübsch
Von Khola Maryam Hübsch -
Sexuelle Übergriffe in Köln und der PressekodexNeue Dimension der Empörung
In Berichten über die sexuellen Übergriffe während der Silvesternacht in Köln wird die Herkunft der Straftäter offensiv benannt. Was soll das? Daniel Bax kommentiert.
Von Daniel Bax -
Wehrpflicht für Drusen in Israel"Verweigerung ist nicht illegal"
Wehrdienstverweigerung ist unter Drusen kein Tabuthema mehr. Dies gilt insbesondere für junge Männer, die mit der Einberufung in die israelische Armee rechnen müssen. Die Organisation "Urfod – Refuse: your people will protect you" bietet Rat und Hilfe an. Informationen von Ylenia Gostoli
Von Ylenia Gostoli -
Menschenrechtsverletzungen in MarokkoStadt der Rosen, Stadt der Folter
Der Fall des belgisch-marokkanischen Staatsangehörigen Ali Aarrass wirft ein Schlaglicht auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen und die Existenz von Foltergefängnissen in Marokko. Während das Königshaus schweigt, schaut die Öffentlichkeit geflissentlich hinweg. Einzelheiten von Susanne Kaiser
Von Susanne Kaiser -
Islam und Migration in Schulbüchern"Vielfalt als Teil des Alltags"
Warum deutsche Schulbücher mit den Themen Islam und Einwanderung noch immer wenig zeitgemäß umgehen, erläutert Diversity-Expertin Viola B. Georgi von der Universität Hildesheim im Gespräch mit Arnd Zickgraf.
Von Arnd Zickgraf -
Afghanische Flüchtlinge im IranAm gesellschaftlichen Rand
Viele Flüchtlinge, die in diesen Tagen an die Tore Europas klopfen, stammen aus Afghanistan. Die meisten von ihnen kennen ihre Heimat allerdings nicht mehr, da sie bereits in der zweiten Generation im Nachbarland Iran leben. Über die Situation der afghanischen Flüchtlinge in der Islamischen Republik informiert Ghasem Toulany.
Von Ghasem Toulany
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Macht gefestigt, Träume zerplatzt