Gesellschaft
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Die Geschichte eines syrischen Flüchtlings"In Damaskus war ich schon lange tot"
Alaa Houd hatte Glück. Er ist nicht im Mittelmeer ertrunken. Für ihn war die Flucht aus Syrien mithilfe von Schleppern die einzige Möglichkeit, nach Europa zu kommen. Wie genau? Diana Hodali hat mit Alaa Houd gesprochen und seine Geschichte für ihn aufgeschrieben
Von Diana Hodali -
Porträt des Flüchtlingshelfers Pater Zerai"Diese Menschen wollen eine Chance"
Der couragierte katholische Priester Mussie Zerai setzt sich für die Rechte von Flüchtlingen in Italien ein und hat bereits zahllosen Menschen das Leben gerettet. Der Kandidat für den Friedensnobelpreis wird daher auch als "Engel der Flüchtlinge" bezeichnet. Viele Flüchtlinge nennen ihn einfach nur "Vater Moses". Von Andrea Backhaus
Von Andrea Backhaus -
Michael Muhammad Knight: "Warum ich Salafist bin"Eine detaillierte Untersuchung des Islam
Der Romanautor und Essayist Michael Muhammad Knight ist für seine provokanten Ansichten bekannt. Über die Erforschung seines eigenen Glaubens hat er bereits ausführlich geschrieben. In seinem jüngsten Buch "Why I Am A Salafi" vertieft er diesen Prozess und räumt gleichzeitig mit vielen Vorurteilen über den Islam auf. Von Richard Marcus
Von Richard Marcus -
Ägyptens Medien und das neue Anti-Terror-GesetzAuf Regierungslinie getrimmt
Das Mitte August erlassene Anti-Terror-Gesetz ängstigt Journalisten und Blogger in Ägypten. Es setzt ihnen bei der Berichterstattung über terroristische Attacken strafrechtliche Grenzen, ihre Meinungsfreiheit wird stark eingeschränkt. Hintergründe von Mustafa Hashem aus Kairo
Von Mustafa Hashem -
Muslimische Einwanderer in EuropaLängst angekommen
Anders als islamkritische Bewegungen suggerieren, sind muslimische Einwanderer heute in Europa weitgehend integriert. Weshalb tun alle so, als müsse Integration erst noch erarbeitet werden? Von Marian Burchardt
Von Marian Burchardt -
Frauen und IslamKein Zwang im Glauben
Die Annahme, Gott verlange Unterwerfung, kann Frauen in die Irre und aus Gewissenskonflikten in die Verzweiflung führen. Denn sie sind es, die mit den sozialen Einschränkungen, die die Verhüllung mit sich bringt, um ihr diesseitiges Leben betrogen werden. Denn das Wort Gottes erreicht jeden nur als Interpretation. Ein Essay von Emel Zeynelabidin
Von Emel Zeynelabidin -
Die Bewegung #şiirsokakta in der TürkeiDas Gedicht ist auf der Straße
In Folge der Gezi-Proteste und in Wechselwirkung mit den sozialen Medien ist in der Türkei eine Bewegung entstanden, die den öffentlichen Raum mit Lyrik beschriftet und zum Bestandteil des literarischen Lebens in der Türkei wurde. Informationen von Achim Wagner
Von Achim Wagner -
Nationalmuseum BeirutKampf dem Kulturverlust
Planierte, bombardierte und gesprengte Weltkulturstätten - das geschichtliche Erbe in Syrien und Irak zerfällt. Auch im Libanon stellt sich die Frage: Wie kann man die Kultur schützen? Aus Beirut informiert Juliane Metzker.
Von Juliane Metzker -
Medienbilder und Geopolitik im Nahen und Mittleren OstenHandreichungen
Über Pressefreiheit und Medien am Zügel westlicher Geopolitik. Ein Kommentar von Charlotte Wiedemann
Von Charlotte Wiedemann -
Junge Startup-Unternehmerinnen in GazaSelbst ist die Frau
Vor über einem Jahr fand im Gazastreifen ein gewaltsamer Konflikt statt, der 2.251 Palästinensern das Leben kostete und über 100.000 Menschen obdachlos machte. Davon hat sich die Wirtschaft in Gaza bis heute nicht einmal ansatzweise erholt. Trotz der düsteren Aussichten geben einige junge Frauen in Gaza nicht auf. Sie sind dabei, ihre eigenen Unternehmen zu gründen. Von Ylenia Gostoli
Von Ylenia Gostoli -
Interview mit Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi"Zeit für Einigung über Menschenrechte"
Nach der Einigung im Atomstreit sollte sich der Westen künftig mehr der iranischen Zivilgesellschaft und der Einhaltung der Menschenrechte in der Islamischen Republik widmen, fordert Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi im Gespräch mit Shahram Ahadi und Mitra Shodjaie.
Von Shahram Ahadi, Mitra Shodjaie -
Flüchtlingsprotest in Deutschland"Wir müssen unsere Familien retten"
Syrische Flüchtlinge sollen in Deutschland möglichst schnell Asyl bekommen. Trotzdem warten einige von ihnen schon bis zu acht Monate lang darauf. In Dortmund haben Syrer deshalb ein Protestcamp organisiert. Von Janina Semenova
Von Janina Semenova
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„Antisemitismus wird zum Teil hier in Deutschland gelernt“
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