Gesellschaft
Themen
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Das Restaurant "Azura" in JerusalemKochen zwischen den Extremen
Inmitten des anhaltenden Nahostkonflikts gibt es viele Orte, wo Juden und Palästinenser seit Jahren friedlich zusammenarbeiten. Zum Beispiel im Restaurant "Azura". Daniella Cheslow berichtet aus West-Jerusalem.
Von Daniella Cheslow -
CrossCulture-StipendienKeim für den gesellschaftlichen Wandel
Im Rahmen sogenannter CrossCulture-Stipendien des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) können junge Berufstätige aus islamischen Ländern in Deutschland Praktika machen. Sie erhalten einen Einblick in die deutsche Kultur und Arbeitswelt. Interkulturelle Erfahrungen und mehr professionelle Kompetenz sind die Ziele des Programms. Von Claudia Mende
Von Claudia Mende -
Frauen-Taxis in ÄgyptenAuf Nummer Sicher
Fast jede Frau in Ägypten wurde in der Öffentlichkeit schon sexuell belästigt. Eine Unternehmerin macht aus dieser Not eine Tugend: Das "Pink Taxi" ist ein Service von Frauen für Frauen. Aus Kairo berichtet Elisabeth Lehmann
Von Elisabeth Lehmann -
Navid Kermani über das ChristentumDas Staunen eines ungläubig Liebenden
Mit dem Buch "Ungläubiges Staunen" hat Navid Kermani eine faszinierende Reflexion über die christliche Kunst und Religion geschrieben. Der deutsch-iranische Schriftsteller blickt auf das Christentum mit einer Neugier und einem Ernst, wie sie heute den meisten Christen wohl fremd geworden sind. Ulrich von Schwerin hat das Buch gelesen.
Von Ulrich von Schwerin -
Debatte über Frauenbilder von MigrantenDer lange Weg der Emanzipation
Islam und Frauenfeindlichkeit, das gehört für viele offenbar zusammen. Mit den Flüchtlingszahlen wächst bei manchen die Sorge vor beidem. Doch wenn Einwanderer und ihre Kinder patriarchalen Familienstrukturen verhaftet bleiben, dürfte dies auch zum Teil der deutschen Einwanderungspolitik geschuldet sein, meint Susanne Kaiser.
Von Susanne Kaiser -
Flüchtlinge in DeutschlandMoscheen als Brücke zur Gesellschaft
Die vielen muslimischen Flüchtlinge sind für die Moscheen in Deutschland eine Herausforderung. Dabei geht es nicht nur um humanitäre Hilfe, sondern um eine Weichenstellung für die Entwicklung des Islam hierzulande. Von Andreas Gorzewski
Von Andreas Gorzewski -
Navid Kermanis Frankfurter FriedenspreisredeDen Islam aus den Klauen der Fanatiker befreien
Zum ersten Mal ging der wichtigste Deutsche Kulturpreis an ein Kind muslimischer Einwanderer, den 1967 geborenen deutsch-iranischen Schriftsteller und Islamwissenschaftler Navid Kermani. Seine kämpferische Rede dürfte wohl in die Geschichtsbücher eingehen, meint Stefan Weidner, der die Rede verfolgt hat.
Von Stefan Weidner -
Islamisches Bankwesen in den USAInitiative von Seattle macht Muslimen Hoffnung
Der Stadtrat von Seattle plant die Einführung eines Programms zur schariakonformen Darlehensvergabe und will damit vor allem niedrigen und mittleren muslimischen Einkommensgruppen helfen. Damit wird all jenen Muslimen eine Alternative eröffnet, die bislang teuer zur Miete wohnen mussten.
Von Joseph Mayton -
Interview mit Nedim Sener"Journalisten greifen Journalisten an"
Der türkische Autor und Reporter Nedim Sener wurde jüngst mit dem Leipziger "Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien" ausgezeichnet. Im Interview spricht er über die Situation der türkischen Presse und den Machtkampf zwischen Erdoğan und der Gülen-Bewegung in der Türkei. Mit ihm sprach Basak Özay
Von Başak Özay -
Islam in RusslandZwischen Toleranz und Ablehnung
In Moskau öffnete jüngst die größte Moschee des Landes ihre Tore. Doch der Bau neuer muslimischer Gebetshäuser ist in Russland umstritten. Viele Russen fürchten sich vor allem vor mehr Migranten. Einzelheiten von Yulia Vishnevetskaya
Von Yulia Vishnevetskaya -
Islam in DeutschlandWelche Islamisierung?
Der Staat fördert aus gutem Grund den Islam im öffentlichen Leben. Mit Islamisierung hat dies nichts zu tun, sondern mit der Freiheitlichkeit der Verfassung, schreibt Christine Langenfeld, Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration.
Von Christine Langenfeld -
Interview mit Jürgen Habermas"Asylrechte sind Menschenrechte"
Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingskrise sollten Deutschland und Frankreich eine viel aktivere Europapolitik mit Perspektive gestalten, in deren Mittelpunkt auch eine bessere Kooperation in der Flüchtlingsfrage stehen müsste, meint der renommierte Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas im Gespräch mit Stefan Reccius.
Von Stefan Reccius
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