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Hamed Abdel-Samads Buch "Mohamed: Eine Abrechnung"Von der Islamkritik zum Post-Salafismus
Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad gehört zu den bekanntesten Medienmuslimen des Landes – und ist zugleich einer der populärsten Islamkritiker. Nach einem Buch über den islamischen Faschismus legt er nun seine "Abrechnung" mit dem Propheten Mohammed vor. Dabei bleibt er der Gedankenwelt des Salafismus verhaftet. Von Stefan Weidner
Von Stefan Weidner -
Proteste gegen Bauprojekte in der Türkei"Reclaim Istanbul!" – Strategien gegen Architekturen
In der Türkei boom die Bauindustrie. Als wichtiger Bestandteil der Wirtschaft soll sie, so das ambitionierte Ziel von Staatspräsident Erdoğan, die Türkei bis 2023 unter die zehn stärksten Wirtschaftsnationen katapultieren. Doch gegen das "urbane Transformationsprojekt" der AKP regt sich Widerstand. Von Ceyda Nurtsch
Von Ceyda Nurtsch -
Flüchtlinge in IsraelWarten auf Cholot
Cholot, das mitten in der Wüste gelegene israelische Internierungslager, ließ kürzlich 1.200 Asylbewerber frei. Doch schon bald werden wohl wieder Tausende neuer Flüchtlinge in Cholot interniert, da der Staat Asylanträge quälend langsam bearbeitet. Von Ylenia Gostoli
Von Ylenia Gostoli -
Khaled Diabs "Intimate Enemies"An erster Stelle steht der Mensch
In seinem Buch "Intimate Enemies: Living with Israelis and Palestinians in the Holy Land" beschreibt der ägyptisch-belgische Journalist, Schriftsteller und Blogger Khaled Diab mehr die gesellschaftlichen und kulturellen Gemeinsamkeiten von Juden und Arabern als deren Differenzen. Von Susannah Tarbush
Von Susannah Tarbush -
Porträt des syrischen Intellektuellen Sadiq al-AzmEin kritischer Philosoph und politischer Aktivist
Er ist in Damaskus geboren, aber in der Welt zu Hause. Statt sehnsuchtsvoll den Jugendtagen in der Heimat nachzuhängen, hat er immer nach vorn geblickt, hat der persönlichen Freiheit und allen damit verbundenen Härten stets den Vorzug vor der Nestwärme des familiären Umfelds gegeben. Ein Porträt des streitbaren Philosophen von Yassin al-Haj Saleh
Von Yassin al-Haj Saleh -
Nach Brandanschlag auf Flüchtlingsquartier in WertheimSolidarität kennt keine Grenzen
Die baden-württembergische Kleinstadt Wertheim beherbergt seit einer Woche 600 Flüchtlinge; eine Aufgabe die nur dank der enormen Hilfsbereitschaft und Tatkraft der Einwohner bewältigt werden kann. Nun wurde ein Brandanschlag verübt – doch die Solidarität der Wertheimer ist ungebrochen. Persönliche Eindrücke Laura Overmeyer
Von Laura Overmeyer -
Flüchtlinge in DeutschlandHerausforderung für muslimische Gemeinden
Täglich kommen Flüchtlinge vom Balkan, dem Mittleren Osten oder Afrika nach Deutschland. Bundesweit packen ehrenamtliche Helfer an und versorgen sie. Kritiker meinen, deutsch-islamische Verbände würden diese Arbeit noch zu wenig unterstützen. Von Sabrina Pabst
Von Sabrina Pabst -
Daniel Bax' Sachbuch "Angst ums Abendland"Die Apokalyptiker des Okzidents
In seinem Buch "Angst ums Abendland" legt der taz-Journalist Daniel Bax detailliert dar, weshalb man sich heute in Europa nicht vor Muslimen, sondern vor Islamfeinden fürchten sollte. Emran Feroz hat das Buch gelesen.
Von Emran Feroz -
Bildungssystem in ÄgyptenSchülerin wird zur Ikone gegen Korruption
Null Punkte hat die Ägypterin Mariam Malak in ihren Abschlussprüfungen bekommen, obwohl sie jahrelang Klassenbeste war. Sie glaubt an Betrug und protestiert öffentlich gegen die allgegenwärtige Korruption in Ägypten. Aus Kairo informiert Elisabeth Lehmann.
Von Elisabeth Lehmann -
Die Geschichte eines syrischen Flüchtlings"In Damaskus war ich schon lange tot"
Alaa Houd hatte Glück. Er ist nicht im Mittelmeer ertrunken. Für ihn war die Flucht aus Syrien mithilfe von Schleppern die einzige Möglichkeit, nach Europa zu kommen. Wie genau? Diana Hodali hat mit Alaa Houd gesprochen und seine Geschichte für ihn aufgeschrieben
Von Diana Hodali -
Porträt des Flüchtlingshelfers Pater Zerai"Diese Menschen wollen eine Chance"
Der couragierte katholische Priester Mussie Zerai setzt sich für die Rechte von Flüchtlingen in Italien ein und hat bereits zahllosen Menschen das Leben gerettet. Der Kandidat für den Friedensnobelpreis wird daher auch als "Engel der Flüchtlinge" bezeichnet. Viele Flüchtlinge nennen ihn einfach nur "Vater Moses". Von Andrea Backhaus
Von Andrea Backhaus -
Michael Muhammad Knight: "Warum ich Salafist bin"Eine detaillierte Untersuchung des Islam
Der Romanautor und Essayist Michael Muhammad Knight ist für seine provokanten Ansichten bekannt. Über die Erforschung seines eigenen Glaubens hat er bereits ausführlich geschrieben. In seinem jüngsten Buch "Why I Am A Salafi" vertieft er diesen Prozess und räumt gleichzeitig mit vielen Vorurteilen über den Islam auf. Von Richard Marcus
Von Richard Marcus
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