Gesellschaft
Themen
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Ägyptens Medien und das neue Anti-Terror-GesetzAuf Regierungslinie getrimmt
Das Mitte August erlassene Anti-Terror-Gesetz ängstigt Journalisten und Blogger in Ägypten. Es setzt ihnen bei der Berichterstattung über terroristische Attacken strafrechtliche Grenzen, ihre Meinungsfreiheit wird stark eingeschränkt. Hintergründe von Mustafa Hashem aus Kairo
Von Mustafa Hashem -
Muslimische Einwanderer in EuropaLängst angekommen
Anders als islamkritische Bewegungen suggerieren, sind muslimische Einwanderer heute in Europa weitgehend integriert. Weshalb tun alle so, als müsse Integration erst noch erarbeitet werden? Von Marian Burchardt
Von Marian Burchardt -
Frauen und IslamKein Zwang im Glauben
Die Annahme, Gott verlange Unterwerfung, kann Frauen in die Irre und aus Gewissenskonflikten in die Verzweiflung führen. Denn sie sind es, die mit den sozialen Einschränkungen, die die Verhüllung mit sich bringt, um ihr diesseitiges Leben betrogen werden. Denn das Wort Gottes erreicht jeden nur als Interpretation. Ein Essay von Emel Zeynelabidin
Von Emel Zeynelabidin -
Die Bewegung #şiirsokakta in der TürkeiDas Gedicht ist auf der Straße
In Folge der Gezi-Proteste und in Wechselwirkung mit den sozialen Medien ist in der Türkei eine Bewegung entstanden, die den öffentlichen Raum mit Lyrik beschriftet und zum Bestandteil des literarischen Lebens in der Türkei wurde. Informationen von Achim Wagner
Von Achim Wagner -
Nationalmuseum BeirutKampf dem Kulturverlust
Planierte, bombardierte und gesprengte Weltkulturstätten - das geschichtliche Erbe in Syrien und Irak zerfällt. Auch im Libanon stellt sich die Frage: Wie kann man die Kultur schützen? Aus Beirut informiert Juliane Metzker.
Von Juliane Metzker -
Medienbilder und Geopolitik im Nahen und Mittleren OstenHandreichungen
Über Pressefreiheit und Medien am Zügel westlicher Geopolitik. Ein Kommentar von Charlotte Wiedemann
Von Charlotte Wiedemann -
Junge Startup-Unternehmerinnen in GazaSelbst ist die Frau
Vor über einem Jahr fand im Gazastreifen ein gewaltsamer Konflikt statt, der 2.251 Palästinensern das Leben kostete und über 100.000 Menschen obdachlos machte. Davon hat sich die Wirtschaft in Gaza bis heute nicht einmal ansatzweise erholt. Trotz der düsteren Aussichten geben einige junge Frauen in Gaza nicht auf. Sie sind dabei, ihre eigenen Unternehmen zu gründen. Von Ylenia Gostoli
Von Ylenia Gostoli -
Interview mit Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi"Zeit für Einigung über Menschenrechte"
Nach der Einigung im Atomstreit sollte sich der Westen künftig mehr der iranischen Zivilgesellschaft und der Einhaltung der Menschenrechte in der Islamischen Republik widmen, fordert Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi im Gespräch mit Shahram Ahadi und Mitra Shodjaie.
Von Shahram Ahadi, Mitra Shodjaie -
Flüchtlingsprotest in Deutschland"Wir müssen unsere Familien retten"
Syrische Flüchtlinge sollen in Deutschland möglichst schnell Asyl bekommen. Trotzdem warten einige von ihnen schon bis zu acht Monate lang darauf. In Dortmund haben Syrer deshalb ein Protestcamp organisiert. Von Janina Semenova
Von Janina Semenova -
Porträt der ägyptischen Fernsehmoderatorin Reem MagedVon der Kunst, die Angst zu besiegen
Reem Maged, langjährige Moderatorin des Fernsehsenders ONTV, zählt zu den prominentesten Gesichtern der ägyptischen TV-Landschaft. In ihrer populären Sendung „Women at a Turning Point“ stellt sie außergewöhnlich engagierte Frauen aus dem Ägypten vor. Julis Koch hat sie getroffen.
Von Julis Koch -
Interview mit dem indischen Autor Pankaj MishraVon dem Versäumnis, Europas Vergangenheit zu reflektieren
Der Arabische Frühling, der Aufstieg der Terrororganisation IS und der Ruf nach Reform des Islam in Europa – das sind nur einige Beispiele für gesellschaftliche Umwälzungen in einer globalisierten Welt. Julis Koch sprach mit dem indischen Autor und Essayisten Pankaj Mishra über gesellschaftlichen Wandel und die Notwendigkeit, Europas Vergangenheit kritischer zu reflektieren.
Von Julis Koch -
Sunnitisch-schiitischer KonfliktIrans vergeblicher Einsatz für die islamische Ökumene
Saudi-Arabien und andere arabische Staaten werfen den Schiiten vor, die fünfte Kolonne des Iran zu sein. Dabei versteht sich der Iran seit jeher nicht als schiitischer, sondern als islami-scher Staat und setzt sich für die Annäherung der Konfessionen ein. Warum das Engagement für die islamische Ökumene dennoch so erfolglos ist, analysiert Ulrich von Schwerin.
Von Ulrich von Schwerin
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