Politik
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Krim-KriseNahost wäre Schauplatz des neuen Kalten Kriegs
Die Krim-Krise könnte den Beginn einer neuen Ost-West-Konfrontation markieren. Schon ist die Rede vom zweiten Kalten Krieg. In Nahost gibt es schon erste Anzeichen dafür. Ein Kommentar von Nora Müller
Von Nora Müller -
Buchtipp: "The Wisdom of Syria’s Waiting Game"Abwarten heißt überleben
In ihrem Buch "The Wisdom of Syria’s Waiting Game" analysiert Bente Scheller die Außenpolitik Syriens seit dem Beginn der Assad-Herrschaft 1970. Nach Ansicht der deutschen Politikwissenschaftlerin bildet das besondere Verhältnis von Innen- und Außenpolitik einen Schlüssel zum Verständnis des syrischen Machtapparats. Von Martina Sabra
Von Martina Sabra -
Interview mit dem Afghanistan-Experten Thomas Ruttig"Die Schwelle zur Gewalt ist niedrig"
Afghanistans Präsident Hamid Karsai kann nach zwei Amtszeiten nicht mehr für die Präsidentschaftswahl Anfang April kandidieren. Nach seiner zwölfjährigen Regierungszeit geht für das Land eine Ära zu Ende. Über die politischen Perspektiven am Hindukusch hat sich Ulrich von Schwerin mit Thomas Ruttig vom "Afghanistan Analysts Network" unterhalten.
Von Ulrich von Schwerin -
Libanons HisbollahWie die Hisbollah Libanons Politik lähmt
Der Libanon steckt wegen der Hisbollah-Kämpfe in Syrien in einer politischen Sackgasse. Die Innenpolitik des Landes hängt wie kaum eine zweite ab von den Entwicklungen und Verwerfungen im Nahen Osten.
Von Ben Knight -
Tunesiens RevolutionsopferDie Wahrheit lässt auf sich warten
Vor drei Jahren gingen die Tunesier gegen Machthaber Ben Ali auf die Straße. Inzwischen lässt sich zwar eine demokratische Transition des nordafrikanischen Landes beobachten, doch warten die Opfer des einstigen Volksaufstands noch immer auf Gerechtigkeit. Von Sarah Mersch
Von Sarah Mersch -
Krimtataren in der UkraineTief sitzende Angst
Mit etwa 250.000 Angehörigen stellen die Krimtataren die drittgrößte Bevölkerungsgruppe auf der Krim. Sie befürchten, dass ihre Rechte unter die Räder kommen, sollte das Referendum am 16. März zugunsten Russlands ausfallen. Auch im türkischen Exil, wo Millionen von Krimtataren leben, ist die Furcht vor Putin und seinen Anhängern groß. Von Luise Sammann
Von Luise Sammann -
Syrien nach den Genf-II-FriedensgesprächenIm politischen Vakuum
Der syrische Autor Talal al-Maihani glaubt, dass der Teufelskreis der Gewalt in Syrien erst dann durchbrochen werden kann, wenn sich eine neue oppositionelle Kraft formiert, die den politischen Willen der Bevölkerungsmehrheit wirklich repräsentiert.
Von Talal al-Maihani -
Interview mit Stefan Meister"Syrien legitimiert das System Putin"
Russlands Unterstützung des Assad-Regimes ist ein geopolitisches Spiel, meint der Osteuropa-Experte Stefan Meister. Vor allem aber profitiere Wladimir Putin innenpolitisch von seiner Syrienpolitik. Die Konfrontation mit dem Westen mache ihn zu einer Schlüsselfigur der Weltpolitik. Mit Stefan Meister sprach Jannis Hagmann.
Von Jannis Hagmann -
Krim-KriseDie Abspaltung wäre ein Fehler
Sollte der Westen die Krim den Russen überlassen? Auf keinen Fall. Die Halbinsel gehört historisch nicht zu Russland, sondern wurde annektiert.
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Korruptionsskandal in der TürkeiEin Staat in Auflösung?
Eine Serie angeblicher Telefonmitschnitte zwischen dem türkischen Ministerpräsidenten und den Mitgliedern seiner Familie eskalierte in einer anhaltenden politischen Krise bislang nicht gekannten Ausmaßes. Nicht wenige Türken sorgen sich mittlerweile um die demokratische Zukunft ihres Landes. Von Dorian Jones aus Istanbul
Von Dorian Jones -
Dritter Jahrestag der Revolution in LibyenFeiern im Schatten der Krise
Die Hoffnung auf eine stabilere Zukunft Libyens ist auch drei Jahre nach dem Sturz Gaddafis getrübt, da die Bevölkerung weitgehend das Vertrauen in die gespaltene Übergangsregierung verloren hat. Unter öffentlichem Druck hat das Parlament nun vorzeitige Neuwahlen angekündigt. Von Valerie Stocker aus Tripolis
Von Valerie Stocker -
Narendra Modi und die indischen MuslimeEin Polarisierer will Indiens nächster Premier werden
Während der anti-muslimischen Pogrome im indischen Bundesstaat Gujarat vor zwölf Jahren führte Narendra Modi dort die Regierung. Heute tritt er als Spitzenkandidat für die hindu-nationalistische BJP an. Muss man in Indien mit neuen interkonfessionellen Spannungen rechnen? Antworten von Ulrich von Schwerin.
Von Ulrich von Schwerin
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