Politik
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Frankreichs neue MittelmeerinitiativeEin G10 Gipfel des Pragmatismus
Mit dem "Sommet des deux Rives de la Méditerranée" ("Gipfel der zwei Mittelmeerküsten") bringt der französische Präsident Emmanuel Macron etwas neuen Wind in die seit 2008 vor sich hin dümpelnde multilaterale Zusammenarbeit in der Mittelmeerregion. Einzelheiten von Isabel Schäfer
Von Isabel Schäfer -
Bürgermeisterwahl in IstanbulDer "Sohn des Imams" will es besser machen
Nach nur 17 Tagen im Amt hofft Ekrem İmamoğlu von der republikanischen Volkspartei seinen Bürgermeistertitel in Istanbul wiederzuerlangen. Wer ist dieser Mann und warum ist seine mögliche Wiederwahl schicksalshaft für die Türkei? Von Marian Brehmer
Von Marian Brehmer -
Wirtschaftskrise im IrakWie Trumps Iran-Embargo den Irakern schadet
Wegen der US-Sanktionen können sich die meisten Iraner die jährliche Pilgerreise zu Iraks schiitischen Stätten nicht mehr leisten. Die heilige Stadt Najaf spürt das am stärksten. Von Judit Neurink
Von Judit Neurink -
Staatsbesuch von Aung San Suu Kyi bei Viktor OrbanMit Freunden wie diesen
Myanmars Staatsrätin Aung San Suu Kyi fabuliert mit Ungarns Premier Orban über "das gemeinsame Problem muslimischer Migration". Vom Bild der einstigen Freiheitsikone ist nichts mehr übriggeblieben, meint Verena Hölzl.
Von Verena Hölzl -
Abdel Fattah al-Sisis neue GesellschaftsutopieÄgyptens Regierung werkelt am neuen Menschen
In Ägypten wird wieder einmal der Große zivilisatorische Aufbruch verkündet. Eine neue multikulturelle nationale Identität soll her, doch hinter den Fortschrittsparolen ist das Bestreben erkennbar, unterwürfige Bürger heranzuzüchten.
Von Joseph Croitoru -
DschihadistinnenWarum Frauen in den "Heiligen Krieg" ziehen
Weltweit wächst die Anzahl der Frauen, die in den "Heiligen Krieg" ziehen. Was bewegt sie dazu und welche Rolle spielen sie in dschihadistischen Organisationen? Diesen Fragen gehen zwei jordanische Islamismusexperten in einer Studie auf den Grund. Dagmar Wolf hat das Buch gelesen.
Von Dagmar Wolf -
Politische Krise im SudanEine Miliz als Instrument der Konterrevolution
Im Konflikt zwischen Demonstranten und Militärs um einen zivilen Staat, könnten die Nachfolger der berüchtigten Janjawid-Milizen zum lachenden Dritten werden. Dass sie von den autokratischen Golfstaaten mitfinanziert werden, macht sie noch mehr suspekt. Aus Khartum informiert Karim El-Gawhary.
Von Karim El-Gawhary -
Autonomieregion Kurdistan im NordirakZukunft ungewiss
In der Region Kurdistan-Nordirak macht sich vor allem bei der jüngeren Generation zunehmend Resignation und Pessimismus breit. Vor allem der ökonomische Stillstand, die grassierende Jugendarbeitslosigkeit und die Allmacht der Clans lässt sie verzweifeln. Aus Sulaimaniya informiert Dara Alani.
Von Dara Alani -
Politischer Eklat um Tanzvideo im IranGeht den Hardlinern der Nachwuchs aus?
Ein Liebeslied und dazu tanzende Kinder sorgen im Iran für einen ernsthaften politischen Eklat und legen die gegensätzlichen Weltanschauungen von Machthabern und Bevölkerung offen. Einzelheiten von Iman Aslani
Von Iman Aslani -
Politik und Wirtschaft in JordanienFragile Stabilität
Jordanien gilt als Anker der Stabilität in einer von Krisen beherrschten Region. Doch ein Jahr nach den Protesten vom Mai 2018 steht das Land wirtschaftlich und politisch vor enormen Herausforderungen. Die Kritik an schlechter Regierungsführung wächst. Aus Amman informiert Claudia Mende.
Von Claudia Mende -
Niederländische "Migrantenparteien" zur EuropawahlSprachrohr der fragmentierten Minderheiten
Migrantenparteien in den Niederlanden befinden sich derzeit im Aufwind, vor allem die Partei "Denk" der türkischstämmigen Politiker Tunahan Kuzu und Selçuk Öztürk. Wie lässt sich die anhaltende Popularität der "neuen Europäer" erklären und worin bestehen ihre politischen Ziele? Antworten von Massimiliano Sfregola
Von Massimiliano Sfregola -
Wahlsieg der Hindu-Nationalisten in IndienEine Politik des "Teile und Herrsche"
Indien liegt im globalen Trend: Mit dem Sieg der Indischen Volkspartei BJP hat sich auch auf dem Subkontinent wieder eine Partei durchgesetzt, die klar im äußersten rechten Lager zu verorten ist und gleichzeitig von nationalen und internationalen Konzernen und Wirtschaftsgrößen hofiert wird. Dominik Müller kommentiert.
Von Dominik Müller
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