Politik
Themen
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US-Außenpolitik in der arabischen WeltJoe Biden und der Nahe Osten: Abschied vom Trumpismus
Wie wird die neue amerikanische Nahostpolitik unter Joe Biden aussehen? Angesichts der geopolitischen Verschiebungen in der Region sieht Nahostexperte Marwan Muasher drei Felder, in denen sich die Nahostpolitik des künftigen US-Präsidenten Joe Biden von der seines Vorgängers unterscheiden dürfte.
Von Marwan Muasher -
Kriegsverbrechen in SyrienGiftgas – Wie Deutschland Assad anklagen könnte
Ermittlungen der deutschen Bundesanwaltschaft zu den Beweisen für einen Chemiewaffeneinsatz in Syrien sind im vollen Gange. Die Deutsche Welle und der Spiegel erhielten exklusiven Zugang zu Zeugen und Dokumenten, die Teil der richtungsweisenden Untersuchung sind. Von Lewis Sanders IV, Birgitta Schulke-Gill & Julia Bayer
Von Lewis Sanders IV, Birgitta Schuelke-Gill, Julia Bayer -
Verhaftung von Menschenrechtlern in ÄgyptenMein Freund, der „Terrorist“
In Ägypten sind mehrere Menschenrechtler der Organisation „Egyptian Initiative for Personal Rights“ nach einem Treffen mit Botschaftern aus EU-Staaten verhaftet worden. Einer von ihnen ist Gasser Abdel Razek, langjähriger Freund des Nahost-Korrespondenten Karim El-Gawhary. In einem sehr persönlichen Beitrag schreibt El-Gawhary über die Verhaftung des Freundes.
Von Karim El-Gawhary -
Kanadas Kontroverse um das Gesetz 21Québecs umstrittenes Säkularismusgesetz auf dem Prüfstand
Die Grenzen der persönlichen Freiheit bestimmen in Frankreich und in der frankophonen kanadischen Provinz Québec seit jüngster Zeit den öffentlichen Diskurs. In Québec wurde ein Gerichtsverfahren gegen das Gesetz 21 eingeleitet, das öffentlichen Bediensteten das Tragen religiöser Symbole am Arbeitsplatz untersagt. Von Richard Marcus
Von Richard Marcus -
Arzt und Schriftsteller Marwan Al-Ghafory über Corona im JemenDie selbstverständliche Katastrophe - wer schaut noch nach Jemen?
Im Jemen findet die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart statt. Corona hat die ohnehin dramatische Situation weiter verschärft. Was wird davon in Europa wahrgenommen?
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Syrien-KonfliktTauziehen um Nordost-Syrien zwischen USA und Russland
Angesichts der Einflussnahme externer Akteure – wie Russland, den Vereinigten Staaten und natürlich Türkei und Iran – bleibt die Zukunft Nordost-Syriens alles andere als sicher. Hintergründe von Stasa Salacanin
Von Stasa Salacanin -
Dokumentarfilm „‘Til Kingdom Come“„Dein Reich komme“: Die Evangelikalen und der Nahostkonflikt
In ihrem Dokumentarfilm zeigt die israelische Regisseurin Maya Zinshtein eindringlich, welchen Einfluss die Evangelikalen auf Trumps Agenda, aber insbesondere auf die amerikanische Nahostpolitik nehmen konnten. Von René Wildangel
Von René Wildangel -
Türkische Stimmen zu Erdogans Fehde mit Frankreichs Macron„Religion ist die letzte Waffe“
Die Beziehungen zwischen Ankara und Paris sind auf einem Tiefpunkt angelangt. Beide Länder liegen in zentralen außenpolitischen Fragen über Kreuz. Erdogan inszeniert sich als Anführer der islamischen Welt, dabei ist die Türkei außenpolitisch zunehmend isoliert. Aus Istanbul informiert Ronald Meinardus
Von Ronald Meinardus -
Arabische Reaktionen auf die US-Präsidentschaftswahl„Die Welt braucht eine Pause von der Ära Trump!“
Auch die arabische Welt schaut wie gebannt in die USA und arabischsprachige Medien verfolgen die Abwahl Donald Trumps aus dem Präsidentenamt. Dabei kommentieren die Zeitungen den Machtwechsel durchaus unterschiedlich. Christopher Resch hat einige der Leitartikel für Qantara.de gelesen.
Von Christopher Resch -
Konflikt um Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan„Deutschland stellt sich blind und taub“
Nach mehr als einem Monat Krieg gibt es eine neue Waffenruhe zwischen Armenien und Aserbeidschan. Doch ob sie hält, bleibt fraglich. Im Konflikt um Bergkarabach setzt die Türkei Söldner ein, Israel liefert Waffen – und Deutschland hält sich bedeckt. Daran übt der deutsch-armenische Anwalt Ilias Uyar scharfe Kritik. Gerrit Wustmann hat mit ihm gesprochen.
Von Gerrit Wustmann -
DschihadismusPolitologe El Difraoui: Dschihadistisches Gedankengut „so weitverbreitet wie nie zuvor“
Es brauche überhaupt keine großen Organisationen mehr, um Anschläge wie in Dresden, Wien oder Paris zu begehen, sagte der Politologe Asiem El Difraoui im Dlf. Die dahinter stehende Ideologie des Dschihadismus habe sich seit über 30 Jahren auf dem ganzen Globus ausgebreitet.
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Nahost-Konflikt25 Jahre Mord an Yitzhak Rabin: Ein Attentat und seine Folgen
Israels Ministerpräsident Jitzchak Rabin wurde 1995 von einem jüdischen Extremisten in Tel Aviv ermordet. Das Attentat wirft auch heute noch Schatten auf die israelische Politik. Aus Jerusalem informiert Tania Krämer.
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Sucht der Golf jetzt den Schulterschluss?
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„Ewige Feindschaft“ im Wandel