Politik
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Acht Jahre KriegQuälende Erinnerung an das Leid in Syrien
Die Bilder aus Aleppo und Madaya zeigen, dass die syrische Bevölkerung Hilfe braucht. Die internationale Gemeinschaft muss eine friedliche Lösung fördern, meint Marianne Gasser vom Internationalen Roten Kreuz in Syrien.
Von Marianne Gasser -
Nach den TerroranschlägenAngst vor Rückkehr der Gewalt nach Sri Lanka
Bisher war die sri-lankische Terrorgruppe "National Thowheeth Jama'ath" weltweit recht unbekannt. Das hat sich nun geändert. Möglicherweise hatte die NTJ Unterstützer von international bekannten Terrororganisationen. Einzelheiten von Shamil Shams
Von Shamil Shams -
Interview mit dem Islamwissenschaftler Stefan WeidnerEin Armutszeugnis für das kritische Denken
Im Gespräch mit Rachid Boutayeb moniert Stefan Weidner, dass selbst die kritischsten Denker der westlichen Tradition praktisch nie über den westlichen Tellerrand hinaus gesehen hätten. Der Islam, indische Religionen sowie Philosophien außereuropäischer Kulturen seien so gut wie abwesend in diesem Denken.
Von Rachid Boutayeb -
Nach dem Sturz Omar al-Baschirs im SudanHoffen auf den Wandel
Es ist eine prekäre Ausgangslage, in der die politische Zukunft des Sudan ausgehandelt werden muss. Denn weder können die Demonstranten einen Neuanfang ohne die alten Institutionen schaffen, noch gibt es einen nahtlosen Übergang vom gestürzten Diktator zu dessen Kreisen im Militär. Von Karim El-Gawhary
Von Karim El-Gawhary -
LibyenkonfliktWird Libyen Russlands neues Syrien?
Gerüchte, dass Russland in Libyen General Haftar unterstützt, werden lauter, je näher dessen Truppen der Hauptstadt kommen. In Syrien hat Russland seine Muskeln spielen lassen, in Libyen hält Moskau sich bedeckt. Noch. Einzelheiten von Emily Sherwin
Von Emily Sherwin -
Proteste gegen autoritäre Herrschaft in der arabischen WeltDie Wiedergeburt des Tahrir-Platzes
Der Geist der Freiheit, den damals der Tahrir-Platz entfesselte, sollte im Zuge der autoritären Restauration in vielen arabischen Staaten endgültig erstickt werden. Weshalb das jedoch ein Ding der Unmöglichkeit ist, erklärt der libanesische Schriftsteller Elias Khoury in seinem Essay.
Von Elias Khoury -
Sexuelle Gewalt gegen Geflüchtete in LibyenEuropas zynische Flüchtlingspolitik
In Libyen werden immer mehr Migranten gefoltert und vergewaltigt - aus Geldgier, Sadismus und Machtstreben, wie eine aktuelle Studie belegt. Die Täter finden sich auch bei lokalen Partnern der EU. Einzelheiten von Nermin Ismail
Von Nermin Ismail -
Unterdrückung der Uiguren in ChinaSchwieriger Balanceakt für Erdoğan
Mehr als eine Million Uiguren hat die chinesische Regierung in der Provinz Xinjiang in Umerziehungslager gesteckt, um sie zur Aufgabe ihrer Sprache und Religion zu zwingen. Nach langem Schweigen hat Ankara die Verfolgung des Turkvolks kritisiert. Die Reaktion Pekings ließ nicht lange auf sich warten. Von Ulrich von Schwerin
Von Ulrich von Schwerin -
Parlamentswahl in IsraelSein oder Nicht-Sein - die Netanjahu-Frage
So spannend war Wahlkampf in Israel selten, aber auch nicht so polarisiert. Nach zehn Jahren kontinuierlicher Amtszeit steht die Wiederwahl von Premier Benjamin Netanjahu auf der Kippe. Sein Herausforderer, Ex-Generalstabschef Benny Gantz, liegt in Umfragen gleichauf. Von Inge Günther aus Jerusalem
Von Inge Günther -
Türkische KommunalwahlenErdoğans Zauber lässt nach
Der türkische Präsident hatte den Wahlkampf komplett dominiert, umso schwerer trifft ihn nun die Niederlage in Ankara und Istanbul. Der Verlust der beiden Metropolen zeigt, dass in der Wirtschaftskrise immer mehr Türken konkrete Lösungen wollen, nicht polarisierende Reden auf großer Bühne. Von Ulrich von Schwerin
Von Ulrich von Schwerin -
US-Anerkennung der annektierten GolanhöhenDer stummgeschaltete Golan
US-Präsident Trump hat gegen internationales Recht die israelische Souveränität über den Golan anerkannt. Doch warum fallen die Reaktionen darauf bislang so verhalten aus? Ein Debattenbeitrag von Karim El-Gawhary
Von Karim El-Gawhary -
Beziehung zwischen dem Iran und der DDRKeine Liebesheirat
Von den ersten Annäherungsversuchen bis zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Iran und der Deutschen Demokratischen Republik vergingen fast zwei Jahrzehnte. Die Beziehung war von Anfang an von Hürden und Problemen geplagt. Von Ghasem Shafie
Von Ghasem Shafie
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