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Hakan Gündays Roman „Zamir“Auf der Suche nach Menschlichkeit
Ein von Gewalt gezeichneter Protagonist wird zum Unterhändler des Friedens. Persönlich bleibt er Misanthrop – bis ihn die Erleuchtung trifft. Der Roman „Zamir“ vom türkischen Autor Hakan Günday rechnet großspurig mit der Menschheit ab und bietet am Ende Trost.
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IS-Gefangenenlager in SyrienDie Frauen und Kinder von al-Roj
Im Nordost-Syrien sitzen weiterhin ausländische Frauen und Kinder fest, die Verbindungen zum IS haben sollen. In den Heimatländern drohen ihnen Prozesse – doch ob sie überhaupt zurückkehren können, ist ungewiss.
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Bildung und Klimawandel im JemenZu heiß zum Lernen
In den Huthi-kontrollierten Gebieten im Jemen richtet sich das Schuljahr nach dem islamischen Kalender. Der Unterricht begann dieses Jahr im Hochsommer. Gesundheitliche Risiken und eine erhöhte Schulabbrecherquote sind die Folge.
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„Postmuslim“ von Youssef RakhaEin Autor, mehrere Versionen
Mit „Postmuslim“ legt Youssef Rakha einen intimen Essayband vor. In den englischen Texten setzt sich der ägyptische Autor mit seinem komplexen Verhältnis zum „Westen“ auseinander und zeichnet den eigenen intellektuellen Wandel über mehrere Jahrzehnte nach.
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Deutsche Landtagswahlen
Politische Signale an migrantische Communities
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„Postmuslim“ von Youssef Rakha
Ein Autor, mehrere Versionen
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50 Jahre Westsahara-Besatzung
Die „Perle des Südens“ bleibt unfrei
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Hakan Gündays Roman „Zamir“
Auf der Suche nach Menschlichkeit
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Ägyptischer Autor Youssef Rakha
„Kairo, wie ich es kenne, ist in Gefahr“